Wo kauft ihr heutzutage am liebsten und meisten eure Bücher?

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Greta79

vor 7 Jahren

Greta79

Wo kauft ihr heutzutage am liebsten und meisten eure Bücher?

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Ich kaufe in letzter Zeit über Amazon die Bücher.
Einfach weil die Auswahl da größer ist als bei den beiden Bücherläden vor Ort und sie Streckenweise sogar Günstiger bei Amazon sind.

Hammerstein99

vor 7 Jahren

@Ein LovelyBooks-Nutzer

dann kannst du aber nur fremdsprachige bücher meinen oder restexemplare, sonst kaufst du in einem illegalen laden ein. ;-)

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@Hammerstein99

Da hast du es echt gut.
Aber Amazon ist ja ein Unternehmen, welches nicht aus Deutschland kommt, deswegen.

LESE-ESEL

vor 7 Jahren

Ich nutze kleine Buchläden, wo immer es geht - und möchte alle anderen auch dazu auffordern. Die Vorstellung, dass es eines Tages in den Kleinstädten keine Buchläden mehr gibt, weil der dort getätigte "Rest-Umsatz" nicht mehr zum Überleben reicht, ist für mich schrecklich!! Wer mit dem Angebot seines Buchladens vor Ort nicht glücklich ist, sollte dies einfach mal dem Inhaber bei der nächsten Bestellung sagen. Buchhändler haben manchmal nur vage Vorstellungen vom idealen Sortiment für ihre Kunden - sie freuen sich IMMER, wenn man ihnen signalisiert, welche Bücher sie anbieten sollen und nach welchen Büchern man sucht...

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@Solaris

Also erstmal geht das Bestellen selbst ja viel schneller bei Amazon. Im Buchladen muss ich mir Titel etc des Buchs, das ich online gefunden habe notieren und dort anrufen, oder hingehen. Und dann nochmal in die Buchhandlung um es abzuholen.
Ich liebe es ja auch, mich in einem guten Buchladen umzuschauen, aber hier vor Ort gibt es nur einen und die Auswahl ist gering und einfach nicht so sehr mein Geschmack.
Ich kaufe aber auch oft in einem großen Second Hand Buchladen ein, wo ich die bekannteren, älteren Bücher eigentlich immer bekomme, die ich suche, oder immerhin einen bestimmten Autor, den ich suche.

Cannella

vor 7 Jahren

Amazon und Buchhandlung.

Hammerstein99

vor 7 Jahren

eure begeisterung für amazon erstaunt mich ja sehr. ich komme meist spätabends von der arbeit nach hause, bin also nie da, wenn das amazon päckchen kommt. was geschieht? der paketdienst gibt es meiner betrunkenen nachbarin im unteren stock oder den verrückten junkies nebenan, und dann ist es oft unangenehm, an das ding ranzukommen. oder er hinterlegt es beim postamt, das 30 min fußmarsch entfernt ist. seid ihr denn alle immer zu hause? :o dazu kommt, dass amazon wikileaks-enthüllungen vom server genommen hat, obwohl wikileaks bis heute niemals und in keinem land verurteilt worden ist. also ein schwerer eingriff in die meinungsfreiheit, hausrecht hin oder her. 1000mal lieber kaufe ich beim buchhändler ein, auch wenn ich verstehen kann, dass nicht jeder einen in der nähe hat.

Faun

vor 7 Jahren

@Hammerstein99

Von "Begeisterung" kann keine Rede sein, sondern eher von "Bequemlichkeit". In der Regel bin ich auch nicht zu Hause, aber ich habe glücklicherweise halbwegs nette Nachbarn, welche die Buchsendungen für mich annehmen; dafür nehme ich bei Gelegenheit natürlich auch deren Pakete an. Und zu Wikileaks: Wenn man nur noch Produkte von moralisch einwandfreien (was immer das auch sein mag) Unternehmen kaufen wollte, müsste man in letzter Konsequenz wohl aus unserer kapitalistischen Gesellschaft "aussteigen"; hierzu empfehle ich z.B. die Lektüre von Thoreaus "Walden" in Kombination mit Dolly Freeds "Possum Living". ;-)

Hammerstein99

vor 7 Jahren

@Faun

teilweise gebe ich dir recht, zum anderen aber macht man sich's mit solchen überlegungen, daß man sowieso nichts machen kann und überhaupt ganz aussteigen müsste, viel zu einfach. es gibt firmen, die hohe ökologische und soziale standards haben, weltweit, und es gibt firmen, die das nicht haben. und es gibt firmen, die in einem graubreich liegen, klaro. ich schaue genau hin und entscheide, wo ich was kaufe. das hat aber jetzt wenig mit amazon zu tun, wikileaks ist umstritten, aber amazon ist ja auch schon dadurch aufgefallen, daß sie nazibücher vertreiben, aber ein buch über homosexualität auf druck von us-senatoren sofort rausnahmen.

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