Maeve Binchy mit "Herzenskind" und Marian Keyes - wer kennt ähnliche, gut geschriebene Frauenromane?

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DieBuchkolumnistin

vor 5 Jahren

Anfang Mai erscheint endlich der neue Roman von Maeve Binchy - "Herzenskind":

Die Eltern der kleinen Frankie sind nicht wie die Eltern anderer Kinder: Zwar ist Noel ihr leiblicher Vater, der ihrer Mutter auf dem Sterbebett versprach, für die Tochter zu sorgen, Lisa aber ist eine Gestrandete, die sich mit Noel lediglich die Wohnung in Dublin teilt. Doch alle beide lieben das Kind von ganzem Herzen – bis Moira auftaucht, eine übereifrige Sozialarbeiterin, die nicht glauben kann, dass Noel und Lisa Frankie ein echtes Heim bieten können. Heimlich hat sie sogar schon nach Adoptiveltern für die Kleine gesucht. Als Noel dies erfährt, droht er zu verzweifeln, doch dann stellt das Leben die Weichen noch einmal ganz neu – auch für Moira …

Ich habe die Romane von Maeve Binchy ähnlich derer von Marian Keyes immer total gern gelesen, gerade die Reihen haben mir gut gefallen und die habe ich auch teilweise im Original. Leider mag ich sonst kaum Frauenliteratur, das ist mir meist zu seicht und der Schreibstil passt mir nicht. Aber vielleicht habt Ihr ja noch Tipps in ähnlicher Richtung und ich finde noch ein paar Binchy & Keyes-Fans! :-)

Oder vielleicht finden sich auch ein paar, die Lust haben das gemeinsam zu lesen?

Autoren: Maeve Binchy,... und 1 weiterer Autor

DieBuchkolumnistin

vor 5 Jahren

Achja, und ich mag allgemein irische Romane mit Familienhintergrund sehr gerne - das noch mit dazu. Wer also da was weiß - immer her damit!!!

Sarah_O

vor 5 Jahren

Bei der Frage könnt ich mich glatt anschließen. Ich habe zwischendurch so meine Phasen, wo ich richtig Lust auf Frauenliteratur habe, aber ich finde selten was, was mir auch wirklich gefällt. Marian Keyes ist eine absolute Ausnahme. Von der habe ich nur leider schon alles gelesen ;-).

Maeve Binchy kenne ich bisher nicht, aber wenn das ähnlich zu Keyes ist, gefällt mir das vielleicht ausnahmsweise mal...

Arwen10

vor 5 Jahren

Die Autorin Lesley Pearse soll sehr gut sein. Meine Mutter hat schon alle ihre Bücher gelesen und kann sie nur empfehlen. Meine Schwestern sind auch von ihr angetan. Ich muss sie noch lesen. Lesley Pearse ist nicht zu seicht, denn das ist auch etwas, was meine Mutter gar nicht mag. Ein Beispiel habe ich mal angehangen. Es gibt noch viel mehr. Und sie mag übrigens auch Maeve Binchy und hat soweit ich weiß, alle gelesen.

Autor: Lesley Pearse
Buch: Das helle Licht der Sehnsucht

Arwen10

vor 5 Jahren

Mir sind 2 Bücher eingefallen, die ich überhaupt nicht seicht fand und die beide einen tollen Schreibstil haben: "Seitenwechsel" von Sabine Leipert und "Morgen bist du noch da" von Mila Lippke.
An irischer Lektüre kenne ich noch die Bücher von B.J. Hoff "Und niemand hört mein Lied" ist der erste Teil einer 5 teiligen Serie und dann gibt es noch die 2 Bände "Insel der Erinnerung " und "Kontinent der Hoffnung" (nicht hier im Katalog) , beide auch von B.J. Hoff.
Die Bücher von B.J. Hoff hat meine Mutter gelesen, ich kann also nicht sagen wie sie sind. Die anderen 2 fand ich toll. Lesley Pearse will ich demnächst auch mal lesen, nachdem meine Mutter mir jedes Mal sagt, wie toll die sind.

Autoren: Sabine Leipert,... und 3 weitere Autoren

DieBuchkolumnistin

vor 5 Jahren

@Sarah_O

Genauso ist das bei mir auch! :-)

DieBuchkolumnistin

vor 5 Jahren

@Arwen10

Kannst Du Deine Mutter vielleicht noch fragen, ob die Bücher von B.J. Hoff kitschig waren? Ansonsten klingen die nämlich richtig gut.... :-)

Arwen10

vor 5 Jahren

DieBuchkolumnistin schreibt:
Kannst Du Deine Mutter vielleicht noch fragen, ob die Bücher von B.J. Hoff kitschig waren? Ansonsten klingen die nämlich richtig gut.... :-)

Mach ich ! Ich sag dir dann , was sie gesagt hat.

Arwen10

vor 5 Jahren

DieBuchkolumnistin schreibt:
Kannst Du Deine Mutter vielleicht noch fragen, ob die Bücher von B.J. Hoff kitschig waren? Ansonsten klingen die nämlich richtig gut.... :-)

Ich habe meine Mutter jetzt mal gefragt. Ihr haben die Bücher sehr gut gefallen. Sie waren überhaupt nicht kitschig. Sie sagt, man erfährt darin sehr realistisch, wie das Leben in Irland war. Die Autorin habe ich gesehen, hat irische Vorfahren und so wird ein Teil von ihnen in diesen Büchern stecken. Sie hat Insel der Erinnerung und Kontinent der Hoffnung gelesen.

DieBuchkolumnistin

vor 5 Jahren

@Arwen10

Ach, vielen Dank, das klingt tatsächlich super - ab damit auf die Wunschliste! :-)

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