Eine allgemeine Frage: Welche Erzählperspektive findet Ihr am best...

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Eine allgemeine Frage: Welche Erzählperspektive findet Ihr am besten zu lesen?

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Hängt vom Können/Vermögen d. Autors/in ab - jede Perspektive hat ihren eigenen Reiz.....

EbenRobert

vor 7 Jahren

Ich schließe mich Geologe an. Manchmal ist es reizvoll, eine Geschichte aus der Ich-Perspektive zu lesen, manchmal aus der Erzähl-Perspektive.

dreamer

vor 7 Jahren

ich liebe eigentlich jede art ne geschichte zu erzählen solang diese super ist :D ohne gute geschichte kommt es darauf auch nicht an ^^

SonnenBlume

vor 7 Jahren

Lieber mag ich die Erzählerperspektive, aber beim Schreiben bin ich die Ich-perspektive schönes ... *gg*

Annette Eickert

vor 7 Jahren

Ich bevorzuge die Erzählerperspektive, sogar wenn ich selbst Schreibe. Nur ganz selten schreibe ich selbst in der Ich-Form und noch seltener lese ich Bücher in der Ich-Perspektive. Die einzige Ausnahme bisher war bei mir die "Bis(s)-Reihe" :-)

EbenRobert

vor 7 Jahren

@dreamer

So könnte man es auch ausdrücken, richtig!

Lifeline

vor 7 Jahren

ich liebe die Ich-Form! Doch natürlich lese ich auch alle anderen Bücher, sofern sie schön sind!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Schon mal lieben Dank für alle bisherigen Antworten. Bereite gerade ein neuen Roman vor und muss eine Entscheidung treffen.

Lena.Lu

vor 7 Jahren

Ich find den allwissenden Erzähler immer ganz gut, da kann man schön die Gedanken und Gefühle von allen Personen beschreiben. Lässt sich auch gut mit der Ich-Perspktive abwechseln...

Fuavarra

vor 7 Jahren

Allgemein mag ich den "allwissenden Erzähler". Allerdings hat Jodi Picoult das in vielen ihrer Bücher richtig toll mit der Ich-Perspektive gelöst: Jede der vier, fünf Hauptpersonen erzählt ein Kapitel! So erfährt man die Sichtweise und Gedanken jeder einzelnen (Haupt-)Person, aber viel intensiver als ein allgemein allwissender Erzähler das könnte.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@Ein LovelyBooks-Nutzer

Da sollten m.E. unsere Vorlieben keine Rolle spielen – was passt besser zur Geschichte, was liegt dir mehr? Das sollte relevant sein – meine Meinung….

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@Ein LovelyBooks-Nutzer

Natürlich muss ich letztlich selbst den Erzählton finden. Ich persönlich neige auch mehr zum Erzähler, man hat mehr Möglichkeiten. Aber es ist spannend für mich zu erfahren, wie andere das sehen. Man lernt ja nie aus.

StevenOmen

vor 7 Jahren

Also ich bin da zwiegespalten. Zur Zeit verwende ich in meinem aktuellen Roman die auktoriale Perspektive, weil man in jede Rolle schlüpfen und "allwissend" sein kann. Letztens habe ich aber eine sehr gut angenommene Kurzgeschichte in der Ich-Perspektive geschrieben. Dadurch kann man eine größere Identifikation mit dem Hauptakteur errreichen. Also, je nach Bedarf :-)

EbenRobert

vor 7 Jahren

@Ein LovelyBooks-Nutzer

RICHTIG @ Geologe: Wenn dir die Geschichte persönlich nahegeht, würde ich die ICH, ansonsten die Erzählform wählen. Sprich: Eine Geschichte, die ich rein erfunden habe erzählen und, wenn ein wenig Wahrheit darin ist, Ich-Form

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@StevenOmen

Hallo Steven, danke, ich bin eben auch zwiegespalten. Für kürzere Texte greife ich schon mal zur Ich-Perspektive, aber bei einem langen Roman, wo man um gelegentliche Perspektivwechsel kaum herumkommt, finde ich es schwierig. Obwohl die Schatzinsel meiner Erinnerung nach auch in der Ich-Form geschrieben ist. Ich denke, es wird bei mir auf die Erzählerwarte hinauslaufen, ich möchte mich auch nicht gern auf das sprachliche Vermögen meiner Protagonisten beschränken.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

An dieser Stelle auch nochmal Danke an alle, ich finde Eure Antworten sehr interessant.

Zoeybird

vor 7 Jahren

Ich finde die Ich-Form insgesamt eigentlich schöner, ich lese die meisten Bücher in dieser Perspektive.Das ist am Anfang ungewohnt, wenn ich dann ein Buch lese, das die Erzähl-Perspektive enthält,aber im Laufe der Geschichte, vorrausgesetzt sie ist gut, fällt es mir dann doch nicht auf, denn die Geschichte ist doch das Reizende!Wie gesagt, ich persöhnlich bevorzuge die Ich-Form, denn da kann man sich am besten in die Person hineinversetzen, man fühlt sich Zeit des Lesens wie die Person selbst...Vllt., wenn es möglich ist, können sie beide Formen einsetzen.Schauen sie sich mal diese Art bei dem Buch "Indigosommer" von Antje Babendererde an, dort, finde ich, ist dieses Problem wunderbar gelöst!Es gehört zu meinen Lieblingsbüchern!Allerdings müssen sie das selbst wissen, hören sie mal in sich herein und ich denke sie werden wissen welche Perspektive für sie die Richtige ist, so ist es immer bei mir, wenn ich eine Entscheidung treffen muss, egal wie wichtig diese ist!!Gruß Zoeybird/Franka

Autor: Antje Babendererde
Buch: Indigosommer

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@Zoeybird

Hallo Zoeybird, danke für die ausführliche Antwort Es stimmt schon, man kann sich wahrscheinlich in der Ich-Form besser in den Hauptprotagonisten hinein versetzen. Ich denke darüber nach.
LG, Bgigitte

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Ich finde die Ich-Perspektive am besten, ich selbst habe alle meine bisher geschriebenen Kurzgeschichten in der Perspektive der Heldin/des Helden geschrieben und finde, dass das am besten klingt und man so Gefühle viel besser vrmitteln kann...

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