Spinnerkind

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HeikoWolz

vor 8 Monaten

Mein Vater Guinness McGhee war ein so begnadeter Prothesenfußballspieler, dass er mir, als ich fünfzehn Jahre alt war, mit einem Schuss zwei Rippen brach. Ich behauptete zwar, es sei nicht der Rede Wert, trotzdem zeigte Mom ihn wegen Körperverletzung an. Das machte sie am liebsten: Leute vor Gericht zerren, weil sie Rachel McGhees Sohn verletzt hatten.“

Mit diesen Sätzen begann im Februar 2007 nicht nur die heiter-melancholische Geschichte des jungen Jakob McGhee und seinen eigenwilligen Eltern, sondern auch meine Laufbahn als Autor. Damals in einem kleinen Verlag erschienen, war mein Debüt bald vergriffen. Nun, zehn Jahre und viele weitere Titel später, die in Publikumsverlagen wie Carlsen, dtv oder Oetinger erschienen sind, darf Jakob sich anlässlich dieses Jubiläums erneut auf den Weg machen, die Herzen der Leserinnen und Leser zu erobern. Ich hoffe, auch eure!

Das Spinnerkind gibt es bis zum 28.02.2017 für nur 99 Cent!

https://www.amazon.de/Spinnerkind-Heiko-Wolz-ebook/dp/B06VSG4R6C/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1486715781&sr=8-2&keywords=heiko+wolz+spinnerkind

Hier einige Leserstimmen, um euch Lust zu machen:

Wer auch immer jemals dachte, kein deutscher Autor könne Gestalten und Geschichten erfinden wie John Irving, der sollte Heiko Wolz lesen.“ Peter Zender

„… ich habe selten einen Roman gelesen, der sprachlich auf einem so hohen Niveau angesiedelt ist. Jeder Satz ist ein Genuss …“ elfirina (Amazon)

Ein wunderbar skurriles Buch, absurd und dennoch ernsthaft, vor allem aber: Fesselnd bis zur letzten Seite …“ H.P. Roentgen (Amazon)

„… ein Lesevergnügen vom Anfang bis zum Ende, eine skurrile, bizarre, groteske und ungewöhnliche Geschichte, voller Fantasie und Gefühl …“ Pankraz (Lovelybooks)

Jakob hangelt sich von einem Kuriosum zum nächsten, … höchst vergnüglich …. Das Buch endet mit einem Paukenschlag, dessen Tragik sich nahtlos einfügt in das zuvor Gelesene.“ Frank Bergers (wortmax)

„… eines dieser selten gewordenen Erzählstücke, die irgendwo beginnen und irgendwo enden. Dazwischen aber wird einem mit jedem Satz bewusst, wie schön Lesen sein kann.“ urlaubsleser (Amazon)



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