hallo wer hat das buch von franziska gehm die vampirschwesrern -e...

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dana

vor 6 Jahren

dana

hallo wer hat das buch von franziska gehm die vampirschwesrern -eine freundin zum anbeißen schon gelesen?ich brauche mal für meine tochter einige antworten über das buch und zwar;worin schläft daka? was ist dentiküre? was ist die geschäftsidee von elvira tepes?was weiß du über dr.steinbrück? ich würde mich freuen wenn ihr antworten würdet! Mfg dana

Lilitu

vor 6 Jahren

Helfen Mütter jetzt schon dabei bei den Hausaufgaben zu betrügen und diese von anderen machen zu lassen? Das ist echt traurig und zum Verzweifeln!
Diese Fragen klingen wirklich mehr nach Hausaufgabenfragen und nicht nach Fragen, um festzustellen, ob einem ein Buch gefallen könnte, wenn man sich unsicher ist. Ca. 170 Seiten sind doch kaum eine Hürde, die Rezensionen dazu versprechen Lesespaß. Ich sehe da echt kein Problem, das Buch selbst zu lesen und sich diese Fragen dann selbst zu beantworten.
Selbst wenn man partout nicht lesen mag, kann man zumindest immernoch den Text überfliegen auf der Suche nach den passenden Antworten.

Ich finde es echt traurig, sein Kind dabei zu unterstützen Hausaufgaben zu erschummeln anstatt dem Kind zu helfen und es zu unterstützen sich selbst anzustrengen.

Sophia!

vor 6 Jahren

Liebe Dana,
es ist schön, dass du deiner Tochter heflen möchtest! Die Fragen, die du stellst, beziehen sich doch sehr konkret auf den Text und können, ohne das Buch in der Hand, eigentlich nicht beantwortet werden. Vor allem die letzte Frage, bei der es um Eigenschaften einer Person geht, erfordert einen Blick ins Buch. Du würdest dir den Text darum besser selbst kurz anschauen und deine Tochter danach bei der Beantwortung der Fragen unterstützen.

Lausemädchen

vor 6 Jahren

Lausemädchen
@Sophia!

Sollte nicht eher die Tochter das Buch lesen?

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Meine Tochter kann die Fragen beantworten, da sie alle Bücher SELBER gelesen. Deine Tochter sollte das Buch selber lesen.

Sophia!

vor 6 Jahren

@Lausemädchen

Natürlich! Aber um der Tochter helfen zu können, sollte auch die Mutter über Textkenntnisse verfügen.

LESE-ESEL

vor 6 Jahren

hallo... Ich brauche mal ... einige Antworten und zwar: Warum wollen so viele Mütter ihre Kinder zur Unselbständigkeit erziehen? Warum soll eine Tochter sich nicht auch mal ein wenig anstrengen müssen? Warum meinen Mütter immer, bei den Hausaufgaben ganz konkret helfen zu müssen? >>> Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn die Mütter einmal verstehen würden, dass ihre Hausaufgabenhilfe nur darin besteht, eine ruhige Arbeitsatmosphäre in einem vertrauensvollen Umfeld zu schaffen - und nicht sich hinzusetzen und den Kleinen die Arbeit abzunehmen!

LESE-ESEL

vor 6 Jahren

@Sophia!

Die "Hausaufgabe" der Mutter besteht ausschließlich darin, dass sie ihrer Tochter empfiehlt: "Nimm das Buch und lese" bzw. "Nimm einen Zettel und schreib die Antworten auf, wenn du sie im Buch gefunden hast". >>> Da machen sich die Deutschlehrkräfte die Mühe und denken sich Fragen aus, um die Schüler ans Lesen zu bringen - und die Mütter sollen sich dann Textkenntnisse aneignen, um ihre Töchter zu unterstützen ??!? Nein, nein - Hausaufgaben werden von Lehrkräften den Kindern gestellt (und niemandem sonst), damit diese etwas lernen können. Wenn die Aufgaben nicht lösbar sind (aus welchen Gründen auch immer) müssen die Kinder dies den Lehrkräften zurückmelden, damit diese etwas lernen können. So einfach ist das.

Sophia!

vor 6 Jahren

@LESE-ESEL

Es ist lobenswert und vorbildlich, wenn Eltern ihre Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen! Und das ist nicht mit der Aufforderung "Nimm einen Zettel und schreib die Antworten auf..." getan. Es geht hier schließlich um die Förderung der kreativen Textproduktion durch die Beantwortung der Fragen in paraphrasierten Sätzen, ohne die Lösungen einfach nur aus der Lektüre zu übernehmen. Gutes Sprachgefühl ist eine Kompetenz, die Schüler erst lernen müssen und wobei jede Hilfe von Seiten der Eltern sehr willkommen ist. Gute Deutschlehrer werden das ebenso sehen und die elterliche Unterstützung dankbar annehmen. Beiden Parteien liegt schließlich die Förderung des Kindes am Herzen. So einfach ist das.

LESE-ESEL

vor 6 Jahren

@Sophia!

Nein, ich bin nicht überzeugt: Lehrkräfte wollen nicht wissen, ob Mütter Textinhalte paraphrasieren können (wobei es im oben genannter Buchfrage mehr um die Beantwortung ganz konkreter Fragen geht), sondern wollen die Köpfe der Kinder zum Denken anregen. Ja, Sprachgefühl ist wirklich eine Kompetenz, aber sie muss durch selbständiges Tun geübt werden und man bekommt sie nicht, wenn man aus dem Internet mal schnell die passenden Antworten abruft. Eine Mutter, die im Web um die fertigen Lösungen bittet, ist für mich leider kein gutes Vorbild - besser und lehrreicher wäre doch wirklich die Arbeit am Text selbst.

Sophia!

vor 6 Jahren

@LESE-ESEL

Da sind wir uns einig: Es geht hier ganz konkret um die Arbeit am Text selbst. Aber warum nicht mit Unterstützung der Mutter? Meine Erfahrung hat gezeigt, dass sich angeleitete Hilfe durch kompetente Erwachsene ausschließlich positiv auf die Leistungen der Kinder auswirkt. Wichtig ist dabei ohne Zweifel, ein angemessenes Maß zu finden, um die eigenständige Arbeit der Kinder nicht zu stören.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

@Sophia!

Sehr geehrter "LESE-ESEL",

ich glaube nicht, dass es "Sophia!" darum ging Eltern zu ermutigen, für ihre Kinder die Hausaufgaben zu erledigen. Und dass sie es nicht unterstützt die Antworten in diesem Forum zu erfragen, ist aus ihrer ersten Stellungnahme diesbezüglich zu erkennen. Sie weist schließlich ausdrücklich darauf hin, dass sich die Mutter den Text besser selbst einmal anschauen würde, um die Antworten zu finden.
Dennoch sollten Eltern ihre Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen.
Natürlich nicht indem sie ihnen die Antworten präsentieren und die Kinder damit vom eigenständigem Arbeiten entbinden. Die Aufgabe der Lösungsfindung ist die des Kindes. Das wurde auch nicht bestritten, soweit ich das erkennen kann.
Allerdings kann gerade Sprachkompetenz dadurch erworben werden, dass man den Kindern bei der Formulierung eigener, zuvor selbst erarbeiteter Lösungen hilft . Auch eine Paraphrasierung der gegebenen Lösung kann zum Ausbau des Sprachgefühls beitragen und den Erwerb des selbigen unterstützen. Die Lösung liegt nicht darin, die Antworten vorzuformulieren, sondern ist in der Vermittlung von Lesestrategien und der Sprachkompetenz zu sehen.
Sicherlich wäre es besser, wenn die Mutter in diesem Fall den Text selbst lesen würde, was bei einer so geringen Seitenzahl durchaus ohne größeren Aufwand zu leisten ist. Darauf wurde, wie oben erwähnt, hingewiesen.

Und um zur Erweiterung der allgemeinen Sprachkompetenz beizutragen, möchte ich lediglich beiläufig erwähnen, dass es sich bei dem Begriffspaar "Lese-Esel" um ein Palindrom handelt.

susanne

vor 6 Jahren

susanne
@Ein LovelyBooks-Nutzer

Deine Antwort bringt der Fragestellerin herzlich wenig. Es ist schön, dass Deine Tochter alle Bücher selber gelesen hat, die Tochter der Fragestellerin hat das Buch (vielleicht) nicht gelesen. Sie wird ihre Gründe haben. Ich war als Schülerin auch um manche Hilfe froh, wer hat in seiner Schulzeit nicht mal von der Schulfreundin abgeschrieben? Würde ich das Buch kennen und wüsste um die Antworten, ich würde sie ohne Umschweife hier kundtun. Von einer Mutter (berufstätig?) zu erwarten, dass sie sich mit ihrer Tochter hinsetzt, um die Hausaufgaben zu betreuen, entspricht einem Ideal, dem heutzutage kaum noch entsprochen werden kann. Und die Vermittlung von Kompetenzen obliegt nach wie vor in erster Linie dem geschulten Lehrpersonal. Ansonsten könnte man sich den Weg in die Schule auch sparen.

susanne

vor 6 Jahren

susanne
@Lilitu

Päpstlicher als der Papst...Liegt die eigene Schulzeit schon so lange zurück?
Nie geschummelt, von der Schulfreundin abgeschrieben, einen Lektüreschlüssel benutzt? Wenn man in Zeitnot ist, sind 170 Seiten durchaus eine Hürde. Wenn die Tochter mit der Erledigung der Hausaufgaben überfordert ist, und die Mutter auch nicht die Zeit (Lust) hat sich mit dem Lesestoff der Tochter auseinanderzusetzen, steht es ihr frei ihre Fragen hier zu stellen, sind doch Buchfragen.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

@susanne

@ Susanne: In vielen Schulen gibt es Hausaufgabenbetreuung (und die ist noch nicht mal teuer). Es bringt der Tochter der Fragestellende überhaupt nichts, wenn ihre Hausaufgaben hier bei Lovelybooks erledigt werden.

Lilitu

vor 6 Jahren

@susanne

@susanne: So sehr lange liegt meine Schulzeit noch nicht zurück und ja, manchmal habe ich auch bei Mitschülern abgeschrieben, aber NIE hat meine Mutter mir empfohlen meine Hausaufgaben von anderen machen zu lassen (reell oder virtuell). Normalerweise bekommt man in der Schule genügend Zeit ein Buch zu lesen, um Fragen zu beantworten, wenn die Zeit knapp wird, muss sich ein Schüler halt anstrengen und stressen. Gehört das nicht auch zum Lernen dazu? Zeiteinteilung zu lernen. Texte selbstständig verfassen zu lernen. Eine Mutter, die sich nicht die Zeit nimmt oder gar mangelnde Lust vorschiebt und ihr überfordertes Kind allein sitzen lässt oder die Hilfe an andere abschiebt (und ich meine hier ganz speziell die User und Buchliebhaber bei Lovelybooks), sollte vielleicht mal ihre Einstellung hinterfragen. Kinder sind nicht selbsterziehend, sorry, dafür gibt es noch keine Hauptstelle, wo man Kinder abgeben kann und die dann allwissend und gut erzogen wieder kommen. Kinder bedeuten Arbeit, Kinder zu haben bedeutet auch, sich mit dem Kind hinzusetzen und ihm bei den Hausaufgaben und beim Lernen zu helfen. Kinder können meist nicht von allein alles, Kinder müssen auch Lernen lernen. Und manchmal muss man halt auch als Mutter oder Vater, trotz beruflicher Belastung und Zeitmangel (oder Lustmangel!!!), sich hinsetzen und sich die Aufgabe mit dem Kind ansehen (nicht für das Kind erledigen!). Mit der Zeit lernt ein Kind dann wie es geht und braucht immer weniger Hilfe der Eltern. Ja, wahrscheinlich bin ich da viel zu idealistisch und naiv. Ich bin aber sehr froh, dass meine Eltern (beide berufstätig) während meiner Schulzeit die Zeit gefunden hatten, auch wenn auch sie nicht immer Lust hatten, mich bei meinen Hausaufgaben zu unterstützen und mich beim Lernen abzufragen. War ganz praktisch, denn ich konnte dann meine Aufgaben irgendwann auch ganz allein lösen und brauchte sie immer weniger dabei und abschreiben musste ich dann auch nicht mehr :)
Außerdem: Das hier sind zwar Buchfragen, ja, aber keine Hausaufgabenhilfe ;)

Lilitu

vor 6 Jahren

@LESE-ESEL

Ich glaube es geht den meisten hier nicht daraum, dass die Mutter die Hausaufgabe für die Tochter macht, sondern sie dabei unterstützt die Fragen selbst zu beantworten, anstatt hier die Antworten von anderen zu erwarten (ohne jegliche Anstrengung oder potentielles Lernen für Mutter und Tochter). Wenn ein Kind nicht weiß, was oder wie es etwas machen soll, hilft auch eine ruhige Atmosphäre nicht immer, manchmal braucht ein Kind halt Hilfe, einen Anstoß, wie es etwas selbst lösen kann.
Aber was weiß ich schon, ich habe selbst keine Kinder. Meinem jüngeren Burder habe ich zwar oft bei den Hausaufgaben geholfen (ihm geholfen sie selbst zu machen, nicht die Hausaufgaben für ihn gemacht!), aber das zählt hier vielleicht nicht.

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