Genre Männerbücher, funktioniert das?

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Christiano

vor 6 Jahren

Würde mich sehr interessieren, was haltet ihr von sogenannten Männerbüchern?Mir ist das neue Buch von Hans Rath 'Was will man mehr' empfohlen worden. Sind das dann Geschichten von Männern in der Midlife Crisis, die betont witzig sein wollen, vor Klischees und Stereotypen triefen oder kann man da mehr erwarten? Sind die Bücher vergleichbar mit den Büchern von Nick Hornby, oder Jonathan Tropper? Mir ist aufgefallen, dass es mittlerweile in unserer Buchhandlung sogar eine eigene Ecke für solche Männerbücher gibt ....mich schrecken solche Bücher ja eher ab, aber vielleicht täusche ich mich auch.

Autor: Hans Rath
Buch: Was will man mehr

Bella5

vor 6 Jahren

"Frauenbücher" finde ich meist auch doof. Menschen sind doch nicht ihres Geschlechtes wegen alle gleich und interessieren sich für gleiche Themen!

thorstendoerp

vor 6 Jahren

Ich glaube bei der Rubrik "Männerbücher" verhält es sich wie bei Kochbüchern: Man(n) muss Glück haben, das Richtige zu erwischen. Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass die mich nicht ansprechenden Bücher alle dem selben Cover-Schema folgen. (Siehe Mattias Sachau, Hans Rath, und Freunde)
Originell fand ich jedoch die ersten Geschichten von "Hartmut&ich" aus der Feder Uschmanns oder auch die Titel von Tom Liehr, dem meiner Auffassung nach sogar die Brücke zum "Frauenbuch" gut gelungen ist.

Autoren: Tom Liehr,... und 3 weitere Autoren

Daniliesing

vor 6 Jahren

@Christiano

Ich sehe das wie Bella5 - ich mag Bücher, die in der Kategorie "Frauenbücher" laufen meist auch nicht. Vermutlich verhält es sich mit den sogenannten "Männerbüchern" genauso. Mir gefallen dann tatsächlich eher Bücher, die 'geschlechtsneutral' sind, wie z.B. der von dir genannte Jonathan Tropper oder auch Michel Birbæk.

Autoren: Jonathan Tropper,... und 1 weiterer Autor
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