Gab es ein Buch, bei dem ihr weinen musstet? Oder das euch berührte?

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TheBelladonnaEyes

vor 6 Jahren

Jeder von uns hat doch schon einmal ein Buch gelesen, wo wir uns keine Tränen verkneifen konnten. Mich haben persönlich viele Bücher berührt und natürlich flossen auch zwischendurch Tränen -vor allem am Ende.

Sagt mal, welches Buch berührte euch?
An welchen Stellen ganz besonders?
Würdet Ihr überhaupt bei einem Buch weinen?
Welches Genre ist es meistens?

Twilight1996

vor 6 Jahren

Bei Vampire Academy-Schicksalsbande, als Rose angeschossen wird...

Ja, wiso nicht, wenn es traurig ist? Es ist meist Romantic Fantasy

Autor: Richelle Mead
Buch: Schicksalsbande

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

So ziemlich jedes Buch das ich bisher von Nicholas Sparks gelesen habe, hat mich zum weinen gebracht.

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Rocio

vor 6 Jahren

@Daniliesing

Ich fand "Eine wie Alaska" einfach nur klasse, habe anschließend noch ein paar andere Bücher von John Green gelesen, die fand ich zwar gut, aber nicht ganz so toll. "The Fault in our Stars" hab ich noch nicht gelesen, dazu kann ich also leider nichts sagen.
Aber gib dem Buch noch ein paar Seiten, ich zumindest fand es wirklich toll!

Daniliesing

vor 6 Jahren

@Rocio

Ich werde es auf jeden Fall ganz lesen, so viel ist klar. Dafür hat mich "The Fault in our Stars" einfach zu sehr begeistert, als das ich diesem hier keine Chance geben würde. Ich finde, es wird jetzt auch schon viel besser. Bin jetzt an der Stelle, wo nicht mehr die Tage davor gezählt werden, sondern das Danach kommt, wenn du weißt, was ich meine :-)

Arwen10

vor 6 Jahren

Ich finde dieses Buch sehr berührend !

Autor: Mila Lippke
Buch: Morgen bist du noch da

fireez

vor 6 Jahren

Bei Büchern muss ich eigentlich immer nur dann weinen, wenn ich mich vorher wirklich mit den Figuren angefreundet habe bzw. mich sehr gut mit ihnen identifizieren konnte. Wenn ich also mittendrin oder am Ende losheulen muss ist das in der Regel ein Fünf-Sterne-Garant ;)

Erst beim zusammenstellen der Liste ist mir aufgefallen, wie unterschiedlich doch die Bücher sind, bei denen mir die Tränen liefen. Bei manchen wurden es wahre Sturzbäche und bei "P.S. Ich liebe dich" und "Wir sind die Könige von Coloado" musste ich die Bücher auch erstmal kurz zur Seite legen, da ich nichts mehr gesehen habe *lol* Sowas kann wohl auch nur Frau passieren ...

Schwer schlucken muss ich öfter, aber dass die Tränen wirklich fließen kommt bei mir in etwa genauso oft vor, wie dass ich laut auflache. Ich bin da eher der stille Leser :)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

via LovelyBooks App

Ich bin schnell von der Stimmung eines Buchs beeinflusst, aber nur selten tatsächlch zum Weinen gebracht. Beispiel hierfür: The Confession von John Grisham.

Autor: John Grisham
Buch: The Confession

Ajana

vor 6 Jahren

Heute gelesen und die letzten 50 Seiten habe ich die Schrift kaum gesehen

Jenny Downham - Bevor ich sterbe

Und ansonsten:

Nicholas - Sparks - Zeit im Wind
Nicholas Sparks - Weit wie das Meer
Cecelia Ahern - P.S. - Ich liebe dich
Dorothy Koomson - Von nun an für immer
Susan Madion - Die Farbe der Hoffnung
Anna McPartlin - Weil du bei mir bist
Luanne Rice - Wege im Sand

Ich finde es eine Kunst, den Leser so zu bewegen, dass man so berührt ist von dem Buch, dass man die eine oder andere Träne nicht zurückhalten kann. Gibt bestimmt auch noch mehr Bücher, die mich zu Tränen gerührt haben, aber diese hier hebe ich mal hervor

erumee

vor 6 Jahren

Die Rachel-Morgan-Reihe von Kim Harrison hat es schon mehr als einmal geschafft, dass ich zumindest mit offenem Mund, geschocktem Blick und bisschen Pipi in den Augen nicht mehr aufhören konnte zu lesen, weil's so bewegend war.

Und auch in "Die Chemie des Todes" von Simon Beckett hab ich den Anfang ziemlich bewegend in Erinnerung.

Aber so richtig geweint hab ich bei einem Buch noch nie. Es ist eher ein geschockter Zustand, wenn ich bei etwas nicht glauben kann, dass es gerade wirklich passiert. Zum Beispiel der Tod eines Charakters, der mir besonders ans Herz gewachsen ist und auch der Hauptperson sehr wichtig ist - diese ganze Trauergeschichte eben.
Das Genre ist glaube ich egal. Auf die Tränendrüse drücken kann man überall, man muss nur wissen wie.

Autoren: Kim Harrison,... und 1 weiterer Autor
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