Schreibe ein Buch (eher ein Versuch) und möchte eure Meinung dazu hören!

Neuer Beitrag

MiHa_LoRe

vor 4 Jahren

Ehrlich gesagt, ich bin keine Autorin, aber irgendwie macht es mir Spass, meine Ideen aufs Papier zu bringen.
Ich habe schon vor ein paar Jahren mit dem Schreiben begonnen, aber vor einigen Wochen hatte ich eine ganz neue Buchidee und nun möchte ich von euch wissen, ob ihr meint, dass es sich lohnt, weiterzuschreiben.
Es sind inzwischen ca. 50 Seiten in 4 Kapiteln. Den Anfang veröffentliche ich in diesem Thema und wenn ihr weiterlesen wollt, schickt mir eine PN!

Es geht um Victoria Chaya Pearl, die eine Elyvne ist, eine Art besonders intelligente Hexe. Sie ist in ihren Studien sozusagen in die nächste Klasse gekommen, und zwar ist sie die Jüngste, die das je geschafft hat. In ihrer neuen Klasse muss sie so etwas ähnliches wie ein Praktikum machen und dafür drei Wochen lang Wächter sein. Nur dummerweise ist ihr Schützling der gutaussehende Aidan Alexander, der ... nicht die Art Gesellchaft ist, die Victoria besonders schätzt. Es scheint etwas zu geben, das ihn beschäftigt und wen bittet er um Hilfe? Natürlich seine nette Wächterin.

Das klingt doch beinahe wie ein Klappentext ^^
Es würde mich wirklich freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu sagen würdet!

Liebe Grüße!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Hört sich interessant an, auch wenn mich das mit dem Praktikum und den Wächtern ein bisschen an VA erinnert, aber liegt vielleicht auch nur daran, dass ich das ja gerade lese und wahrscheinlich alles unterbewusst damit vergleiche :D!
Wann stellst du den Anfang rein? :)

Liebe Grüße :)

MiHa_LoRe

vor 4 Jahren

Ich schlief nicht. Ich ruhte nur mal meine Augen aus.
Wer schläft schon mitten am Tag in einem öffentlichen Park?
Ich jedenfalls nicht.
Obwohl ich in den letzten Tagen nicht unbedingt gut geschlafen hatte. Es kam mir beinahe so vor, als würde der Schlaf mich verstoßen, mich verspotten. Erst mit sieben Schlaftabletten gelang es mir, den Schlaf zu mir zu locken. Ich war müde, ja, aber nichts konnte mich dazu bringen, mich öffentlich bloßzustellen.
Etwas berührte mich am Arm. Genervt schlug ich die Augen auf und blickte das Pärchen an, das sich neben mich auf die Bank gesetzt hatte. Ich rutschte von ihnen weg. Auch wenn
sie mich nicht sehen konnten, war es möglich, dass sie durch eine Berührung auf die Anwesenheit meines Körpers aufmerksam wurden.
Ich dachte darüber nach, meine Augen wieder zu schließen. Junge hormongesteuerte Menschen hatte ich schon zu Genüge beobachtet. Die Anzeichen und Verhaltensmuster konnte ich bereits auswendig aufzählen. Wirklich alles ist interessanter als diese Verliebten. Aber ich bin ja nicht aus Langeweile hier.
„Du mochtest mich echt schon die ganze Zeit? Und ich dachte, du würdest mich gar nicht bemerken“, sagte das Mädchen gerade aufgeregt. Diese piepsige Stimme war unmöglich zu ignorieren. Diese Puppen waren alle so identisch. Hohe Stimmen, als wären ihre Lungen mit Helium gefüllt, so dünn, dass man sich an ihrem Rippen verletzen könnte, mühsam vergrößerte Brüste und natürlich gefärbte Haare, die sie jeden Tag glätten mussten. Ihr Kleidungsstil war ebenfalls sehr ähnlich. Sie orientierten sich an diesen eingebildeten Sängerinnen und Schauspielerinnen und an den Leuten, die diese bewerteten. Sie kauften in denselben Läden wie die beliebten Leute ihrer Bekanntenkreise und erhofften sich, dadurch einen ähnlichen Status zu erwerben. Wie konnte man nur so wenig an sich selbst glauben? Hatten solche Leute überhaupt einen eigenen Willen und eine freie Meinung? Ich wusste es nicht.
„Wie könnte ich dich nicht bemerken? Du bist so schön“, antwortete der Junge. Klar, total schön. Eine für ihr Gesicht viel zu große Nase, die Augenbrauen viel zu dunkel für die Haarfarbe und ihre oberen Schneidezähne waren so groß wie die eines Hasen. Aber so ein schönes Mädchen wie sie hatte ich noch nie gesehen.
Ich verschränkte meine Arme vor der Brust und unterdrückte ein überaus unzufriedenes Stöhnen. Liebesbekundungen waren so überflüssig. Schließlich war es die Aufgabe jeglicher Spezis, sich fortzupflanzen. Nur die Menschen machten eine so komplizierte und aufwändige Angelegenheit daraus. Obwohl ich nicht behaupten konnte, dass meine Rasse dieser Vorgehensweise überlegen war.
Ich blickte weg, als die beiden begannen, sich zu küssen. Gleich würde die Hand des Jungen unter das Hemd des Mädchens gleiten und sie würde anfangen, erregte Geräusche von sich zu geben. Sie würden sich gegenseitig betatschen, bis einer von ihnen vorschlug, die Aktion in privaten Räumen fortzusetzen.
Genauso passierte es auch.
„Warst du eigentlich schon mal bei mir Zuhause?“, fragte das Mädchen leise. „Ich würd dir gern mal mein Zimmer zeigen.“
„Das war einfacher als ich dachte“, murmelte der Junge und mir fiel es schwer, ein Lachen zu unterdrücken. Etwas Falscheres hätte er kaum sagen können. Wenn dieses Mädchen auch nur ein Fünkchen Anstand besaß, würde sie ihn abweisen. Würde ich an ihrer Stelle sitzen, wobei ich mir sicher bin, dass ich niemals in eine solch missliche Lage gerate, dann läge dieser Junge bereits mit gebrochenem Hals und herausgerissenen Organen zwei Meter unter der Erde. Oder ich hätte sein Geschlechtsteil irgendwie von seinem Körper getrennt. Auf die schmerzhafteste Art und Weise, aber das ist selbstverständlich.
Das Mädchen sah ihn verwirrt an. „Was?“
Sie hatte nicht nur keine Identität, sie schien auch keine besonders große Gehirnkapazität zu besitzen. Es war mehr als nur offensichtlich, dass der Junge keine guten Absichten hegte. Aber Dummheit hatte bekanntlich keine Grenzen. Und Naivität war nach meinen Erfahrungen eng mit Verliebtheit verknüpft.
Der Junge zögerte. „Ich meine …“
Zeit, mich einzumischen.
Ich näherte mich dem Mädchen, bis meine Lippen nur knapp von ihrem Ohr entfernt waren. „Das war einfacher als ich dachte“, wiederholte ich seine letzten Worte leise. „Er liebt dich nicht. Er will dir nur an die Wäsche gehen.“ Sie würde meine Worte für ihre eigenen Gedanken halten. Schließlich gab es niemanden, der es hätte aussprechen können. Und meine Stimme klang genauso wie ihre. Hoch und piepsig, obwohl sie selbst es vermutlich nicht so empfand.
Ihr Gesicht verzog sich zu einer Grimasse, beleidigt, nicht wütend. Vermutlich hatte sie nicht genügend Stolz, um wütend zu sein.
„Du lügst mich an. Du willst mich nur flachlegen!“ Sie hörte sich so an, als würde sie gleich heulen. Dabei hatte sie ihn selbst dazu eingeladen.
„Ja“, sagte ich mit der Stimme des Jungen, der seine Hand vor den Mund schlug. Ihm kam es so vor, als hätte er sein ekelhaftes Vorhaben versehentlich ausgesprochen.
Das Mädchen machte sich von ihm los und drückte ihn von sich weg, während ihre Augen feucht wurden. Sie fing doch tatsächlich an zu heulen. Dann lief sie mit den Händen vorm Gesicht davon. Der Junge stand nicht einmal auf um ihr zu folgen. Er seufzte nur gelangweilt und verschränkte die Arme hinterm Kopf. „Ich krieg einfach keine rum“, murmelte er.
Erbärmlich.
Meine innere Uhr sagte mir, dass ich lange genug auf dieser Bank gesessen hatte, also stand ich auf und wuschelte ihm wie ein Windhauch durch Haare. Dummes, hormongesteuertes Menschenkind.
Langsam ging ich auf den Springbrunnen zu, ließ meine Füße ins Wasser gleiten und schloss meine Augen. „Percurrentis.“
Als ich meine Augen wieder öffnete, waren das helle Tageslicht und die frische Luft des Parks verschwunden. Genauso wie das Stimmengewirr. Stattdessen roch es verbrannt und stickig. Es war kühl, schließlich lag die Höhle tief unter der Erde. Es dauerte ein paar Sekunden, bis meine Augen sich an die spärliche Beleuchtung gewöhnten und ich mich im Kerzenlicht orientieren konnte. Die kunstvollen Darstellungen von Sternbildern, Pflanzen und Tieren an den Wänden der Höhle wurden von dem immerwährenden Schmutz überlagert. Wenn man sich schon die Mühe machte, die steinigen Wände sorgfältig zu bemalen, dann sollte man diese Bilder auch pflegen und sie nicht auf diese Art verblassen lassen.
Ich nahm einen Umhang von einem der Haken in der Wand und zog ihn über, um meinen Körper zu verhüllen. Ich konnte Madame schließlich nicht mit einem kurzen Kleid vor die Augen treten. Vor allem nicht in rot.
Ich band den Gürtel eng um meine Taille, damit man zumindest ein wenig Weiblichkeit erkennen konnte. Schließlich musste ich meine Haare zurückbinden und die Kapuze musste ich tief ins Gesicht ziehen. Ein Mensch könnte nicht verstehen, wie man uns in diesen Aufzügen voneinander unterscheidet.
„Chaya.“ Die raue Stimme der Madame ließ mich erstarren. Ich faltete meine Hände unter meiner Brust, drehte mich mit geneigtem Kopf zu ihr um und ließ mich auf die Knie sinken.
„Madame Mahina.“ Ich hatte bis heute nicht einmal ihr Gesicht gesehen, dabei traf ich sie seit vielen Jahren jede Woche. Manchmal sogar mehrere Male. Und dennoch kannte ich sie kein bisschen. Ich wusste nur, dass sie sehr streng war, was Vorschriften anging.
„Hast du heute etwas Neues gelernt?“, fragte Madame Mahina mich. Eine überflüssige Frage. An öffentlichen Plätzen beschränken die Menschen ihre Aktivitäten. So sieht man immer wieder die gleichen Verhältnismuster, die man dann irgendwann auswendig weiß, dafür kennt man sich mit allem anderen so gut wie gar nicht aus. Ich habe bestimmt schon seit drei Jahren nichts Neues im Park gelernt. Die gelegentlichen Besuche anderer Orte, wie zum Beispiel Kino, Restaurants oder sogar privaten Behausungen, waren willkommene Abwechslungen.
„Ich bedaure, nein.“
Ich fühlte ihre starke Hand auf meinem Kopf. „Dann ist es an der Zeit.“ Sie nahm meine Hände in ihre. Sie berührte mich zum ersten Mal und ich konnte zum ersten Mal mehr von ihr sehen, als nur die Spitzen ihrer Schuhe. Ihre Haut war so hell, dass man denken könnte, sie bestünde aus Pergament, und ihre Finger unnatürlich lang, wie die Beine einer Spinne. „Es ist Zeit, dass du vom sozialen auf das private Umfeld wechselst.“
Ich lächelte zufrieden. Das war eine Steigerung, eine Art Beförderung. Ein weiterer Schritt Richtung Ziel. Danach würde das gesellschaftlich politische Umfeld kommen und danach die Praxis.
Ich war den Gleichaltrigen meiner Art bereits mehr als einen Schritt voraus. Die besten von ihnen hatten ihre Studie im sozialen Umfeld erst vor kurzem begonnen, während die anderen noch schriftlich lernten.
„Ich fühle mich geehrt, Madame Mahina.“
„Dann geh und berichte deinem Vater davon und erfülle ihn mit Stolz.“ Damit ließ sie meine Hände los und verschwand aus meinem Blickfeld.
Ich erhob mich und ich wusste, dass ein Lächeln mein Gesicht zierte. Vater würde sich freuen. Ich hatte ihm noch nie schlechte Nachrichten gebracht. Noch nie hatten meine Taten ein schlechtes Licht auf meine Familie geworfen. Was man von meinen Geschwistern nicht unbedingt behaupten konnte.
Ich ließ meinen Umhang auf den Boden gleiten und nahm eine Kerze von einer der Halterungen in der Wand.
„Comitabantur“, sagte ich und pustete die kleine Flamme aus.
Der Unterschied zwischen der Höhle und dem Park war gewaltig. Wenn man aus dem Großstadtverkehr in das Stück Natur kam, waren die Ohren betäubt von dem Lärm der Stimmen und Verkehrsmittel und der Park erschien einem wie die Stille selbst. Doch wenn man von einem Ort herkommt, wo das lauteste Geräusch das Flackern unzähliger Kerzen war, dann ist diese ,Stille‘ beinahe unerträglich. Das Rauschen des Wassers, das Zwitschern der Vögel, sogar der Wind in den Bäumen. Aber das Schlimmste waren die Menschen. Selbst an einem Ort, den sie aufsuchten, um sich zu entspannen, waren sie laut und unruhig. Für mich ergab das keinen Sinn.


Das war jetzt ungefaehr die Haelfte des ersten Kapitels. Klingt nicht wie das Werk einer 15-Jaehrigen, nicht wahr?

MiHa_LoRe

vor 4 Jahren

@Ein LovelyBooks-Nutzer

Ja du hast recht, aber ich denke, alle Bücher mit Schulen für paranormalen Wesen werden sich irgendwie aehneln ... Es ist bei meinem "Buch" auch nicht so ganz wie eine Schule. Sie bekommt einmal die Woche eine Aufgabe und trifft dabei nicht einmal auf andere Schüler ... Deswegen kommen sie auch alle zu unterschiedlichen Zeiten in die "naechste Klasse"

Sabrina

vor 4 Jahren

@MiHa_LoRe

Hallo,

ich habe deinen Text gerade gelesen.

"Klingt nicht wie das Werk einer 15-Jaehrigen, nicht wahr?" Ich finde, dass man anhand von einem Text sowieso schwer das Alter des Autors bestimmen kann. Bedenke man zum Beispiel Christopher Paolini (Eragon Teil1, Alter 15).

Die Inhaltsangabe klang ganz gut, aber vom Probetext bin ich leider nicht sehr begeistert. Die eigentliche Idee, die dahintersteckt, klingt vielversprechend, aber die "Heldin" kommt ziemlich unsympathisch rüber, was den Leser nicht unbedingt dazu motiviert mehr über sie zu erfahren. Außerdem finde ich deinen Schreibstil nicht so toll. Der Text klingt sehr abgehackt, da du viele kurze Sätze bildest und diese aneinander reihst. Emotionen und tiefergehende Gefühlsbeschreibungen, sowie Details, die einer Geschichte Tiefgang und Glaubwürdigkeit verleigen, habe ich leider auch vermisst.

Tut mir Leid :(

MiHa_LoRe

vor 4 Jahren

@Sabrina

Danke für deine Meinung :)
Also mit meiner Bemerkung zum Alter meinte ich eigentlich eher, dass eine 15-Jaehrige vielleicht nicht unbedingt eine so zynische Person zur Protagonistin gemacht haette. schliesslich ist es schwer, eine Person durchgehend so zu beschreiben und auch die miesen Gedanken gehen einem irgendwann aus.
An dem kurzen Text, wo sie eigentlich fast die ganze Zeit alleine ist, kann man denke ich auch gar nicht feststellen, wie sie ist. Daher ist der Text vielleicht nicht unbedingt die beste Stelle, um Andere für das "Buch" zu begeistern.
Im Grunde habe ich ihr zynisches Verhalten auch erklaert (aber erst etwas spaeter). Eine Elyvne, also die Art Hexe, die sie ist, ist von Natur aus misstrauisch und wird eigentlich ganz nett wenn freunde in der Naehe sind.
Am schreibstil muss ich noch arbeiten :)

Sabrina

vor 4 Jahren

@MiHa_LoRe

Ich denke auch, dass man nach einem so kurzen Abschnitt noch keinen umfassenden Eindruck über die Personen gewinnen kann, aber oft zählt ja auch der erste Eindruck.
Da die Leseprobe ja den Anfang darstellt, ist das also schon irgendwie meinungsprägend.

"Im Grunde habe ich ihr zynisches Verhalten auch erklaert (aber erst etwas spaeter). Eine Elyvne, also die Art Hexe, die sie ist, ist von Natur aus misstrauisch und wird eigentlich ganz nett wenn freunde in der Naehe sind."
Ich finde irgendwie nicht, dass die Protagonistin misstrauisch rüberkommt, sondern eher feindselig und abwertend, aber wenn man da ein bisschen mit den Formulierungen spielt und am Schreibstil arbeitet, dann kann man das bestimmt ändern.
Außerdem weiß ich ja nicht, ob andere Leser auch so empfinden oder ob es nur mir so geht.

Was den Schreibstil angeht...da könnte ich vielleicht meine Hilfe anbieten :)

MiHa_LoRe

vor 4 Jahren

Sabrina schreibt:
Was den Schreibstil angeht...da könnte ich vielleicht meine Hilfe anbieten :)

Wie meinst du das?

Sabrina

vor 4 Jahren

@MiHa_LoRe

Ich verlege das ganze jetzt mal auf PN :)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Ich habe den Anfang jetzt auch gelesen, und finde auch, dass die Idee potential hat, aber dass die Sätze teilweise sehr kurz sind.
Außerdem hat mir die Beschreibung irgendwie nicht ganz gereicht, hier zum Beispiel erwähnt Victoria, dass sie heute zum ersten Mal Madame Mahinas Gesicht sieht, und an der Stelle hätte ich eine nähere Beschreibung von ihr vllt. ganz schön gefunden:

„Madame Mahina.“ Ich hatte bis heute nicht einmal ihr Gesicht gesehen, dabei traf ich sie seit vielen Jahren jede Woche. Manchmal sogar mehrere Male. Und dennoch kannte ich sie kein bisschen. Ich wusste nur, dass sie sehr streng war, was Vorschriften anging.

Aber wie gesagt ich finde, dass die Idee gut ist, und mit Sicherheit etwas daraus werden kann. :)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

@MiHa_LoRe

Ja das habe ich jetzt auch gemerkt, ich fand nur, dass die Kurzbeschreibung ähnlich klang, aber das ganze ist doch in eine andere Richtung gegangen. :D

MiHa_LoRe

vor 4 Jahren

Also an den Saetzen muss ich echt noch arbeiten :)
Einige Sachen sollte ich vielleicht wirklich etwas naeher beschreiben ...

Was die Sache mit Mahina angeht:
...ich konnte zum ersten Mal mehr von ihr sehen, als nur die Spitze ihrer Schuhe. Ihre Haut war so hell, dass man denken könnte, sie bestünde aus Pergament, und ihre Finger waren unnatürlich lang, wie die Beine einer Spinne.

Also eigentlich hat sie nur ihre Hand gesehen. Das Gesicht hebe ich mir noch für speter auf :)

Und Danke für deine Meinung :)

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks