Halli hallo an alle fleißigen Leser, ^^ mich würde interessieren w...

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michael_trojan

vor 6 Jahren

Halli hallo an alle fleißigen Leser, ^^
mich würde interessieren was eurer Meinung nach eine super Werbung für ein Buch ist. Auf was achtet ihr, - Mundpropaganda, Goggle, Facebook, Youtube etc.
Vielen Dank schon mal für alle Antworten!
liebe Grüße

gra

vor 6 Jahren

Für mich ist eine persönliche Empfehlung immer noch die beste Werbung. Den größten Stellenwert hat eine Empfehlung, von jemandem, den ich kenne, und von dem ich weiß, dass er einen ähnlichen Buchgeschmack hat. an zweiter Stelle kommen Empfehlungen (in Form von Rezensionen) hier bei LB von Leuten, an deren Bibliothek ich einen ähnlichen Geschmack erkennen kann. An dritter Stelle kommen sonstige Rezensionen. Dann kommt lange nichts und erst dann kommen sämtliche Formen gezielter Werbung, da ich weiß, dass der Verlag/Autor halt auch nur sein Werk verkaufen will und die Werbung daher nicht immer hält, was sie verspricht.

Lausemädchen

vor 6 Jahren

via Lovelybooks App
Lausemädchen

Ich stöbere sehr gerne in Buchhandlungen und verlasse mich da auf meinen eigenen Instinkt. Ich erkundige mich auch in Form von Rezensionen über das eine odere andere Buch.

sabisteb

vor 6 Jahren

Leserunden in Foren, Bewertungen in Foren von usern meines Vetrauens.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Also ich find auch persönliche Empfehlungen von Leuten die mich wirklich kennen immer am besten. Aber im Forum bringt es auch schon oft was. Aber ich stöbere auch gern in Buchhandlungen oder im Internet auf der Suche nach was neuem. Rezessionen helfen mir gar nicht da ich oft anderer Meinung bin als die meisten. Außerdem wird da oft zu viel vom Buch preisgegeben, was sich auch nicht vermeiden lässt. Deswegen lese ich die immer erst nachher und denk mir meine Meinung über die Rezessionen. Leserunden sind auch gar nicht mein Ding. Momentan verlasse ich mich eher auf meinen eigenen Instinkt.

michael_trojan

vor 6 Jahren

Okay, dann vielen lieben Dank für die Auskunft, besser gesagt für eure Antworten.
LG Trojan

Prinzessin

vor 6 Jahren

Youtube <3

Bella5

vor 6 Jahren

Rezensionen in online -Verkaufsstores, die Bewertungen hier bei LBooks,Literaturteil der "ZEIT".
Youtubetrailer zu Romanen nerven mich eher.

Jeami

vor 6 Jahren

Magazin "Bücher", Bewertungen LBooks, Empfehlungen meines Buchändlers.

Aniday

vor 6 Jahren

Meist stöbere ich selbst und orientiere mich an Klappentexten. Dabei schaue ich gelegentlich auch nach Rezensionen, aber eher wenn ich noch unschlüssig bin. Ansonsten sind mir persönliche Empfehlungen am liebsten, besonders wenn ich weiß dass die Person meinen Geschmack kennt. Allgemein bin ich auf dem Weg schon an das ein oder andere Schätzchen geraten. Andere Wege der Werbung suche ich nicht gezielt, doch wenn mir ein interessantes Plakat oder auch z.B. bei Facebook etwas vor die Nase kommt was mich anspricht, dann schau ich mir das entsprechende Buch schon einmal näher an.

Zuckerwattenbaum

vor 6 Jahren

Am besten find ich persönlich Empfehlungen und sonst guck ich eher auf den Klapptext

Imzadi

vor 6 Jahren

Komisch dass noch keiner Spiegel Bestseller Listen genannt hat.
Wurde selten enttäuscht.
Lg
Imzadi32

hana

vor 6 Jahren

@Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich glaub du meinst RezeNsionen und keine Rezessionen, dass ist nämlich was ganz anderes. ;-) Aber mir ist dieser Fehler schon häufiger aufgefallen, besonders bei Amazon...

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

@hana

ja mein Gott, sind Schreibfehler denn so schlimm? Kann jedem mal passieren oder?

hana

vor 6 Jahren

@Ein LovelyBooks-Nutzer

Wäre es nicht, wenn ich nicht dauernd im Internet das Gefühl bekommen würde, das viele gar keinen Schreibfehler machen, sondern denken, das was sie meinen ist wirklich eine Rezession. Besonders dann wenn der Fehler sehr häufig gemacht wird, könnten manche auf die Idee kommen, eine Rezension wird tatsächlich so geschrieben. Mir ist zumindest aufgefallen, dass dieser Fehler in letzter Zeit vermehrt auftritt.

silbereule

vor 6 Jahren

Der größte Anreiz, ein Buch zu kaufen, ist für mich ein aussagekräftiger und damit neugierig machender Titel verbunden mit entsprechenden Rezensionen, nach denen ich in etwa weiß, worum es geht - ob das mein Ding ist oder nicht.
Ich liebe z.B. Zeitreiseromane und wenn ich ein Buch entdecke, dessen Titel auf dieses Genre hinweist, bin ich gleich interessiert und recherchiere erstmal - sofort im Buchladen zu kaufen ohne Näheres zu wissen, habe ich mir weitgehenst abgewöhnt.
Klappentexte bzw, Inhaltsangaben auf einer Rückseite sind oft irreführend, da habe ich schon genug Enttäuschungen erlebt. Da stehen manchmal sogar ganz falsche Namen und das angepriesene Thema wird nur am Rande erwähnt und der Inhalt ist eigentlich ein ganz anderer - einer, der mich oft gar nicht interessiert.

Norbert_Krueger

vor 6 Jahren

Noch gar nicht genannt in dem Zusammenhang wurden die Leseproben, die mittlerweile viele Verlage als Werbemaßnahme online setzen. Beim Stöbern im Laden eh selbstverständlich, aber gerade im Internetzeitalter meines Erachtens unabdingbar. Erst wenn ich in ein Buch hineinlesen kann, macht eine Kaufentscheidung Sinn.

hebersch

vor 6 Jahren

Hallo zusammen,
Die Antwort von "gra" finde ich prima. Was für mich noch zählt, ist der Verlag. Damit meine ich, dass z.B. ein Thriller je nach Verlag ein anderes Niveau haben kann. Das heißt nicht, dass ich Bücher von bestimmten Verlagen ausschließe, aber es ist schon eine Tendenz da.
Die Bestseller (das sind Verkaufslisten) finde ich eher irritierend und reine Propaganda. Mir gefällt es, wie Denis Scheck damit umgeht ;-)
Und für Krimis nutze ich noch z.B. die Krimi-Couch, die Listen der monatlichen "Mordsberatung" (Radio WDR5) und die Listen aus der "ZEIT".
Beruflich kann ich noch auf Besprechungsdienste zugreifen, aber es passiert natürlich immer wieder, dass ich (zumindest für meinen Geschmack) danebengreife.
Aber man muss ja nicht alles lesen (schafft man auch nicht :-(

Viele Grüße

Hedi

vor 6 Jahren

Hallo, ich kann mich der Antwort von "gra" ebenfalls anschließen. Leseproben sind hilfreich, wenn sie lang genug sind. Ich nehme Kultursendungen auf (kommen im TV unverschämt spät). Wichtig ist dieselbe "Wellenlänge" - egal ob Profi-Rezensent, Buchhändler oder guter Freund, wenn der Lesegeschmack übereinstimmt, kann man sicher Tipps annehmen, das muss man halt vorher ein paarmal austesten. Gute Buchhändler lesen extrem viel, kennen die Verlagsszene und haben immer Infos zu Buchinhalten und Rückmeldungen von anderen Lesern und Presse, außerdem kann man dann gleich vor Ort (!!!) schmökern. Kontraproduktiv finde ich Rezensionen (leider auch hier), die zuviel vom Inhalt verraten, oft sogar ganz Wesentliches, da ist man wirklich schlecht beraten, wenn man DIE vor der eigenen Buchlektüre liest - die Spannung ist weg. Bestsellerlisten, Feuilletons etc. können helfen, spiegeln aber nicht unbedingt den eigenen Lesegeschmack wider, auch da kommt es wieder auf die eigenen Vorlieben an.

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