Welche SiFi-Bücher (oder: SyFy ...) sollte man gelesen haben?

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hfrmobile

vor 6 Jahren

Meiner Meinung nach müssen auf die "Muss"-Liste:

Aldous Huxley:
+ Schöne neue Welt

Douglas Adams:
+ Per Anhalter durch die Galaxis
+ Das Restaurant am Ende des Universums
+ Das Leben, das Universum und der ganze Rest
~ Macht's gut, und danke für den Fisch
- Lachs im Zweifel
- Einmal Rupert und zurück

Aber da gibt es sich noch eine Menge anderer, die ihr schon gelesen habt oder noch vorhabt zu lesen?

Solaris

vor 6 Jahren

Fast alles, was Heyne als Reihe "Meisterwerke der Science Fiction" neu aufgelegt hat, außerdem "Die Mars-Chroniken" von Bradbury. In Sachen lustige Science Fiction kann ich neben Douglas Adams auch Robert Sheckley empfehlen.

Bella5

vor 6 Jahren

"Dune"

Autor: Frank Herbert
Buch: Der Wüstenplanet

Faun

vor 6 Jahren

Nicht fehlen darf Stanislaw Lem: Sterntagebücher, Solaris, Die Astronauten und noch einige andere. Von Ray Bradbury (neben den Mars-Chroniken) auch noch diverse Erzählungen (wie z.B. die beiden Bände "R is for Rocket" und "The Illustrated Man").

Bella5

vor 6 Jahren

Karel Capek!

Autor: Karel Čapek

Petra44

vor 6 Jahren

mein Lieblingsbuch war und wird immer bleiben "Oxygenien" von Klara Feher

hfrmobile

vor 6 Jahren

Das sind ja schon einige und für mich einige neue dabei. Danke für eure Antworten!

Solaris

vor 6 Jahren

@Bella und Petra: Danke für eure Vorschläge, ich interessiere mich auch für sie!

Lem und Herbert wurden jetzt von Heyne neu aufgelegt, es ist genau diese Reihe "Meisterwerke der Science Fiction", die ich meine. Bis jetzt sind es so um die 30 Bände von unterschiedlichen Klassikern.

@hfrmobile: Ich habe Dir die Mars-Chroniken unten angehängt, es stimmt, dass man sonst nur diese komische französische Ausgabe findet. Es ist ein sogenannter Roman in Erzählungen, also jedes Kapitel handelt vom gleichen Thema, die Kolonisierung des Mars, aber zu unterschiedlichen Zeiten und mit unterschiedlichen Protagonisten. Die einzelnen Kapitel ergeben also eine chronologische Handlung, aber gleichzeitig steht der Mars in jedem von ihnen für etwas komplett anderes, manchmal für psychologische Themen, manchmal für gesellschaftliche. Ich habe das Buch deshalb vorgeschlagen, weil die Form so einzigartig ist.

Autor: Ray Bradbury
Buch: Die Mars-Chroniken

hfrmobile

vor 6 Jahren

@Solaris: Super, danke! Klingt interessant und spannend. Wundert mich, dass ich es noch nicht wirklich kannte, obwohl ich mich als "marssüchtig" bezeichnen könnte ;-) Irgendwie habe ich da was im Hinterkopf, aber nur ganz, ganz wage. Ist in den 80er Jahren auch verfilmt worden. Werde hoffentlich bald zum Lesen dieses Buches kommen. Danke vielmals für diesen Tipp!

walli007

vor 6 Jahren

Dune fand ich klasse, Fahrenheit 451 von Bradbury auch, als Autor könnte ich noch Vernor Vinge empfehlen. Und eines meiner Lieblingsbücher als ich es gelesen habe ist "Das andere Ufer der Zeit" von Jack Finney. Was es aktuell so gibt, weiß ich leider nicht, das finde ich selbst etwas schade, doch auf dem Markt - so ist jedenfalls mein Eindruck - gibt es fast nur Fantasy.

Autor: Ray Bradbury
Buch: Fahrenheit 451

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Was auch zum Standard gehört: Philip K. Dick. Sei es nun "Blade Runner", "Der dunkle Schirm", "Das Orakel vom Berge", "Ubik", "Marsianischer Zeitsturz" oder "Die Clans der Alpha Monde". Mein persönlicher Lieblingslingsroman von ihm ist "Eine andere Welt".
Ebenfalls lesenswert sind Isaac Asimov ("Foundation"), Arthur C. Clarke ("2001", "Die letzte Generation") oder Robert A. Heinlein ("Fremder in einer fremden Welt", "Starship Troopers", "Die Zahl des Tiers". Klar, "Perry Rhodan" ist auch noch erwähnenswert. :-)

Autoren: Isaac Asimov,... und 2 weitere Autoren

Jeami

vor 6 Jahren

New York von Harry Harrison und alles von H. G. Wells, hab mal ein paar Bücher angehängt.

Autoren: H. G. Wells,... und 1 weiterer Autor
Bücher: New York 1999,... und 2 weitere Bücher
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