Literaturwettbewerbe machen Spaß

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renate_behr

vor 4 Jahren

Aber es ist nicht nur der Spaß am Schreiben, der mich dazu bewegt, an Wettbewerben teilzunehmen. Wenn man aus einer großen Anzahl von Autoren, die sich an einem solchen Wettbewerb beteiligen, den Sprung in das gedruckte Buch schafft, ist das sehr befriedigend.
Ich habe das gerade einmal wieder vollbracht mit der Anthologie aus dem Waxmann-Verlag "Engel, Hexen, Wiedertäufer - Historische Geschichten aus dem Münsterland" und meinem Beitrag "Der Werwolf von Ahlen".
Für mich war das eine ganz neue Erfahrung, weil ich bisher noch nie eine komplette historische Geschichte geschrieben habe. Zwar gibt es in anderen Romanen von mir durchaus historische Rückblicke, aber das ist doch etwas ganz anderes.
In diesem Jahr ist das für mich bereits der zweite Erfolg, weil mein Beitrag "60 Minuten Ewigkeit" in der neuen Krimianthologie "Nur eine Stunde" vom Candela Verlag ebenfalls veröffentlicht wird. Das Buch kommt noch in diesem Jahr heraus.
Für alle, die sich bisher noch nie mit Anthologien beschäftigt haben - als Leser hat man die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Autoren und ihrer Art und Weise, sich zu einem bestimmten Thema auseinanderzusetzen, vertraut zu machen. Das kann beim Lesen eine sehr spannende Angelegenheit werden.

renate_behr

vor 4 Jahren

Schreiben unter Pseudonym

Machen das nicht nur die großen und bekannten Autoren? Ich habe es jetzt probiert und meinen neuen Kanada-Thriller "Der Fluch von Fort Henry" unter dem Pseudonym Ronda Baker-Summer herausgebracht. Das Buch ist im Traumfänger Verlag erschienen und spielt an der kanadischen Ostküste.
Mein Hintergedanke dabei ist, dass sich ein Roman mit einem Handlungsort in Kanada besser verkauft, wenn der Autor einen englischen Namen trägt.
Mal schauen, ob es klappt

Autor: Ronda Baker-Summer
Buch: Der Fluch von Fort Henry
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