Triboox wettbewerb

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Bathory

vor 6 Jahren

Wahrscheinlich habt ihr schon von dem Wettbewerb gehört.
Würde mich über konstruktive Kritik zu meiner Kurzgeschichte sehr freuen!
Der Titel lautet Sannah von Mary!

lg
http://panem.triboox.de/

LaLecture

vor 6 Jahren

Könntest du vielleicht den direkten Link posten? Das Suchen dauert etwas lange

Bathory

vor 6 Jahren

https://www.triboox.de/autoren/?aid=iqSX3kZoofCa
Danke für dein Interesse!

LaLecture

vor 6 Jahren

Kein Problem, ich schreibe selber gerne ;)
Bin schon dabei zu lesen.

LaLecture

vor 6 Jahren

So, jetzt bekommst du deine Rezi ;), ich hatte gestern keine Zeit mehr,

Erst einmal ein großes Kompliment, auf so einer Buchseite vergisst man ja leicht, dass Schreiben ein Talent ist, das nicht jeder hat.

Ich finde deine Idee toll, sie passt super zum Thema, ist aber keineswegs eine Nachmache von Panem. Die Vorstellung, dass die Menschen nur noch sehr wenige sind und gegen "Monster" kämpfen, gefällt mir. Ich hätte nur gerne etwas mehr über die Monster gewusst und über den verhängnisvollen Tag seit dem der Himmel grau ist.
Allerdings macht es die Sache auch spannend, dass das Ende einige Fragen offen lässt, auch zur Vergangenheit der Personen.

Die Namen, die du ausgesucht hat, finde ich auch toll =)

Deinen Schreibstil habe ich bewundert, man kann sich das alles super vorstellen und die Formulierung "Er schien nach nichts zu riechen, doch das Nichts an ihm duftete nach allem" ist klasse ;).

Der kleine Logikfehler, den Alena schon entdeckt hat, ist mir auch aufgefallen. Wenn Anton Sannahs Onkel ist (oder sie das zumindest denkt), wie kann dann Sannahs Mutter seine Tochter sein? Und wieso nennt Ramond ihn Onkel und Anton ihn aber Enkel?

Auf den ersten Seiten, als Ramon vorgestellt wird, erwähnst du, dass Sannah kein Verlangen nach ihm spürt. Diesen Satz hätte ich weggelassen, da sich das ein wenige wie eine Verteidigung anhört, es hat schließlich nie jemand behauptet, dass sie ihn lieben muss, Du könntest stattdessen vielleicht schreiben, dass sie gute Freunde sind. Oder dass sie denkt, dass er mehr für sie empfindet, sie aber nicht das gleiche fühlt.

Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu meckern, abgesehen von ein paar Rechtschreibfehlern und Formulierungen, die ich persönlich anders schreiben würde (die aber auch so in Ordnung sind)

Eine spannende und interessante Geschichte, dein Schreibstil ist anschaulich und liest sich gut und man hat ein bisschen was zum nachdenken ;)
Super!

Bathory

vor 6 Jahren

Erst mal danke fürs lesen und für die Rezi! Freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefällt.
Ich selbst hätte auch gern mehr geschrieben, aber die Seitenzahl war zu begrenzt (Wie ich auch schon Alena geantwortet habe), also hab ich versucht, hier und da ein paar Sätze einzubauen, wo sich die Leser mehr vorstellen können, wie es wahrscheinlich war/ist. Was den Logikfehler angeht, muss ich gestehen, dass ich was Tanten, Onkel, Enkel und dergleichen betrifft, mich nicht wirklich gut auskenne, da ich nicht zu vielen Verwandten dieser Art Kontakt habe. Und was den Satz mit dem Verlangen betrifft, habe ich selbst rumgerätselt, ob ich ihn weglassen soll.
Würde auch gerne was von dir lesen. Vielleicht machst du ja auch mit beim Wettbewerb oder gibst Bewertungen ab, da kann man auch was gewinnen.
glg

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