Buchtrailer nötig oder nervig?

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Mikadolos

vor 1 Jahr

Ich habe mir gerade das Buch von Brigitte Pons Nachtblau stirbt angesehen und bin mal wieder auf den Link zu einem Buchtrailer gestoßen. Zugegeben, er ist spannend gemacht, aber trozdem. Ich weiß immer nicht, ob mir so etwas gefällt oder nicht. Ich finde, es nimmt einem die Möglichkeit sich die Personen und Umgebungen in der eigenen Fantasie vorzustellen und ob ich da nach wirklich ein Buch kaufen würde??? Eher unwahrscheinlich, dazu schmöcker ich lieber selber in der Buchhandlung oder hol mir hier Anregungen.

Was haltet ihr davon?

Liebe Grüße
Mikadolos

Autor: Brigitte Pons
Buch: Nachtblau stirbt die Erinnerung

Bibliomarie

vor 1 Jahr

@Mikadolos

Trailer sind nicht mehr wegzudenken. In unserer visuell geprägten Welt spielen sie eine wichtige Rolle. Ich denke dabei an die millionenfache Verbreitung von kleinen Filmchen über die Kanäle des Social Media. Verlage können sich da wohl nicht verschließen.
Ich persönlich schaue mir allerdings kaum Trailer an und gehe ähnlich wie Mikadolos lieber in die Buchhandlung oder stöbere hier in den Rezensionen bei Lovely Books.

jawolf35

vor 1 Jahr

Also ich sehr das auch zweigeteilt ,manchmal machen diese einen erst Neugierig auf ein Buch ,schwierig find ich persönlich es wenn Personen direkt zu sehen sind ,ich mach mir beim lesen meist gern ein eigenes Bild der Karaktere .Mir persönlich reichen eigentlich die Klappentexte und vorankümdigungen Der Autoren um mir mein Bild zu machen und zu entscheiden ob ich interessiert bin oder nicht

FabAusten

vor 1 Jahr

Ich habe noch nie einen Buchtrailer gesehen. Das ist nur eine (mehr oder weniger) künstlerische Interpretation des Inhalts und den erfahre ich lieber unmittelbar. Ich möchte mich nicht von einem Marketingversuch beeinflussen lassen und das Buch direkt erfahren.

Daninsky

vor 1 Jahr

So viele Buchtrailer habe ich bisher noch nicht angesehen, den Buchtrailer zu "Splitter.Faser.Nackt" finde ich wie die ganze schreibe der Autorin sehr eindringlich, aber im großen und ganzen stößt der Buchtrailer natürlich auf das übliche Problem Literatur in ein anderes Medium zu transportieren.

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