Hallo Lovelybookler :) Ich lese und höre sehr oft, dass einige Me...

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Tina_is_da

vor 6 Jahren

Hallo Lovelybookler :)

Ich lese und höre sehr oft, dass einige Menschen durch das lesen der Harry Potter Reihe, erst richtig zum Lesen kamen.
Hier meine Frage: Wie seid ihr zum Lesen gekommen? Habt ihr erst ein bestimmtes Buch gelesen, dass euch so gut gefallen hat, um mehr Bücher zu lesen? Wenn ja, welches Buch war das?

salanar

vor 6 Jahren

Harry Potter ;)

lalibertad

vor 6 Jahren

Naja, einen Teil meiner "Geschichte" hast du ja schon genannt: Harry Potter. Die Bücher kamen ja immer im Herbst raus und ich hab sie dann immer zu Weihnachten bekommen und mich damit für drei Tage in mein Zimmer verzogen. Das hat mich bei Laune gehalten. Aber wirklich zum Lesen gebracht haben mich die "Darren Shan" Bücher von Darren O'Shaughnessy. Ich mochte Vampire schon seit ich denken kann und dann kam eine damalige Freundin an und hat von den Büchern geschwärmt. Ich hab sie dann auch gelesen und war begeistert und bin beim Lesen geblieben =)

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Tina_is_da

vor 6 Jahren

@Mona_Lisa

Ich interessiere mich mehr für den Glauben und die Kultur. :) Danke für deine Tipps.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Ich stelle gerade fest, dass ich alt werde haha. Habe mit 12 Jahren die Zauberin von Ruwenda von Marion Zimmer Bradley gelesen, also lange vor Potter. Tja seitdem bin ich begeisterter Leser, selten muss ich mich durch Bücher quälen.
Schade finde ich, dass man damit scheinbar die Ausnahme ist, es scheint Gang und Gebe zu sein, einen vor sich hinplätschernden Film vorzuziehen. Es lebe die Fantasie!
(Nichts gegen Kino -> ziehe ein gutes Buch trotzdem vor)

Curculio

vor 6 Jahren

@LittleFairytale

Oh ja! Da hatten wir richtig Glück :D Ich bin ihr richtig dankbar! Vorher und nachher haben wir nicht annährend so gute Lehrer gehabt.

GreenTea

vor 6 Jahren

Bei mir war es auch so, dass meine Mutter mir und meinen Schwestern, als wir noch klein waren, sehr viel vorgelesen hat: Märchen aller Art (immer mit tollen, einprägsamen Zeichnungen und Bildern, die ich heute noch vor mir sehe), Tiergeschichten, Geschichten über Familie, Freundschaft und und und. Auch mit unserer Grundschullehrerin haben wir einmal die Woche einen Ausflaug in die Gemeindebücherei gemacht. Fast mein ganzes Taschengeld habe ich auch freiwillig für neue Bücher ausgegeben. Aber auch Kinder-Zeitschriften haben mich zum Lesen gebracht:: Meine Mutter hatte für uns die Flohkiste, Bimbo und Tu was! abonniert: kleine interessante Lesehäppchen, die Lust auf mehr gemacht haben ... Bis heute habe ich die Freude am Lesen nie verloren. Was ich bei euren Aussagen aber auch teilen kann, sind die schlechten Erfahrungen mit Schullektüren: Es macht einfach keinen Spaß, ein Buch über Wochen auseinanderzunehmen - und dann noch mit einem Lehrer, den man vielleicht eh nicht leiden kann!

Hedi

vor 6 Jahren

@BlueNa

Ja, leider beenden viele Klassiker die Lesefreude von Kindern. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass man bestimmte Klassiker schon kennen sollte. Es kommt zwar auf die richtige Auswahl für das entsprechende Alter an.

BlueNa

vor 6 Jahren

@Hedi

Es waren ja nicht nur Klassiker, sondern auch total doofe Gegenwardsliteratur... außerdem wird imemr alles totgequatscht und viel zu viel hineininterpretiert, so viel haben sich die Autoren ganz bestimmt nicht dabei gedacht

Hedi

vor 6 Jahren

Obwohl wenig Zeit war, haben Mutter und Oma vorgelesen. In der ersten Klasse hat uns unsere Lehrerin immer mal wieder aus der "Kleinen Hexe" von Preußler vorgelesen. Ich wollte unbedingt die ganze Story erfahren, wünschte mir das Buch zu Weihnachten und habe es verschlungen - es ist wohl mein meistgelesenes Buch: immer wenn ich keinen neuen Lesestoff mehr hatte, kam die Kleine Hexe wieder dran. Sehr dankbar bin ich auch, dass ich als Kind viele Bücher geschenkt bekam und man mich in die einige Kilometer entfernte kleine Gemeindebücherei gefahren hat, ich hätte meine Eltern sonst arm gelesen. Eine wahre Offenbarung war dann die reich bestückte Landkreisbibliothek in der Nähe meines Gymnasiums, in die ich selbstständig gehen konnte und wo Lesestoff im Übermaß vorhanden war. Trotz knapper (öffentlicher) Kassen: bitte, bitte geht auf die Barrikaden, wenn ihr hört, dass Bibliotheken weniger Etat erhalten oder gar geschlossen werden!!!

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