An die "Mitdreißiger": Ich bin schier überwältigt was es heutzutag...

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Cambion

vor 7 Jahren

An die "Mitdreißiger": Ich bin schier überwältigt was es heutzutage alles auf dem Jugendroman-Markt gibt- das ist auch lobenswert, denn so bleiben die Youngster dran!
Ich allerdings kann mich "nur" an mehr oder weniger "schnöde" Schullektüre (Pausewang & Co.), Anne Frank (sehr bedrückend und prägend) und- ich gebe es zu Denise-Groschenromane erinnern!
Was habt ihr gelesen- DAMALS ;) ?

dantonello

vor 7 Jahren

Ich kann mich an Die unendliche Geschichte und natürlich Wir Kinder vom Bahnhof Zoo erinnern

Bücher: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo,... und 1 weiteres Buch

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

ich habe schon immer gern gelesen und mir fallen im Rückblick spontan folgende Bücher ein:

"Die schwarzen Brüder"
und die mittelalterliche Trilogie von Nik (siehe Buchanhang)
"Moritz in der Litfaßsäule"
"Pugowitza"

alle diese Bücher sind auch heute noch wunderbarer Lesestoff für junge Leser und Jung gebliebene :o)
aber natürlich auch die Klassiker z.B. von Erich Kästner und Ehm Welk, sind nicht vergessen :o)

Caveolina

vor 7 Jahren

oh ja, die Kinder vom Bahnhof Zoo, da kann ich mich auch noch dran erinnern. Schutechnisch auch an Der letzte Tag von Ödön von Horvath, Galileo Galilei von Bertold Brecht. In der Freizeit habe ich damals TKKG; Die 5 Freunde, Hanni und Nanni und Schloß Schreckenstein verschlungen. Oh ja und Indianda Jones, deswegen wär ich fast Archäologin geworden ;o)

Lonice

vor 7 Jahren

via Mein Bücherreich

Gut, Mitdreißig bin ich noch nicht, aber in meiner Jugendzeit waren die tollen Romane, die es heute gibt, auch noch dünn gesät.
Ich hab als kleiner ABC-Schütze liebend gerne Michael Ende und Tonke Dragt gelesen, aber auch Bücher wie "Der schwarze Mönch" - ich war damals schon im Historienfieber ^^ Auch TKKG gab's schon im Grundschulalter
Später kam dann Holbein in etlichen Variationen dazu, der mich richtig mit Fantasy infiziert hat. Da war ich etwa zwölf. In der Zeit kamen dann auch die ??? dazu. Ansonsten hab ich mich meistens an den Büchern meiner Eltern bedient, denn diese Jugendbücher, die Betroffenheit erwirken sollten und schreckliche Schicksale erzählten etc. waren nie so meins.
Und ich als Mädchen hab natürlich sämtliche Formen von Ponybüchern vernichtet ^^ Ich darf das aber auch :D

Buch: Der schwarze Mönch

kohtalo

vor 7 Jahren

In meiner "Jugendzeit" war es der "Steppenwolf" von Hesse, "Der Streit um den Sergeanten Grischa" von Arnold Zweig und ansonsten Gedichte unter anderem "Die Blumen des Bösen" von Charles Baudelaire aber auch Gottfried Benn und natürlich Hesse. Für das seichte Gemüt habe ich die Inspector Jury-Romane von Martha Grimes abgegrast. Und was mir noch so einfällt - da wären noch "Ein Menschenschicksal" von Scholochow, "Kippenberg" von Dieter Noll, "Stirb, Du Narr!" von Karl Zuchardt, dazu E.T.A Hoffmann, Poe... und ganz wichtig noch "Djamila" von Aitmatov....
Aus geschichtlichem Interesse ein paar Sachbücher zu Ägypten, zum Mittealter, Hexenverfolgung....

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