Kolumne: Wo ist die gute deutsche Fantasy und warum ist sie so selten?

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muchobooklove

vor 5 Jahren

Plauderecke

Fantasy-Kolumne August 2013 von Yvonne:

Oder ist deutsche Fantasy schlechter als amerikanische?

Liebe Fantasy-Verlage,

Es fällt einem nicht schwer, das zu glauben, wenn man seinen Blick durch die Buchhandlungen wandern lässt – gerade im Fantasy-Bereich sieht man viel mehr Übersetzungen als deutsche Werke. Und selbst wenn man mal einen deutschen Namen entdeckt, spielt die Geschichte ja oft nicht im eigenen Land. Warum ist das so?

Ich glaube nicht, dass deutsche Fantasy schlechter ist. Markus Heitz, Kai Meyer, Wolfgang Hohlbein und ein paar andere große Namen beweisen das Gegenteil. Das, was allerdings fehlt, sind junge, neue Autoren (und Autorinnen). Und ich weiß, dass gerade die es verdammt schwer haben, sich bei den Verlagen durchzusetzen. Ich habe einige Jungautoren in meinem Freundeskreis, die versuchen, ihre Fantasy-Werke an den Verlag bzw. erst mal an eine Agentur zu bringen. Aber die Agenturen haben meist genug Autoren im Fantasy-Bereich unter Vertrag; die Verlage möchten ungern Fantasy einkaufen, weil seit Jahren alle von der Fantasy-Krise reden, die ich beim besten Willen nicht sehen kann. Vampire mögen ausgelutscht sein und auch Dystopien verlieren irgendwann ihren Reiz, aber wer möchte denn auch bitte nur über Vampire oder den Weltuntergang lesen? Es gibt so viele Wesen und Sagen, aus denen sich gute Geschichten machen lassen und trotzdem findet man immer nur das gleiche. Die Kernthemen dürften ruhig ein wenig breiter gefächert sein.

Wer sich ein bisschen mit dem Schreiben beschäftigt, weiß dass es heißt „Schreib über das was du kennst!“ – und da bietet sich ein deutsches Setting natürlich an. Ich habe zwar eine großartige Vorstellungskraft, aber auch die scheitert an meinem 800-Seelen-Dorf in Kombination mit fantastischen Wesen wie Vampiren und Werwölfen. Das passt einfach für mich nicht zusammen. Bei amerikanischer Fantasy (Stephenie Meyer, Stephen King, Lisa J. Smith) ist das anders – Forks und Mystic Falls sind zum einen natürlich fiktiv, aber, angesiedelt in Amerika, auch ziemlich weit weg. Es fällt mir leichter zu akzeptieren, dass dort etwas Paranormales stattfindet als drei Straßen weiter von meinem Haus. Ich kann niemandem einen Vorwurf machen, dem es genauso geht. Mir fällt kein Buch mit einem deutschen Setting ein, bei dem ich vorbehaltlos sagen könnte, dass es funktioniert. Selbst Kai Meyer treibt sich gerne in Sizilien oder an der Côte d'Azur herum.

Der Handlungsort sollte aber ohnehin nebensächlich sein bzw. dem Autor überlassen bleiben, Hauptsache ist doch, dass die Geschichte stimmig ist und funktioniert. Das größere Problem ist meiner Meinung nach die Zurückhaltung der Verlage. Es ist nachvollziehbar, dass man keine Lizenz für ein Buch einkaufen will, auf dem man sitzen bleibt, weil es eben nicht der zweite George R. R. Martin oder eine neue J. K. Rowling ist. Junge Autoren müssen erst aufgebaut und bekannt gemacht werden – das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Und in dem Fall ist es einfacher, sich auf die etablierten (deutschen) Größen zu verlassen und englischsprachige Autoren, die im englischsprachigen Raum bereits beliebt und bekannt sind, einzukaufen. „Internationaler Bestseller“ liest sich auf dem Buch eben auch besser als „Vielversprechendes Debüt“.

Immer klappt das nicht, wie man Beispiel von Holly Black sieht. Sie ist in den USA eine feste Größe, doch bei uns scheinen ihre Bücher nicht den richtigen Nerv zu treffen. Die Übersetzung der Curse-Worker-Reihe wurde nach dem ersten Band „Weißer Fluch“ (ET 21.02.2011) eingestellt. Erst zwei Jahre später, im Dezember 2013 kommt „Weißer Fluch“ erneut auf den deutschen Markt – diesmal als Taschenbuch. Teil 2 und 3 folgen im Januar bzw. April 2014. Ein zweiter Versuch, der hoffentlich funktioniert. Ich verstehe, dass man als Verlag vor allem auch wirtschaftlich denken muss. Aber ich würde mir wünschen, dass deutsche Verlage auch vermehrt deutschen (Jung-)Autoren im Bereich Fantasy eine Chance geben. Wer sonst soll denn deutschsprachige Autoren vertreten, wenn nicht die deutschen Verlage? Was ich nicht kenne, kann ich nicht mögen, aber was keiner bekannt macht, kann ich auch nicht kennen, also auch nicht herausfinden, ob ich es mag. Also liebe Verlage, kauft gerne weiter englischsprachige Werke ein, die wollen wir ja schließlich auch lesen, aber gebt doch bitte den neuen deutschen Fantasy-Autoren mit neuen Ideen die gleiche Chance.

Oder ist deutsche Fantasy wirklich schlechter?

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Plauderecke

Zum Glück sitzen in den meisten Verlagen kompetente Menschen, die durchaus beurteilen können, was eine Chance auf dem Markt hat. Ich glaube kaum, dass die sich ein echtes Meisterwerk durch die Lappen gehen lassen. Ganz im Gegenteil wünsche ich mir oft, dass da noch viel mehr abgelehnt wird...

Daniliesing

vor 5 Jahren

Plauderecke
@Ein LovelyBooks-Nutzer

Ist die Frage, wie viele Manuskripte von deutschsprachigen Autoren überhaupt erstmal angesehen werden. Denn um beurteilen zu können, was ein Meisterwerk ist und was nicht, müsste man es ja überhaupt erstmal lesen. Ich könnte mir schon vorstellen, dass hier deutschsprachige Autoren klar im Nachteil sind. Ist ja einfacher, wenn man eine Lizenz für ein Buch einkauft, das im Ausland sowieso schon gut lief. Da muss man nicht erst lesen, was die deutschsprachigen Autoren so schreiben... aber vielleicht liege ich auch total falsch. Auffällig ist es auf jeden Fall schon, dass extrem viele Übersetzungen aus dem englischsprachigen Raum zu finden sind, gerade im Fantasy-Genre.

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Plauderecke

Auf Facebook wurde gerade eine ähnliche Frage gestellt: Wieso werden paranormal romance Bücher aus den USA gelesen, aber die hiesigen links liegen gelassen.
Da es zum Thema passt möchte ich euch meine Antwort auch hier mitteilen:
Eine sehr interessante Frage, die ich mir auch schon gestellt hatte. Allerdings betrifft sie nicht nur paranormal romance, sondern alle Genre. In Bezug auf Fantasy gab es vor kurzem mal eine Diskussion bei Lovelybooks. http://www.lovelybooks.de/.../ Ich persönlich denke, dass es mehrere Gründe gibt. Zum einen haben Verlage oft über den Atlantik gegriffen, wenn es darum ging neue Autoren einzukaufen. In letzter Zeit finden sich aber auch mal hiesige im Programm. Zum anderen, ist es so, dass sogenannte Indies, oder auch Selfpublisher (ich bevorzuge freie Autorin) gerade erst im Begriff sind, aus dem Schatten herauszutreten, weshalb viele Leser noch nie was davon gehört, haben, dass man auch ohne Verlag Bücher vertreiben kann. Wie oft habe ich schon gelesen "den / die kannte ich gar nicht - kann man das Buch in der Buchhandlung bestellen?" Nein, kann man nicht! Doch dank des Internets ist das heutzutage ja auch kein Grund mehr ein gutes Buch zu lesen, dessen Autor nicht aus den USA stammt. Mit anderen Worten: Wir treten heraus aus dem Schatten und bald stehen auch wir im Scheinwerferlicht ... es bedarf nur noch ein wenig Zeit und dann vergleicht man auch nicht mehr Buch gegen Fernsehserie.
(Jemand hatte es mit Filmene verglichen Tatort = deutsch: CSI = USA. Und mal ehrlich, ich habe seit Jahren keinen Tatort mehr gesehen, CSI sehe ich ab und an mal - wobei ich Cobra 11 auch manchmal sehe)
So, ich hoffe, dass diese Diskussion noch nicht zu Ende ist, denn ich finde dieses Thema äußerst interessant.
Aloha Astrid Rose

Autor: Astrid Rose
Buch: Mana Loa: Familienbande

InFo

vor 5 Jahren

Plauderecke

Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Wie oft habe ich schon gelesen "den / die kannte ich gar nicht - kann man das Buch in der Buchhandlung bestellen?" Nein, kann man nicht! Doch dank des Internets ist das heutzutage ja auch kein Grund mehr ein gutes Buch zu lesen, dessen Autor nicht aus den USA stammt. Mit anderen Worten: Wir treten heraus aus dem Schatten und bald stehen auch wir im Scheinwerferlicht ... es bedarf nur noch ein wenig Zeit und dann vergleicht man auch nicht mehr Buch gegen Fernsehserie.

Ich kann deiner Argumentation nicht wirklich folgen. Wenn ich das Buch nicht bestellen kann, wie willst du dann auch nur ansatzweise Leser finden? Was hat das Internet mit dem Lesen nicht amerikanischer Autoren zu tun? Und wie kommt die Verbindung von TV-Serie und Buch zustande?
Mag vielleicht an mir liegen, aber springt hin und her und hat mich leider ganz aus dem Sattel gehauen.

Andreas

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Plauderecke
@InFo

kein Grund mehr ein gutes Buch zu lesen.
Sorry, es muss heißen: kein Grund mehr ein gutes Buch NICHT zu lesen

Die Bücher von freien und unabhängigen Autoren sind bestellbar, nur in der Regel nicht über die Buchhandlungen und auch nur in einem Internet-Store. Die freien Autoren, die ich kenne, vertreiben in erster Linie EBooks. Viele von ihnen verkaufen aber inzwischen auch Taschenbücher. Manche über Epubli und BoD. Vorwiegend wird jedoch Createspace zum Druck der Bücher genutzt. Mithin sind die Taschenbücher auch bei den jeweiligen Anbietern zu bestellen. Oder aber man gibt den Buchtitel in eine Suchmaschine ein und ist binnen Sekunden auf der Homepage / Blog des Autors, wo man eine Direktbestellung machen kann. Die vom Autor versendeten Bücher werden idR signiert oder enthalten sogar eine Widmung. Das hat man zum Beispiel in Buchhandlungen nicht.

Buchhandlungen vertreiben überwiegend Bücher von "richtigen" Verlagen, nicht von Eigenverlagen oder freien Autoren. Mithin bieten die auch nur an, was der Verlag ihnen vorlegt, und das sind wiederum vornehmlich Bücher von amerikanischen oder zumindest ausländischen Autoren. Mithin findet man deutsche Autoren in erster Linie übers Internet.

Das mit dem Vergleich Buch zu Fim/Serie ist einer Antwort auf Facebook geschuldet. Dort greift jemand vornehmlich zu Autoren mit englischen Namen, weil sie in ihrem Kopf die Qualität von deutschen Krimiserien zu amerikanischen Crimeserien vergleicht. Der Vergleich hinkt vielleicht ein wenig, aber ich wage dennoch zu behaupten, dass nicht nur sie es so sieht. Da Jahrzehntelang gerade im Bereich Fantasy fremdländische Autorennamen in den Bestsellerlisten aufgetaucht sind, asoziiert der Leser womöglich auch in seinen Kopf, dass deutsche Fantasy nicht so gut sein kann, sonst hätte sie es ja schließlich auch in irgendwelche Listen geschafft.

InFo

vor 5 Jahren

Plauderecke

Dein erstes Kommentar kann ich so nicht nachvollziehen. Wenn Bücher herausgebracht werden, egal ob Eigenverlag oder Verlag, dann brauchen sie eine ISBN. Damit sind sie auch für jeden Buchladen oder Internet-Händler bestellbar.

Um binnen Sekunden auf der Homepage des Autors zu sein, muss man diesen sowie dessen Werk aber erst einmal kennen ;) Das ist ja das eigenltliche Problem und führt mich zum Sortiment der Buchhandlungen. Ich habe auch in einem "richtigen" Verlag verlegt, schließlich gibt es keine falschen. Was du meinst sind glaube ich die "richtig großen". Buchläden haben meißt gar keinen großen Spielraum eigene Sortimente zu definieren. Sie sind primär Händler und Händer leben von Einnahmen, ob sie eine Begeisterung für Bücher haben oder nicht. Und diese Einnahmen sind zu Zeiten des eBooks halt nur mit den Bestsellern und bekannten Autoren möglich.
Als deutscher Autor hat man entweder richtig Glück, enorm großes Talent, die richtigen Beziehungen oder ein großes Marketing Budget um Aufmaerksamkeit zu erhalten. Ansonsten wird es schwierig gefunden zu werden.

Andreas

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Plauderecke
@InFo

Aloha Andreas.
Deine Antwort - muss ich ja zugeben - hat mich ein wenig verunsichert. Für einen Moment dachte ich, alles, was ich weiß, wäre falsch. Aber zum Glück (aus der Sicht meines Egos) ist es nicht so, dass jede Buchhandlung Bücher von freien Autoren bestellen kann bzw. es macht.
Es ist schon richtig, dass jedes Buch eine ISBN hat und hiesige Books on Demand Betreiber listen die Bücher idR auch im VLB.
Createspace jedoch (da habe ich mein Buch hinterlegt, weil die Buchkosten dort am geringsten sind), vergeben ISBN Nummern aus ihrem US Bestand, wodurch diese nicht in der VLB gelistet werden /können. Klar, könnte ein Buchhändler - ob groß, oder klein, ist dabei egal - ein Buch auch direkt beim Autoren, BOD-Betreiber oder sogar bei Createspace direkt bestellen. Doch es ist die Regel, dass sie nur Bücher bestellen, die in VLB gelistet sind.
Meine Aussage von "binnen in Sekunden auf der Homepage des Autors" bezieht sich in erster Linie auf die potentiellen Leser, die den Autor bereits kennen, oder einen Leser, der ihnen den Namen gab.
Ich gehe bzw ging jedenfalls nicht in eine Buchhandlung und sag(t)e: Geben Sie mir eine Buchempfehlung von einem Autoren, den keiner kennt. Wobei ich an dieser Stelle sagen muss, dass ich bis auf Nalini Singh, in den letzten 4 Jahren ausnahmslos nur noch Bücher von unabhängigen Autoren gelesen habe, und diese sind, wie ich bereits bemerkte, nicht in Buchhandlungen zu erhalten, sondern übers I-Net.
In deinen letzten Aussagen pflichte ich dir mit Ausnahme des "großen Talents" bei. Denn das nützt einem nichts, wenn man nicht wahrgenommen wird.
Bisher war das auch sehr schwierig, da viele Autoren für sich alleine kämpften und die breite Öffentlichkeit noch nicht einmal davon wusste, dass sich ein neuer Buchmarkt, vornehmlich im WordWideWeb, entwickelt. Doch durch viel Mundpropaganda und gegenseitiger Unterstützung wird es immer bekannter und ich bin zB aktiv in vielen Zusammenschlüssen von freien Autoren, die sich gegenseitig dabei unterstützen bekannt zu werden und der Welt da draußen klar zu machen, dass es uns (Verlagslose) gibt.

Aloha Astrid

pumpkin21-06

vor 4 Jahren

Plauderecke

Hi ^^
Ich habe ein bissche gestöbert und dann diesen Beitrag gefunden ^^
Ich finde auch, dass den deutschen Jungautoren im Bereich Fantasy mehr Platz gegeben werden sollte. Ich lese natürlich auch gerne die Übersetzungen der (meist) großartigen Autoren aus dem (weit entfernten) Ausland, aber würde auch gerne mehr aus den hiesigen Gefilden erfahren.
Deshalb habe ich (Lisa Blech) jetzt auch über BOD mein Buch veröffentlicht. Ein Fantasy-/Jugendroman, bei dem es um die junge Hexe L (voller Name wird noch im laufe des Buches bekannt) geht, die zahlreiche [kämpferische] Abenteuer erlebt.
Ich finde, dass den hiesigen Lesern auch ein hiesiges Setting angeboten werden sollte, weshalb ich die Handlung in Berlin und Brandenburg spielen lasse. Aus diesem Grund wurde auch eine örtliche Sage und der typische Dialekt miteingebunden. ;)
Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt - wir werden sehen!
Liebe Grüße,
Lisa

Autor: Lisa Blech
1 Foto

EmmaBee

vor 3 Jahren

Plauderecke

Was für eine spannende Diskussion - auch ich fragte mich oft, warum es immer Meyer, Angelini und Co sein müssen, die sich hierzulande verkaufen - tippe aber darauf, dass sie einfach gehypter sind - da größeres Budget vorhanden ist und entsprechend eine größere Fanbase generiert wird.
Persönlich finde ich den deutschen Buchmarkt grad im Segment Fantasy, nach dem US-Markt der zweitgrößte der Welt, besser und bin erst vor kurzem wieder positiv überrascht worden.. Kennt ihr Verdammt. Verliebt.? Es stammt von einer Germanistin und hat über Nacht amazon-Bestseller-Status erlangt. Das Beste daran: Das Buch ist die Arbeit einer Indie-Autorin, die ohne Verlag im Rücken ein Phänomen geschaffen hat - restlose Begeisterung selbst unter den kritischsten und erfahrensten Bloggern und dadurch Erfolg via klassischem Schneeballprinzip - und das Ganze ohne Vampire, Zombies, Werwölfe und Co. (Gott sei Dank: Warum handelt jede zweite US-Romantasy davon?!)
Ich denke Werke wie dieses sind noch die Ausnahme aber zugleich der Beweis für die Macht des geschriebenen Wortes - ist die Geschichte originell, schön geschrieben und stimmig, ordnet sich das Herkunftsland dem unter. Man hat wohl schon bei der Autorin angefragt ob sie Verdammt. Verliebt. nicht ins Englische übersetzten lassen wollte - schöne, verkehrte Welt.
Verlage mögen auf Bewährtes setzen, behindern dadurch die Heterogenität und zwingen uns zu immer demselben Fantasy-Blabla, aber dafür kommt Aufschwung in den Self-Publishing-Markt. Tolle Tendenz!

Autor: Simona Dobrescu
Buch: Verdammt. Verliebt.
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