Warum gibt es nie ein Gegenbuch? Z.B. für das Buch "Weiblich, ledi...

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Warum gibt es nie ein Gegenbuch? Z.B. für das Buch "Weiblich, ledig, untot"! Ich finde das es ja ein typisches Frauenbuch ist und ich frage nich warum man nicht einfach mal den männlichen Gegenpart schreibt, z.B.aus der Sicht von Eric Sinclair???

Mirka

vor 7 Jahren

Vielleicht weil die Leserschaft primär weiblich ist und es immer um diese Identifikationssache geht?

atimaus

vor 7 Jahren

Versuch doch mal die Vampir-Bücher von Kerrelyn Sparks. Da wird in den Büchern schon die Sicht von beiden Seiten beschrieben. Und wenn du Betsy magst, dann werden dir die hier auch gefallen ;0)

Autor: Kerrelyn Sparks
Buch: Wie angelt man sich einen Vampir?

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Wenn die Autorin eine Frau ist, ist es natürlich einfacher, aus der Sicht einer Frau zu schreiben. Dann ist die Leserschaft wohl auch überwiegend weiblich und kann sich somit damit identifizieren, wenn es eine Autorin sowie eine Protagonistin ist. Ist das Buch denn im Ich-Stil geschrieben oder ist ein allwissender Erzähler??? Das ist natürlich auch ein Unterschied. Ist er allwissend, könnte er auf alle Personen eigehen. Als Ich-Erzähler steht man ja so da, dass man eigentlich (es gibt Ausnahmen) die Geschichte nur für den Protagonisten auslegen kann.

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