Wochenblog 1: Jeder, nur ich nicht

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Booksdream

vor 2 Jahren

Ich möchte mal einen kleinen Eintrag machen, besser gesagt ein neues Thema eröffnen.Einen eigenen Blog darf ich nicht haben (bitte fragt mich nicht, wieso. :( Das wäre zu schwer zu erklären.), deswegen möchte ich hier eine Art "Wochenblog" eröffnen. Jede Woche werde ich ein neues Thema eröffnen über das wir alle diskutieren können.
Dieser Text ist eher für Kinder - und Jugendliche geeignet, die noch abhängig von ihren Eltern/ Erziehungsberechtigten sind.Denn hierbei geht es um: Jeder darf es, nur ich nicht!
Ich persönlich bin manchmal ziemlich genervt von diesem Satz: 
Was die anderen machen interessiert mich nicht!



Ich fühle mich manchmal so ein bisschen "zurückgeschoben".Viele Kinder aus meiner Klasse dürfen fast alles machen. Sie sind "auf sich allein gestellt". Klar, man trägt dann auch eine gewisse Verantwortung, aber ich kann Verantwortung tragen. Ich bin sehr achtsam, vorsichtig und gehe gut und verantwortungsbewusst mit Sachen um. Nur scheint mir irgendwie, dass mir manchmal viele Leute nicht glauben. Damit möchte ich niemanden gezielt ansprechen, es ist im Allgemeinen oft so. Diejenigen könnten sich vielleicht Sorgen um mich machen oder glauben, ich sei mir den Konsequenzen nicht bewusst. Dies stimmt aber nicht und ich würde es denjenigen gerne beweisen, aber sie geben mir keine Chance.Versteht ihr?

Beispiel:X hat ein neues Handy von ihren Großeltern bekommen. Y ist die beste Freundin von X und wünscht sich schon lange so ein Handy. Aber die Großeltern von Y finden, dass Y nicht gut damit umgehen kann oder dass sie es nicht braucht. Y fühlt sich vernachlässigt, weil nicht nur X das Handy bekommen hat, sondern auch alle anderen aus ihrer Klasse. Y möchte den Großeltern beweisen, dass sie vollkommen gut mit so einem Handy umgehen kann, doch die Großeltern geben ihr keine Chance, es zu beweisen und sagen gleich: "Nein Y, das brauchst du nicht!"

Manchmal kann das auch so ablaufen.

Beispiel:Y findet einen Kompromiss: "Ich werde das Handy eine Woche lang  benutzen und euch beweisen, dass ich gut damit umgehe. Wenn nicht, dann könnt ihr es mir wieder wegnehmen."Doch die Großeltern sagen: "Du musst uns nichts beweisen, es reicht, wenn du dich endlich vom 10 Meter Brett im Schwimmunterricht traust und das 3x hintereinander. Dann bekommst du dein Handy!"Doch Y hat so eine große Angst vor dem 10 Meter Brett, dass sie den Kopf schüttelt und traurig und enttäuscht davongeht.
Sowas ist schon bei mir vorgekommen: Ich wollte unbedingt etwas haben, aber dafür musste ich erstmal was machen, dass ich mich bis heute noch einfach nicht getraut habe.


Und wie ist es bei euch? Kennt ihr das?

Ich freue mich auf eure Kommentare zu meinem ersten "Blogpost" bei Lovelybooks! <3

Liebe Grüße,eure Booksdream :)

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