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Sifl

vor 8 Jahren

Lieber Herr Glubrecht, brauchten Sie für die Menge an bayrischen "Vokabeln", Sätzen und Anwendungsregeln einen "muttersprachlichen" Berater oder hatten Sie zu der Zeit bereits genug Bayrisch in sich "aufgenommen", um das alles selbst so schön zu formulieren?

Buch: Na servus!

MacBaylie

vor 8 Jahren

Ja mei, Waschtl bisch dues? ;-) Sorry, das ich hier störe, aber so stell ich mir den Waschtl vor - da konnte ich nicht widerstehen :-) Und ja, mein Bayrisch hinkt heftig ;-)

Sebastian Glubrecht

vor 8 Jahren

Hallo Sifl,
ja, das Bairisch ist mir nach wie vor ein Rätsel. Beim Schreiben stelle ich mir oft einfach vor, wie der Knoll oder der Urs reden würden. Ein bisschen bairisch habe ich ja schon aufgeschnappt, aber das kann man natürlich nicht mit dem angeborenen Dialekt vergleichen. Auf Lesungen lerne ich auch ständig dazu, weil ich da ja mit bairischen Passagen konfrontiert bin. Manchmal schreibe ich auch einfach Sachen auf, die mein Schwiegervater sagt und baue die ein, wenn ich sie gebrauchen kann. Und am Ende liest zum Glück nochmal ein muttersprachlicher Korrektor über das Buch. Du siehst, da habe ich sogar gleich eine ganze Menge Helfer...

Sifl

vor 8 Jahren

Danke für die Antwort! Mal sehen ob Montag Abend noch jemand etwas lernen kann... Werde auch da sein, aber zum Lernen, nicht zum Lehren. :-)

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