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Ranga_Yogeshwar

vor 6 Jahren

via Rangas Welt

Hallo!
Als das Internet so um 1995 in Deutschland ankam hätte niemand gedacht, dass sich unsere Kultur so schnell verändert. Heute haben viele einen Computer zuhause, junge Menschen leben partiell in der Facebook-Welt, Hotels und Reisen werden online gebucht und digitale Partnerbörsen boomen. Das klassische Buch steht für eine bestimmte Kultur, doch was passiert in Zukunft? Werden Verlage überflüssig, wird jeder von uns zum Autor oder erleben wir das Ende der klassischen Schriftkultur und hören schon bald den digitalen Barden zu...? Die Zeit in der wir leben ist aufregend und voller Veränderungen. Das epedio ist für mich ein erster Versuch diese neue Welt auszuloten, doch niemand vermag wohl genau vorherzusagen wohin die Reise geht. Wir das klassische Buch bleiben oder lesen meine Kinder nur noch digital...?

Autor: Ranga Yogeshwar
Buch: Rangas Welt

Jeremy

vor 6 Jahren

Das klassische Buch (also Papier) wird bleiben. Davon bin ich fest überzeugt. Aber das eBook wird neben dem Papierbuch bestimmt eine weitere Ausgabeform werden, die auch ihre Daseinsberechtigung hat. Ich merke jetzt schon wie ich beide Formen nutze. Das eine Buch lese ich mal als Papierbuch (das sind derzeit meist Bücher, von denen ich weiß, dass ich sie haptisch besitzen möchte). Andere Bücher lese ich als eBook. Die zukünftigen Generationen werden noch selbstverständlicher mit eBooks „aufwachsen“ und diese bestimmt stärker nutzen als wir bislang, aber ich glaube nicht, dass das dazu führt, dass sie Bücher nur noch als eBook lesen. Die Mischung macht's ;-)

Lilitu

vor 6 Jahren

So lange ich da bin, werden Verlage zumindest einen Abnehmer für gedruckte Bücher finden. Naja, ein Käufer ist wohl zu wenig und ein gedrucktes Unikat könnte ich mir dann wohl nicht mehr leisten.
Ich denke nicht, dass gedruckte Bücher aussterben werden, zumindest nicht so schnell. Ich denke eher, dass gerade E-Books neuen Autoren eine Möglichkeit bietet, auf sich aufmerksam zu machen, ohne dass sie (bisher) von einem Verlag entdeckt wurden und Menschen günstig Klassiker nahe gebracht werden können (ich glaube, es gibt so einige Klassiker gratis für E-Books ähnlich "public domain" Filme).
Das Radio hat Bücher nicht aussterben lassen und das Fernsehen auch nicht, auch das Internet nicht. E-Books können die Buchwelt verändern, aber so bald nicht das gedruckte Buch ersetzen.
Ich glaube kaum, dass ein E-Books das gleiche wohlige Gefühl vermitteln kann wie ein gedrucktes Buch, zumindest mir nicht ;)

Ich würde nie ein Buch, und schon gar kein besonderes Buch im Ledereinband, mit Lesebändchen, schöner Ausmachung vielleicht besonderer Schriftart und -farbe, gegen ein E-Book eintauschen.
Vielleicht sind E-Books eine Chance, gedruckte Bücher in besonderer Auflage wieder etwas weiter in den Vordergrund zu rücken, um mit den doch eher gleichmäßigen E-Books zu konkourrieren, mich würde es freuen.
Oder gedruckte Bücher verlieren an Qualität, um sie zu Ramschpreisen an den Mann und die Frau zu bringen...

Und wie sagte Hermann Hesse?!
„Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“

Das kann ein E-Book nicht bieten ;)

Themistokeles

vor 6 Jahren

Lilitu schreibt:
So lange ich da bin, werden Verlage zumindest einen Abnehmer für gedruckte Bücher finden. Naja, ein Käufer ist wohl zu wenig und ein gedrucktes Unikat könnte ich mir dann wohl nicht mehr leisten. Ich denke nicht, dass gedruckte Bücher aussterben werden, zumindest nicht so schnell. Ich denke eher, dass gerade E-Books neuen Autoren eine Möglichkeit bietet, auf sich aufmerksam zu machen, ohne dass sie (bisher) von einem Verlag entdeckt wurden und Menschen günstig Klassiker nahe gebracht werden können (ich glaube, es gibt so einige Klassiker gratis für E-Books ähnlich "public domain" Filme). Das Radio hat Bücher nicht aussterben lassen und das Fernsehen auch nicht, auch das Internet nicht. E-Books können die Buchwelt verändern, aber so bald nicht das gedruckte Buch ersetzen. Ich glaube kaum, dass ein E-Books das gleiche wohlige Gefühl vermitteln kann wie ein gedrucktes Buch, zumindest mir nicht ;) Ich würde nie ein Buch, und schon gar kein besonderes Buch im Ledereinband, mit Lesebändchen, schöner Ausmachung vielleicht besonderer Schriftart und -farbe, gegen ein E-Book eintauschen. Vielleicht sind E-Books eine Chance, gedruckte Bücher in besonderer Auflage wieder etwas weiter in den Vordergrund zu rücken, um mit den doch eher gleichmäßigen E-Books zu konkourrieren, mich würde es freuen. Oder gedruckte Bücher verlieren an Qualität, um sie zu Ramschpreisen an den Mann und die Frau zu bringen... Und wie sagte Hermann Hesse?! „Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“ Das kann ein E-Book nicht bieten ;)

Genau so seh ich das auch! Hast du gut in Worte gefasst =)

Meike

vor 6 Jahren

Meike

Ich bin inzwischen der totale E-Book-Fan geworden. Vor einigen Monaten dachte ich noch, dass man mich bestimmt nicht dafür begeistern kann Bücher nur in elektronischer Form zu lesen. Aber nach ein, zwei Büchern habe ich meine Vorbehalte komplett abgelegt. Die Mehrzahl der Bücher lese ich inzwischen elektronisch. Aber ganz auf Papierbücher verzichte ich natürlich trotzdem nicht, auch wenn ich zugeben muss, dass die Waage derzeit zugunsten des E-Books ausschlägt. An meinen Kindern sehe ich gerade, dass sie ganz anders mit elektronischen Geräten aufwachsen als meine Generation. Aber trotzdem heißt das nicht, dass sie automatisch Bücher nur noch als E-Book lesn. Meine Tochter (Teenager) liest gerne aber überraschenderweise bislang nur gedruckte Bücher. Meinen E-Reader hat sie sich zwar angeschaut aber schnell wieder weggelegt. Dabei kann sie sich von ihrem ipod-touch nicht losreißen. Aber komischerweise liest sie darauf (noch?) keine Bücher. Mein Sohn blättert ganz gerne auch in E-Books (aber er liest leider sowieso viel zu wenig, so dass ich hier noch gar nicht richtig sagen kann, welches Leseverhalten er sich wohl angewöhnen wird). Ich freue mich auf die neuen Möglichkeiten die E-Books bieten werden, glaube aber auch nicht, dass das gedruckte Buch (ganz) aussterben wird.

Buecherfee82

vor 6 Jahren

Ich hab vor einiger Zeit in einem anderen Thema schon geschrieben: sollte es irgendwann keine Bücher aus Papier mehr geben und nur noch E-Books und Co. werde ich wohl nicht mehr lesen. Ich liebe das feine Papier, den Duft nach frisch gedruckten Buchstaben. Ich bin zwar auch viel im Internet unterwegs, aber ein Buch möchte ich nicht am PC oder Reader lesen.

Arwen10

vor 6 Jahren

@Ranga_Yogeshwar

Liliitu hat ja schon alles schön gesagt. Ich habe kein E-Book Reader und werde mir auch keinen holen.Ja, ich bin ohne Computer und mit kaum Fernsehen aufgewachsen (es gab 3 Programme). Auch in meiner Ausbildung war der Computer noch kein Thema oder gar Internet.Und Handys gab es auch keine.
Meine 4 Kinder lesen bisher nur richtige Bücher und keine E-Books, dafür müssten sie extra ein Gerät kaufen.
Wenn ich so überlege, war es ohne Computer und mit wenig Fernsehen besser wie heute für Kinder.Wir haben so viel draußen gespielt und kaum Interesse an Fernsehen gehabt. Und Bücher waren etwas ganz Besonderes .
Heute bekommen die Kinder viel mehr Fernsehen mit und auch Computer/Internet, spielen mit dem Computer irgendwelche Spiele, chatten und skypen. Oder sie telefonieren mit dem Handy und simmsen. Das Buch gerät mehr in Vergessenheit und oft ist es nicht mehr dieses Besondere, wie wenn man früher ein neues Buch geschenkt bekam.

Sarlascht

vor 6 Jahren

Seit einem halben Jahr bin ich Besitzerin eines e-book Readers und muss zugeben, auf diesem Teil noch kein einziges Buch gelesen zu haben. Ein elektronisches Gerät kann einfach ein nicht nach Papier duftendes Buch ablösen. Wobei ich mich frage, meine Generation ist noch mit Büchern aufgewachsen, wir kennen es nicht anders und hängen deswegen vermutlich der Vergangenheit nach, doch wie werden die Kinder, die mit diesen elektronischen Neuerungen aufwachsen, damit umgehen. Natürlich, die Eltern können ein Augenmerk darauf legen, dass sie dem gedruckten Wort treu bleiben, aber schafft man so etwas gegen die multimediale Kraft?

Eine Veränderung die ich an mir beobachtet habe, ist: wie Musik, kann man sich auch e-books illegal aus dem Internet herunterladen, da ist die Versuchung natürlich schon mal gegeben, das ein oder andere Buch auf diese Weise zu beschaffen. Ich bin jetzt zwar der Typ, dass es mir ums reinlesen geht und eine Leseprobe manchmal einfach zu kurz ist, gefällt mir aber das Gelesen, wird danach auch das Buch gekauft, doch viele werden dahingehend ein Sparpotenzial sehen - warum zahlen, wenn es auch umsonst ist? Die Werbung bringt uns ja bei: Geiz ist geil.

Lilitu hat allerdings auch Recht, der Vorteil für junge Autoren ist jetzt jedoch auch, dass sie sich nicht unbedingt einen Verlag suchen müssen, sondern einfach so veröffentlichen können. Andererseits ist da jetzt natürlich die Gefahr, dass der Markt von Veröffentlichungen überschwemmt wird, da kein Verlag mehr prüft, ob ein Buch Zukunftsaussichten hat, oder nicht. Es können großartige Werke dabei sein, allerdings sicherlich auch "Schrott".

Die nächsten 70-80 Jahre ist das Leben des gedruckten Buches sicherlich noch abgesichert, da die Generation, die mit ihm aufgewachsen ist, noch lebt, wie es allerdings danach aussieht, wage ich zu bezweifeln. Elektronische Neuheiten verändern immer die Kultur, so wir es auch das e-book tun.

Steppenwolf

vor 6 Jahren

Das E-Book hat seine guten und schlechten Seiten wie schon viele andere Erfindungen davor. Auch das Internet hat seine Nachteile. Letztlich wird das gedruckte Buch sicherlich nicht verdrängt werden. Die Gemeinde der E-Book-Nutzer wird bestimmt wachsen und so sehr ich selbst das klassische Buch liebe, werde auch ich nicht ausschließen können mir irgendwann mal so einen E-Reader zu besorgen.
Momentan sehe ich nur teure Geräte, die mir zum Teil zu klein sind und zu "farblos". Natürlich ne nette Idee mit dem E-Reader gleich über W-Lan die Fortsetzung zu bestellen und direkt weiterzulesen. Aber obwohl ich Bücher mittlerweile viel im Internet bestelle, ist das Erlebnis im Buchladen immer noch das schönste. Aber in dieser Hinsicht hat sich ja auch einiges geändert. Hätte ich vor 15 Jahren nicht gedacht, dass ich bald einen Großteil meiner Einkäufe im Internet erledigen würde. Denn da hat man den Vorteil, dass alles was ich haben möchte (zumindest im Buchbereich) vorrätig ist. In meiner kleinen Buchhandlung nebenan ist mein favorisiertes Genre leider nicht so breit vertreten.
Das E-Book wird seinen Platz finden und das gedruckte Buch wird auch diese Neuerung überstehen. Man kann nur hoffen, das es nicht auf Gunsten der Qualität geht.
Ich für meinen Teil werde immer ein treuer Anhänger des klassischen Buches bleiben. Das haptische Erlebnis ist mir dabei, wie schon zuvor erwähnt wurde, besonders wichtig. Genauso ist es ja auch mit der Musik. Ich lege lieber eine CD ein, als mir MP3s anzuhören.
Und ich muss abschließend meiner Vorrednerin zustimmen, Bücher u.a. sind leider nicht mehr etwas so Besonderes wie früher. Das zumindest ist leider in der heutigen Zeit verloren gegangen.

Hr. Rettich

vor 6 Jahren

Hr. Rettich

Ich denke mal, dass das E-Book so ziemlich alles verändert und Papierbücher dann eher so ein Sammlerding werden, wie jetzt die Vinyl-Platten. Circa 90 % aller Bücher werden in 10 Jahren nur noch als E-Books erscheinen, wir sind erst am Anfang einer Entwicklung, die den ganzen Buchmarkt umkrempeln wird. Buchhandlungen werden wie CD Läden (auch da gab es ja Ketten) einfach verschwinden. Das sehen übrigens auch die Buchläden selber so, hat nicht Thalia auf der Buchmesse verkündet die Verkaufsflächen für Non-Books auszuweiten, die glauben selber nicht an eine Zukunft im gedruckten Buchbereich, das sagt doch schon alles. Ich persönlich finde es schade, weil ich Bücher aus Papier liebe.

Miriam Pharo

vor 6 Jahren

@Hr. Rettich

Das sehe ich genauso. Die Nostalgiker in der Runde sind Kinder ihrer Zeit (geht mir nicht anders), doch die zukünftigen Generationen werden dem Duft oder heimeligen Knistern des Papiers nicht mehr nachtrauern. Langfristig gesehen werden meines Erachtens Papierbücher etwas für Sammler sein. Auf der Frankfurter Buchmesse wurde auch wild darüber diskutiert. Am Sonntag durfte ich an zwei Podiumsdiskussionen zu dem Thema teilnehmen. Dabei hat Boris Zander, CEO eines Onlinegame-Unternehmens aus Kiel, gemutmaßt, dass es der umgekehrte Weg sein wird, dass erfolgreiche eBooks als Sonderausgaben mit Ledereinband und ähnlichem aufgelegt werden. Als Science Fiction Autorin beschäftige ich mich viel mit der nahen Zukunft. In 50 Jahren - so meine Prognose - werden die Menschen nur noch virtuell lesen, entweder tragen sie dazu ausfahrbare, interaktive Sichtgläser oder Neuroimplantate. Ich denke, das ist der Lauf der Welt. Die eBook-Technologie steckt noch in den Kinderschuhen, ob sie sich in dieser Form durchsetzen wird, ist ziemlich unwahrscheinlich. Man denke da nur an die technischen Möglichkeiten wie Geräusche (gibts ja schon), Video und Gerüche. Ob das dann noch viel mit herkömmlichem Lesen zu tun hat, sei dahingestellt. Leute, die verbissen am Überleben des gedruckten Buchs festhalten, halte ich für ein wenig naiv. Andererseits soll niemand zu irgendetwas gezwungen werden. Eine jahrhundertelange, liebgewonnene Gewohnheit lässt sich nicht so leicht abschütteln. Ich liebe Bücher auch und doch: Die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Das hat meine Generation (in den 60ern geboren) gar nicht mehr in der Hand - im wortwörtlichen Sinne. Deshalb fahre ich momentan auch zweigleisig: Meine Bücher gibt es sowohl gedruckt wie auch als reine eBooks.

Steppenwolf

vor 6 Jahren

Es mag naiv anmuten, wenn man das gedruckte Buch auch in Zukunft noch sieht, vielleicht ist das ein Stück weit Wunschdenken. Gerade in Bezug auf andere Beispiele, wie LPs und auch CDs sieht man, dass da etwas in Gang gebracht wurde, was wohl "leider" nicht mehr aufzuhalten sein wird. "Leider" deswegen, weil ich es (noch) nicht als besser ansehe. Momentan gibt es bestimmt noch genug treue Anhänger des Buches, aber irgendwann wird jeder mit der Zeit gehen, ob er nun will oder nicht. Ja und letztlich bleibt dann wieder nur eine Minderheit übrig und hält an den alten Gewohnheiten fest.
Die neuen Generationen werden natürlich einen ganz anderen Bezug zum Buch bekommen. Internet, MP3s, ... da wird sich dann bald das E-Book einreihen. Klar eigentlich, die Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Und soviel Positives es auch bringen mag, stehe ich dieser Entwicklung mit einer gewissen Portion Skepsis gegenüber.
Ich höre heute auch MP3s, weil es eben einfach praktischer ist und auch weil es kaum noch einen Markt für Althergebrachtes gibt. Man wird eben auch ganz behutsam zur Umstellung gezwungen. Wenn ich mich mal wirklich hinsetze um z. B. Musik zu genießen, dann lege ich eine CD ein. Da geht einiges heute verloren, das haptische Erlebnis fehlt. Musik besteht nur noch aus Daten, schlage ich ein Unbekanntes Wort nach, hilft das Internet, tja .. und wenn ich künftig lese nehme ich nicht mehr das Buch aus dem Regal, fühle und rieche das Papier usw., sondern drücke auf einen Knopf.
Wir sind letztlich alle Kinder unserer Zeit, die einen sagen "Es lebe der Fortschritt", die anderen sagen "Früher war alles besser". Das war immer so und wird wohl auch immer so bleiben. Wenigstens etwas Konstantes.^^

Krinkelkroken

vor 6 Jahren

Miriam Pharo schreibt:
Leute, die verbissen am Überleben des gedruckten Buchs festhalten, halte ich für ein wenig naiv. Andererseits soll niemand zu irgendetwas gezwungen werden. Eine jahrhundertelange, liebgewonnene Gewohnheit lässt sich nicht so leicht abschütteln. Ich liebe Bücher auch und doch: Die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten.

Da bin ich deiner Meinung. Ich habe auch bis vor Kurzem noch zu den naiven Nostalgikern gehört, aber inzwischen bin ich nicht nur von den Möglichkeiten einer elektronischen Bib überzeugt worden, ich genieße sogar ihre enormen Vorteile. Das gilt auch in Bezug auf MP3s und Schalplatten oder Oldtimern und Nutzwagen. Ich mag beides, aber im Alltag ist Moderne oft einfach praktischer - und Nostalgie hebt man sich auf für romantische Momente.

Queenelyza

vor 6 Jahren

Krinkelkroken schreibt:
Da bin ich deiner Meinung. Ich habe auch bis vor Kurzem noch zu den naiven Nostalgikern gehört, aber inzwischen bin ich nicht nur von den Möglichkeiten einer elektronischen Bib überzeugt worden, ich genieße sogar ihre enormen Vorteile. Das gilt auch in Bezug auf MP3s und Schalplatten oder Oldtimern und Nutzwagen. Ich mag beides, aber im Alltag ist Moderne oft einfach praktischer - und Nostalgie hebt man sich auf für romantische Momente.

Ich sehe schon, dann bin ich wohl auch ein naiver Nostalgiker, aber ich stehe dazu! Das heißt nicht, dass ich den Fortschritt ablehne, aber ich muss ihn nicht zum Teil meines Lebens machen. Wer mag, gerne, aber - eben jedem das Seine! :-)

Krinkelkroken

vor 6 Jahren

Queenelyza schreibt:
Ich sehe schon, dann bin ich wohl auch ein naiver Nostalgiker, aber ich stehe dazu! Das heißt nicht, dass ich den Fortschritt ablehne, aber ich muss ihn nicht zum Teil meines Lebens machen. Wer mag, gerne, aber - eben jedem das Seine! :-)

Auf jeden Fall! Ich finde Nostalgie wichtig und richtig- aber nur um der Nostalgie willen muss man sich ja nicht verschließen. Wer ausprobiert und sich seine Meinung gebildet hat ist am besten dran, denke ich- egal wie sie dann ausfällt.

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