Ich entdecke immer öfters, dass Kurzbeschreibungen zu viel verrate...

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Ich entdecke immer öfters, dass Kurzbeschreibungen zu viel verraten oder völlig falsche Infos hergeben. Wie geht ihr damit um? Überseht ihr es und lasst Euch dann neutral auf dieses Buch ein oder regt ihr Euch drüber auf?

suse9

vor 7 Jahren

Beides, den Text hinten auf einem Buch lese ich aber die "längere" Kurzbeschreibung im Inneren nicht mehr, da dort oft viel zu viel verraten wird. Auch Andeutungen - wie z.B. ...er ahnte nicht, wie nah er dem Mörder in Wirklichkeit war .... machen mich wahnsinnig. Darüber rege ich mich auf. Also lasse ich mich nur vom Cover, dem Titel und ein paar wenigen Sätzen hinten auf dem Roman anregen und entscheide mich für und gegen das Buch.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

also mir ist das glaub ich noch nicht so aufgefallen, aber was mich aufregt ist dass viele Evermore in die falsche Kategorie stecken.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

So oft ist mir das zwar noch nicht vorgekommen (viel häufiger kommt es vor, dass der Klappentext einfach nichtssagend ist), wenn es aber einmal doch sein sollte, ärgere ich mich, meine Meinung ändert es jedoch kaum. Meistens lese ich ohnehin Rezensionen, bevor ich etwas kaufe, und weiß dann - ganz egal wie der Klappentext ist - ob das Buch zu mir passt oder nicht.

lalibertad

vor 7 Jahren

Da ein Buchkauf bei mir meist eine spontane Entscheidung ist, ist der Klappentext häufig entscheident für mich. Später ärgere ich mich immer, nicht, weil das Buch schlecht ist, sondern weil der Klappentext einfach falsche Informationen enthielt und ich so mit völlig falschen Erwartungen das Buch rangegangen bin.

killerprincess

vor 7 Jahren

Ich könnte schreien, wenn hinten steht: Sie ahnte nicht, wie nah der Mörder ihr war. Oder: Gibt es eine chance für die beiden?
Ich mag weder zu viele, noch zu wenige Informationen. Und wenn schon ein Textauszug hinten drauf steht, dann sollte er dort nicht alleine sein, das mag ich auch nicht.
ich lase mich zuerst vom Cover beeinflussen und dann natürlich die Beschreibung...Logische Reihenfolge :D

StellaCometa

vor 7 Jahren

Wenn ich befürchte, dass ein Klappentext zu viel verratet, versuche ich, das Buch nicht sofort zu lesen, sondern es erst einige Wochen hier liegen zu lassen - parallel lese ich im www zum Buch auch keine Rezensionen. Wenn ich dann das Buch beginne, erinnere ich mich nicht mehr so ganz an den Klappentext und dann ist die Handlung wiederum überraschend.

dramelia

vor 7 Jahren

Da ein Buchkauf bei mir vom Klappentext größtenteils abhängt, bin ich eher der Typ, der sich lieber mit weniger als mehr Informationen versorgen lässt. Am besten steht nur ein oder zwei Sätze im Klappentext, die es spannend machen, aber nicht zuviel verraten, das sind für mich die besten. Die längeren Kurzbeschreibungen in den Büchern oder im Umschlag lese ich mal mitten drin, wenn die Story mal nicht vorwärts kommt (um zu gucken, ob es noch spannend wird oder nicht) oder am Ende, einfach mal so zur Neugierde :)

JuliaO

vor 7 Jahren

GAnz ehrlichß Ich hasse nichts mehr, als einen Klappnetext der nur sowas sagt wie "ein unglaublich ergreifendes Buch" oder sowas - ich WILL meine Inhaltszusammenfassung, damit ich weiß worum es geht und ob es mir gefällt! Klar soll da nciht das Ende schon absehbar sein - aber ich hab lieber zuviel Info als zu wenig...

Leseratte84

vor 7 Jahren

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Leseratte84

Für mich ist der Klappentext auch unheimlich wichtig, aber wie bei den meistens spielt für mich in erster Linie der Titel und das Cover die Hauptrolle. Das entscheidet, ob ich mir den Klappentext überhaupt durchlese. Dabei finde ich auch, dass es nicht zu wenig ist, aber auch nicht zu viel verrät. Über "falsche" Klappentexte ärgere ich mich dann auch unheimlich! Oder auch wenn sie im Gegensatz zum buchinhalt zu viel versprechen... Schrecklich!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@Leseratte84

Ich hatte das jetzt bei "Behind your back"... Am Ende steht, dass der Protagonist ebenfalls verschwindet, dies stimmte jedoch nicht. Ich hab die ganze Zeit darauf gewartet und am Ende war nix. Habe den Verlag schon drauf hingewiesen, mal sehen, wie reagiert wird.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@JuliaO

Ich habe auch nichts gegen ein paar Infos mehr, allerdings sollten diese dann auch immer richtig sein :) Ich hatte es leider schon öfters, dass in Klappentexten Menschen genannt werden, die am Ende gar nicht vorkommen oder falsch über die Protagonisten berichtet wird. Mal seht im Klappentext, dass der Protagonist 16 ist, im Buch selbst ist er plötzlich 14, usw.

Aber dieses "ein tolles Buch" von irgendeiner Lokalzeitung brauch ich auch nicht auf dem Cover, das nervt mich eher.

Affenbrotwald

vor 7 Jahren

Huh, also das hatte ich noch nie, dass was falsches im Klappentext stand. Das würde mich auch ziemlich verwirren.
Die meisten Klappentexte, die ich kenne, geben den Anfang des Buches wieder und geben dann einen Hinweis, in welche Richtung es laufen wird. Das finde ich voll in Ordnung. Aber ich bin auch jemand, der nicht gerne überrascht wird. ;)

Millie

vor 7 Jahren

Das mit den falschen oder unpassenden Klappentexten ist mir auch schon mehrmals aufgefallen - ich ärgere mich immer sehr darüber! Auch wenn Details verraten werden, die beim Lesen des Buches eigentlich eine überraschende Wendung sein sollten: In einer von Laien erstellten Leser-Rezension ist das ärgerlich, wenn das von Verlagsseite aus geschieht finde ich das unverzeihlich!

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