Mitmachkrimi "Abgründe" Kapitel 23

Neuer Beitrag

petersplitt

vor 5 Monaten

Hallo Ihr Lieben: So langsam biegen wir auf die Zielgerade ein. Hier kommt das Kapitel 23 unseres Mitmachkrimis „Abgründe“

Viel Spaß beim Lesen....



DREIUNDZWANZIGSTES KAPITEL

Der Name belgisches Viertel wurde von Straßennamen abgeleitet, die sich auf Provinzen und Städte in Belgien bezogen. Namentlich waren es Städte wie Antwerpen oder Gent und Provinzen wie Limburg oder Flandern. Das Viertel war als Szeneviertel mit einem breiten Spektrum an Gastronomie bekannt und galt als besonders lebenswert. Während sie dort langfuhren, bestaunten Bernadette und Julia die vielen gut erhaltenen Stadthäuser und attraktiven Villen, doch als sie sich dem Brüsseler Platz näherten, änderte sich die Szenerie schlagartig. In der Ferne hörten sie Sirenen heulen und sahen Fahrzeuge der Polizei und Feuerwehr, die schnell näherkamen. Artig bildeten Sie eine Rettungsgasse und ließ die Einsatzfahrzeuge passieren. Dann setzten sie ihre Blinker und fädelten wieder vorsichtig in den Verkehr ein. Je weiter sie sich dem Grünen Gürtels näherten, desto dunkler wurde der Himmel. Ein fürchterlicher Gestank nach brennendem Holz und verschmelzendem Plastik kam ihnen entgegen. Vor der Lütticher Straße hatten Polizeibeamte die Fahrbahn weiträumig abgesperrt. Neugierige standen gaffend auf den Bürgersteigen entlang einem gelben Absperrungsband mit der Aufschrift: „Halt Durchfahrt Verboten.“

Als für einen Moment eine leichte Windböe die Rauchwolken lüftete, konnten sie das leuchtende Inferno erkennen, das gerade dabei war eine Villa aus der Gründerzeit zu vernichten. Hitze und Qualm verstärkten sich beängstigend schnell. Sie stellten Auto und Motorrad in einiger Entfernung ab, mischten sich unter die Schaulustigen konnten kaum glauben, was sie da vor sich sahen: Funken tanzten durch die Luft, wie bei einem obszönen Feuerwerk und schwarzer Qualm schob sich durch das Obergeschoß einer vornehmen Stadtvilla. In der Hitze platze Glas, ein Teil des Vordaches stürzte in die lodernden Flammen und bildete einen riesigen Feuerball bildete. Bernadette schloss die Augen in dem Moment, als eine Brise des Rauches ihr Gesicht streifte. Als sie sie wieder öffnete, war die Struktur des Gebäudes bereits vollkommen zerstört. Von dem einst vorhandenen Kamin war nichts als ein kleiner Stumpf übrig geblieben. Der Rest lag unter Trümmern von Schutt und Asche begraben. Überall blinkten rote Lichter. Männer in gelben Einsatzjacken rannten hin und her, rollten dicke Schläuche aus und schlossen sie an Hydranten und Pumpen an. Aus den anderen Häusern kamen Menschen auf die Straße gerannt. Ein Feuerwehrmann redete wild artikulierend auf sie ein. Er brüllte was das Zeug hielt, aber sie schienen seine Worte nicht verstehen zu wollen. Dazu veranstalteten die Fahrzeuge der Feuerwehr, ihre Sirenen und nicht zuletzt das Tosen des Feuers selbst, einen Mordslärm.

Bernadette und Julia blickten in die lodernden Flammen – gerade im richtigen Moment umzusehen, wie eine weitere Wand in sich zusammenfiel und eine kleine Explosion verursachte. Sie vermuteten, dass der Feuerwehrmann die Schaulustige Menge davor gewarnt hatte. Im gleichen Moment spürte Bernadette ein leichtes Vibrieren in ihrem Lederrucksack. Mein Handy, kam es ihr in den Sinn. Sie begann in dem Rucksack nach dem kleinen Apparat zu suchen. Sekunden später fand sie das Smartphone, dessen Display ärgerlich blinkte. Fast kam es ihr so vor, als wollte es sie tadeln, weil sie vier eingehende Anrufe verpasst hatte.

Bernadette!“ Stefan brüllte sie zur Begrüßung an. „Warum gehst du nicht an dein Scheißhandy?“

Weil ich es nicht gehört habe“, brüllte sie zurück. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel Lärm eine brennende Villa und das ganze drum und dran verursachen können.“ Zunächst war es still. Dann ertönte ein „Großer Gott“ aus dem kleinen Apparat und Stefans Stimme klang ernst und besorgt..

Was ist denn los Bernie?“, fragte er aufgeregt. „Bist du verletzt? Wo bist du überhaupt?“ Etliche Fragen sprudelten gleichzeitig auf sie ein.

Ich bin O.K. Stefan! Julia ist bei mir. Aber die einst schöne Villa kannst du vergessen!!“ Sie blickte über die Straße auf das flammende Inferno.

Was denn für eine Villa? Bernadette, bitte sag mir was los ist!“

Ich bin hier im belgischen Viertel und starre auf ein brennendes Haus, verdammt noch mal!“

Dich kann man auch nicht für fünf Minuten aus den Augen lassen. Meinst du die Villa? Da wo immer die Post abgeht?“

Keine Ahnung. Wir sind ja gerade erst hier eingetroffen.“

Wenn dem so ist, dann tippe ich auf Brandstiftung. Sieh dich bloß vor! Derjenige der das Feuer zu verantworten hat, steht möglicherweise direkt hinter dir!“

Na der hat vielleicht Humor!“ Erschrocken drehte sich Bernadett um und starrte in das Gesicht eines älteren Herrn. Der stand hinter ihr und schien das Feuer genau so gebannt zu betrachten, wie sie selbst. Überrascht zuckte sie zurück.

Bernadette, bist du noch dran?“ hörte sie Stefans Stimme fragen.

Ja, bin ich. Wenn du nur dieses brennende Haus sehen könntest! Ich rufe dich später zurück, hörst du?“ Sie wollte noch etwas sagen, doch das Rauschen an ihrem Ohr sagte ihr, dass die Verbindung bereits unterbrochen war. Jemand berührte ihren Arm. Abrupt fuhr sie herum. Neben ihr stand Kommissar Gereon. Anscheinend war er gerade erst am Tatort eingetroffen.

Frau Meyfarth“, brummte er verärgert und besorgt zu gleich. Sein Gesicht wirkte angespannt. Es war ungewöhnlich blass und unter seinen Augen hatten sich tiefe Ränder gebildet.

Immer wenn irgendwo etwas Scheußliches passiert, sind Sie an Ort und Stelle, wie ein grausiger Schatten! Sind Sie in Ordnung?“

Danke, den Umständen entsprechend“, erwiderte sie und verkniff sich ein „Und Sie?“ Außerdem hatte sie das Gefühl, diese Worte bereits schon hundertmal gesagt zu haben.

Dann kommen Sie mit mir mit, Sie müssen mir erklären, was Sie hier zu suchen haben!“, sagte er bestimmend, nahm sie beim Arm und zog sie vom Brandherd weg. Er brachte sie zu einem Streifenwagen, steckte sie hinein, gab Julia ein Zeichen, schlug die Tür zu und gesellte sich dann wieder zu seinen Männern. Im Hintergrund ließ er eine verwirrte Bernadette mit vielen unbeantworteten Fragen allein zurück. Auch ohne eine Expertin zu sein, vermochte sie eins und eins zusammenzuzählen. Schlagartig wurde ihr bewusst, was Stefan bereits vermutet hatte: Hier haben die Sex-Partys stattgefunden und das Feuer konnte nur vorsätzlich gelegt worden sein.

Sie zog eine Decke von der Ablage, hockte sich mit den Knien auf die Rückbank und drehte sich um, sodass sie aus dem Rückfenster freie Sicht auf die brennende Villa hatte. Überall waren die Männer der Feuerwehr im Einsatz. Sie gaben sich alle Mühe das Feuer nicht auf die Nachbarhäuser überspringen zu lassen, aber genau in diesem Augenblick brach die Hausfront endgültig mit einem ohrenbetäubenden Donner in sich zusammen und jagte einen riesigen Funkenflug in die Luft. Und der plötzliche Feuerschein beleuchtete ein Gesicht in der Zuschauermenge. Es war ein männliches Gesicht in einem schwarzen Kapuzenpullover. Die dazugehörige Person hatte die Hände in die Taschen gesteckt und die Kapuze locker über den Kopf gezogen.

Bernadette fiel seine schlanke Figur auf und dann, auf einmal, sah er in ihre Richtung. Ihre Blicke trafen sich. Nur für einen winzigen Augenblick zwar, aber sofort spürte sie, wie es ihr eiskalt den Rücken hinunter lief. Sie kannte den Mann, war ihm schon mal begegnet, auch wenn sie nicht mehr genau wusste wo und wann das war. Aber diese Kleidung…? Und da war noch etwas! Es traf sie wie ein Schlag, als sie es bemerkte: Der Mann starrte ihr jetzt direkt in die Augen. Für den Bruchteil einer Sekunde konnte sie die Genugtuung erkennen, die auf seinem Gesicht lag. Und mit einem Mal wusste sie, wer es war. Pfarrer Vödisch!

Sie versuchte aus dem Wagen zu springen, aber die Tür ließ sich nicht öffnen. Also begann sie mit aller Kraft gegen das Fenster zu trommeln. Dabei schrie sie: „ Julia, Gereon! Da ist er…“

Sie hörten sie nicht. Die Rücken der Polizeibeamten blieben ihr stumm zugewandt. Ihr Hals verkrampfte sich und sie fing an zu husten. Wütend, hilflos.

Ihre tastenden Finger rutschten auf dem glatten Kunstleder ab. Dann fiel es ihr ein: „Die Kindersicherung, dies ist ein verdammtes Polizeifahrzeug!

Sie klopfte ans Fenster, Julia drehte sich zu ihr um und sah sie mit hochgezogenen Brauen an. Dabei deutete sie mit ausgestreckter Hand auf einen kleinen schwarzen Wagen, der gerade auf die Zufahrtstraße rollte und anhielt, weil ein uniformierter Beamter die Hand hob. Als dann ein ihm vertrautes Gesicht im offenen Seitenfenster erschien, trat der Beamte beiseite und winkte den Wagen durch. Jochen Balzer zog in einer Schleife an ihm vorbei und parkte in sicherer Entfernung zu dem Feuer auf dem Gehsteig.

Na der Typ hat mir gerade noch gefehlt, dachte Bernadette und klopfte abermals gegen das Fenster. Dabei rief sie wütend: „Ich will sofort hier raus!“

Gereon gab Balzer ein Zeichen. Der schaute zunächst auf ihn, schwenkte dann seinen Blick hinüber zu dem Streifenwagen, erkannte Bernadette, nickte ihr kurz zu, wandte sich wieder ab. Ihr verschlug es beinahe die Sprache. Anscheinend wollte man sie hier drinnen festhalten. Das war ungeheuerlich. Wieder klopfte sie an das Fenster. Lasst mich raus, ihr Deppen. Da ist er, da ist er, da ist er...Keine Reaktion. Die Polizisten drehten sich nicht einmal mehr zu ihr um. Ihr würde nichts anderes übrig bleiben, als zu warten. Als sie sich von ihrer Wut ein wenig erholt hatte, hielt sie erneut Ausschau: Nach dem verdammten Pfaffen, der die Villa abgefackelt hatte und wer weiß was noch alles auf dem Kerbholz hatte. Aber er war nicht mehr da. „Hoffentlich habe ich mich nicht geirrt! Es kann doch unmöglich der Pfarrer gewesen sein. Natürlich war er es! Er hat sich an seinem Werk ergötzt und mir seine Schadenfreude demonstriert, wozu also sollte er noch länger hier bleiben?“

Julia, kam es ihr in den Sinn. Hastig durchwühlte sie ihren Rucksack nach dem Handy. „Ich muss unbedingt mit Julia sprechen!

Fast rechnete sie damit, dass sie nicht antworten würde. Deshalb kniete sich wieder auf die Polster und hielt nach ihr Ausschau, während sie dem Klingelton lauschte. Gleich darauf sah sie Julia. Sie stand etwas abseits und versuchte mir leicht zur Seite geneigtem Kopf einem Feuerwehrmann zuzuhören, der ihr über den Lärm hinweg etwas ins Ohr brüllte. Gleichzeitig sah Bernadette, wie Julia nach ihrem Handy griff. Glücklicherweise hatte sie den Apparat auf Vibration gestellt, was ihr nunmehr eine Kontaktaufnahme ermöglichte.

Gib mir noch fünf Minuten“, brüllte sie in ihr Mobiltelefon, ehe sie sich wieder ganz dem Feuerwehrmann widmete. „Nicht du auch noch! Das grenzt jetzt an bodenlose Frechheit“, dachte Bernadette und begann verzweifelt mit dem Handy gegen das Fenster zu schlagen, aber die Scheibe war verdammt stabil. Der Akkudeckel des kleinen Telefons löste sich und segelte auf die Fußmatte. „Verdammt!“ Sie konnte sehen, wie Julia ihr eigenes Handy zurück in ihre Jackentasche steckte.

Du blöde Kuh!“ Nicht ein einziges Mal mehr schaute sie in ihre Richtung. Was konnte sie jetzt noch tun? „Der kleine Notizblock!“ Hastig riss sie einige Seiten ab, wühlte nach ihrem Lippenstift und schrieb einzelne Buchstaben auf die Zettel:.

ICH HABE IHN GESEHEN!“

Die Zettel verteilte sie über die hintere Ablage, so dass sie durch das Rückfenster sichtbar waren. Als endlich jemand zu ihr hinsah, hatte sie die ganze Ablage bedeckt. Den Pfarrer jetzt noch suchen zu wollen, versprach wenig Aussicht auf Erfolg. Der Mistkerl hatte sich aus dem Staub gemacht. Doch sie hatte getan, was sie konnte. Es dauerte eine Ewigkeit, bis Julia und Gereon zu dem Streifenwagen, in dem sie saß, zurückkehrten. Von der Gründerzeitvilla war nichts mehr übrig als Schutt, Gestank und Rauch, sowie einige glimmende Scheite, die nach wie vor von den Feuerwehrleuten besprüht wurden. Endlich bemerkte Julia die Zettel, zupfte Gereon am Arm, der drehte sich um, schaute auf Bernadette, machte mit dem Arm eine herablassende Bewegung und ging hinüber zu den Trümmern. Es war nicht zu fassen…!

Gereon stapfte durch die verbrannten Reste, ließ seine Frustration und seine Wut erkennen, als er brutal gegen ein Holzstück trat und es wegkickte. Plötzlich kam Jochen Balzer auf ihn zugeeilt. Aufgeregt wedelte er mit seinen Armen hin und her. Gereon ging auf ihn zu und sah was es war. In den Trümmern, wo das Feuer erloschen war und sich die Überbleibsel des Hauses bereits abkühlten, hatte der Techniker einen verkohlten, menschlichen Körper gefunden. Den nahm er jetzt genauer unter die Lupe.

War es Brandstiftung?“ fragte Gereon nüchtern.

Könnte sein Gerd. Ich lasse die Ruine auf Brandbeschleuniger untersuchen. Im Normalfall finden wir immer etwas.“

Und die Leiche hier?“

Balzer zuckte mit den Achseln. „Ob die Person hier an Ort und Stelle oder woanders gestorben ist, werden erst spätere Untersuchungen zeigen.“

Als ob er die Aussage bestätigen wollte, nickte Gereon mit dem Kopf. Seine Augen ruhten weiterhin auf dem glimmernden Trümmerfeld.

Hast du sonst noch etwas für mich Jochen?“

Balzer verneinte. „Meinen Bericht hast du morgen Mittag auf dem Tisch liegen“, sagte er.

Na gut, dann fahre ich jetzt zurück ins Präsidium. Falls irgendjemand etwas von mir will, ich bin in meinem Büro.“

Julia war als erster beim Streifenwagen. Sie schloss die hintere Tür auf, streckte den Kopf in den Innenraum und hielt Bernadette eine Hand hin. „Du kannst aussteigen. Wir fahren aufs Kommissariat, sagte sie.

Bernadette war außer sich. „Ihr könnt mich mal! Ich fahre so schnell wie möglich in mein Hotel“, wetterte sie zurück.

Sicher, das kannst du ja auch, nur ein bisschen später. Gereon will umgehend deine Aussage haben.“

Ach, auf einmal?“ Bernadette verzog eine Grimasse.

Ja, er ist guter Dinge, dass er den Fall schnell aufklären kann. Er geht von Brandstiftung aus. Und jeder Brandstifter hinterlässt Spuren.“

Wie schön für ihn. Aber ich weiß wer es gewesen ist, Julia!“

Die Polizistin riss die Augen auf. „Du weißt was?“

Ja, ich weiß wer es war, weil ich ihn gesehen habe und hättet ihr mir früher ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt, dann…aber nein, ihr musstet mich ja in diesen verdammten Wagen sperren! Ich habe sein Gesicht gesehen, hörst du? Und doch weiß ich schon jetzt, dass mir niemand glauben wird, am wenigsten Kommissar Gereon.“

Julia hielt den Atem an, bevor sie tief ausatmete. Sie wurde langsam ungeduldig. „Komm rück mit der Sprache raus, Bernadette. Wir sind alle hundemüde. Wen willst du gesehen haben?“

Den Pfaffen, Pfarrer Vödisch!“

Julias Gesicht wurde aschfahl. Sie beobachtete Bernadette aus ihren Augenwinkeln.

Ich hoffe, du weißt was du da behauptest?, kam es ganz vorsichtig über ihre Lippen.

Das ist eine schwere Anschuldigung! Hast du Beweise, dass er es war?“

Beweise? Die brauche ich nicht Ich habe ihn gesehen!“

Au Mann! Wir können doch keinen Pfarrer ohne Beweise festnageln.“

So, warum könnt ihr das denn nicht? Meine Aussage zählt wohl gar nichts, wie?“

Bernadette kochte vor Wut. „Weißt du was, ich fahr jetzt in mein Hotel und damit basta. Der große Kommissar Gereon darf mich gern um eine Audienz bitten, wenn er Wert auf meine Aussage legt.“

Mit diesen Worten schlug sie der verblüfften Julia die Fahrzeugtür vor der Nase zu, ging zu ihrem Wagen und brauste davon.



Frage: In der abgebrannten Villa wird eine verkohlte Leiche gefunden. Um wen könnte es sich dabei handeln?


Die Spannung steigt. Ihr könnt schon anfangen zu raten, wer der Übeltäter ist und mir Eure Ideen schicken...

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks

Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.