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jaromir

vor 3 Jahren

Liebe Leute, schon mein erster Jugendroman "Hip und Hop und Trauermarsch" (cbt, März 2006), eine Liebesgeschichte mit HipHop-Hintergrund, thematisierte auch jugendliche Sexualität. In einer Umfrage des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels nach Themen, die die Jugendlichen in den Jugendbüchern behandelt haben möchten, nannten die Jungs die Sexualität an erster Stelle. Hin und wieder sagen mir meine Kritiker, Sex sei nicht wichtig. Wie kann man aber sagen, Sex sei nicht wichtig, wenn man selbst durch den Sex auf die Welt gekommen ist? Wie ist Eure Meinung dazu? Sollen wir die sexuelle Aufklärung unserer Kinder den blödsinnigen, gewaltverherrlichenden und frauenfeindlichen Clips auf diversen Pornoseiten im Netz überlassen? Sollen wir weiter nur an Mädchen orientierte Bücher schreiben und die Jungs als Leser ganz verlieren?

Autor: Jaromir Konecny
Buch: Hip und Hop und Trauermarsch
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