Ich bin hier falsch mit meiner Frage bzw keine Frage sondern eine ...

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DarkRose

vor 6 Jahren

Ich bin hier falsch mit meiner Frage bzw keine Frage sondern eine anmerkung.
Ich finde es schade das man nun für den video-buch-blogger nur noch abstimmen kann wenn man bei Facebook ist.
Liebes Team es gibt auch wirklich noch Menschen die Facebook meiden und sich dort nicht anmelden wollen, kann man das nicht mal so machen das es immer eine möglichkeit gibt für nicht Facebooker oder Twitterer. Eben eine ganz normale ....

Vielen dank vielleicht wird es ja angenommen den es ist schade das Facebook mitlerweile ein muss zu sein scheint

Queenelyza

vor 6 Jahren

Hmm, ich habe da jetzt noch gar nicht drauf geachtet, aber diese zunehmende Facebook-Manie kann ich irgendwie auch nicht nachvollziehen. Mich wird diese Plattform auch nicht erleben.

SuSanne

vor 6 Jahren

Schade, dass man nicht FRAGE IST HILFREICH anklicken kann. Kann DarkRose nur zustimmen.

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DarkRose

vor 6 Jahren

@Millie

trotzedem ist es schade... besonders wenn man eine Person zb immer schaut und sie unterstützen will

Millie

vor 6 Jahren

@DarkRose

ja, stimmt schon, ich würde meinen "Lieblingen" unter den Buchgurus ja wirklich gern meine Stimme geben, weil ich denke, dass sie sich über jede einzelne Stimme freuen.

Millie

vor 6 Jahren

@Caro88

wenn ich das richtig verstanden habe, dann kann man NUR über Facebook abstimmen, hat überhaupt gar keine Alternative... das ist echt unmöglich!!!

Millie

vor 6 Jahren

@DarkRose

aber trotzdem wollen wir mal unseren Unmut äußern - auch wenn es nichts bewirkt...

Millie

vor 6 Jahren

@Queenelyza

<< auch Dino *lach*

DarkRose

vor 6 Jahren

@Millie

Wenn man nicht den Mund aufmacht kann auch nichts passieren

Jens65

vor 6 Jahren

@Ein LovelyBooks-Nutzer

@ALF, grds. muss ich Dir bei Deinen Ausführungen recht geben. In bestimmten Bereichen ( Wissenschaft, Forschung) und auch bei politischen Ereignissen z.b. Aufstände im Iran oder demr arabischen Frühling sind Twitter und Co. ein gutes und wichtiges Medium um Informationen schnell zu verbreiten. Allerdings muss dies nicht bis tief in Privatsphäre des Einzelnen reichen. Manche Jugendliche gehen schon sehr sorglos mit Ihren persönlichen Daten um, wundern sich dann, wenn sie irgendwann einmal auf die Nase fallen, in die Fänge von Internetkriminellen geraten oder bei der Bewerbung auf bestimmte Berufe abgelehnt werden. Auch viele Personalchefs sind nicht blind an der Entwicklung vorbeigeschrammt. Diese interessieren sich heute weniger um die schriftlich eingereichten Bewerbungsunterlagen. Ihr erster Weg führt sie in die sozialen Netzwerke und werden dort nicht selten fündig. Es macht sich sicherlich nicht gut, wenn man sich z.b. bei einer Bank bewirbt und dann vielleicht etwas zweideutige Bildchen oder ähnliches im Netz zu finden sind....

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