Eine kleine Kostprobe aus meinem neuen Endzeit-Roman "Der Rote Oze...

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MarcelK

vor 6 Jahren

Eine kleine Kostprobe aus meinem neuen Endzeit-Roman "Der Rote Ozean": https://www.youtube.com/watch?v=bTm5H4ivayI&fmt=18
Wie gefällt es euch? Euro Meinung ist gefragt ;-)

Matzbach

vor 6 Jahren

Was ist nun die Frage?

Dewey

vor 6 Jahren

@Matzbach

???? Die Frage hat er doch gestellt? Wer lesen kann ist klar ....

Wie findest du sein neues Buch? Erst auf Youtube anschauen und dann kommentieren.

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Jens65

vor 6 Jahren

@thelexxx

.... sehr konstruktiv und interessante Kritik, passt gut zur Buchfrage. Vielleicht sollte es auch ein Forum für tolle Buchantworten geben :-))

Jens65

vor 6 Jahren

Grundsätzlich gebe ich den Kritikern (in Persona Matzbach, Gra ... ) recht. Allerdings handelt es sich nicht, wie von Matzbach oben erwähnt um Schleichwerbung, sondern um Werbung in eigener Sache. Ob die Buchfrage dafür die richtige Plattform ist, darüber lässt sich natürlich streiten. Ich finde nichts verwerfliches daran, wenn ein junger, ambitionierter Autor wie MarcelK Werbung in eigener Sache tätigt. Nicht jeder Autor, wie z.b. eine Joanne K. Rowling haben Heerscharen von PR-Agenten hinter sich, die ein noch nicht erschienendes Buch bereits Monate vorher in die Bestsellerlisten auf Platz 1 katapultieren und damit mächtig Kasse machen. Das finde ich unfair den Autoren gegenüber, die alleine für sich kämpfen müssen, um für sich und Ihr Werk zu werben. Immer noch besser als die x-te Frage nach dem vierten Band einer Trilogie :-)). Desweiteren hat Kubine MarcelK ja bereits freundlich auf den Austausch in den Autorengruppen hingewiesen. Einen schönen Abend noch in die Runde

DieBuchkolumnistin

vor 6 Jahren

Die Buchfrage dient dem Austausch zwischen Lesern und Autoren, egal ob miteinander oder untereinander. Wie genau dieser Austausch aussehen soll, das haben wir mit Absicht nicht genauer definiert und wollen es auch offen halten. Und es ist eine Sache, ob jemand tatsächlich "Schleichwerbung" betreibt oder ob ein Autor offen um Feedback bittet und damit auch Leser um Aufmerksamkeit für seine Bücher bittet - so etwas ist bei uns ausdrücklich erwünscht.
Wer nichts mit Autoren zu tun haben will, der kann diese Fragen (und alle anderen, die ihm oder ihr nicht recht sind) ja gerne ignorieren - es gibt hier ja noch genügend andere Inhalte um sich abzulenken.

thelexxx

vor 6 Jahren

@Jens65

"bla" hat einfach gut zusammengefasst, was ich über all das hier denke.

Dupsi

vor 6 Jahren

ich habs mir auch angeschaut :-)
Gefällt mir sehr gut und landet definitiv auf meiner Wunschliste :-)
Ein vielversprechender Ausschnitt, der Lust auf mehr macht. Bin gespant, wie es weitergeht :-)

Blacky0612

vor 6 Jahren

Hallo, ich habe mir eben die Kostprobe angehört und ich fand sie auch sehr interessant. Ich werde das Buch auch auf meine Liste setzen.

Im übrigen finde ich es persönlich vollkommen in Ordnung, dass ein junger Autor hier auf sein Buch aufmerksam macht und um Kritik bittet. Ich wäre nicht auf dieses Buch aufmerksam geworden ohne dieser Buchfrage. Und da ich gerne mein Horizont erweitere, stören mich diese Buchfragen überhaupt nicht. Also bitte trotzdem weiter solche Fragen stellen!

MarcelK

vor 6 Jahren

Danke für euer Feedback. Es ist schön zu sehen, dass es noch Leser gibt, die wissen, dass Bücher keine industriell gefertigte Massenware großer Konzernmultis sind, dessen Autoren tagtäglich mit dem Rolls Royce durch die Gegend fahren. ;-)

Romane polarisieren (gerade wenn es wie in "Der Rote Ozean" um ein so wichtige Themen wie Ignoranz, Krieg und Gleichgültigkeit geht) und gerade deshalb ist man als Autor sehr an der Meinung der Leser interessiert bzw. kann sich auch ggf. weiterentwickeln oder vielleicht sogar neu inspirieren lassen. Mag sein, dass das nicht auf alle Autoren zutrifft, aber ich glaube den wenigsten geht es beim Schreiben primär um Geld. Denn das lässt sich in vielen anderen Branchen wesentlich einfacher verdienen. Als Autor will ich unterhalten, zum lachen, zum weinen bringen, den Leuten die Augen öffnen, sie der Realität entreißen. Und das gelingt nur, wenn man als Autor auf die Leser zugeht...

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