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vor 8 Jahren

Plauderecke

In "Ein Winter mit Baudelaire" von dem Franzosen Harold Cobert wird ein Mann von einem Hund wieder sprichwörtlich zum Leben erweckt, nachdem er ein schlimmes Schicksal erfahren hatte. Kann das sein?, glaubt ihr, dass Tiere einem manchmal mehr geben können als die eigenen Mitmenschen?

Autor: Harold Cobert
Buch: Ein Winter mit Baudelaire

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Jahren

Plauderecke

Ich denke schon. Tiere werden ja auch häufig in Therapien eingesetzt. Sie geben das Gefühl von Wärme und das der Mensch gebraucht wird. Gleichzeitig sprechen sie aber nicht und wollen dir daher nicht immer ein Gespräch aufdrücken. Und letztendlich interpretieren die Menschen extrem häufig das tierische Verhalten positiv. Ergo: Man fühlrt sich besser :-)

esmerabelle

vor 8 Jahren

Plauderecke

ich denke auch, weil tiere zwei dinge können, die man bei mitmenschen eher selten findet: dir das gefühl geben, geliebt zu werden, ohne zu hinterfragen und den moment leben, so wie er ist. also meine tiere können mich immer zum lächeln bringen, egal wie elend es mir gerade geht. ich glaube, ich muss das buch auch mal lesen, danke für den tipp :o)

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