ist es sinnvoll eine Art Lesetagebuch zu führen?

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Oriodoran

vor 6 Jahren

ist es sinnvoll eine Art Lesetagebuch zu führen?

hana

vor 6 Jahren

Ich glaube, dass muss jeder für sich selber entscheiden. Für mich ist es nicht sinnvoll, da ich meinen Blog als eine Art Lesetagebuch verwende und daher kein extra Buch dafür benötige. Alles andere trage ich hier bei LB als private Notiz ein. Wer allerdings lieber ein offline Tagebuch führen möchte oder es lieber etwas persönlicher hätte, für den wäre ein Lesetagebuch vielleicht eine schöne Idee. Aber nicht jeder hat Lust immer alles zu jedem Buch zu notieren... Ich würde sicherlich schnell die Motivation verlieren und nicht mehr weiter schreiben ;-) Und was heißt schon sinnvoll... man sollte seine Freude daran haben, dann kann es noch so "unnötig" sein, hauptsache es macht Spaß. :-D

Weltverbesserer

vor 6 Jahren

Hallo Oriodoran, wenn Du neben einem Lesetagebuch auch Statistiken magst (wie viele Seiten Du in welchem Monat gelesen hast usw.), dann kann ich Dir bookcook empfehlen. Ich finde ein Lesetagebuch nicht schlecht, da man nach vielen Jahren Lesen vergisst, was man eigentlich alles schon gelesen hat und vor allem wann. Ein Bücherblog ersetzt das ja irgendwo, und hilft zusätzlich auch noch das Tagebuch zu visualisieren. Ich persönlich nutze bookcook und habe hier bei LB meine Bibliothek, die mir auch veranschaulicht, was ich wann gelesen habe. Liebe Grüße!

Lilitu

vor 6 Jahren

Ob es sinnvoll wäre, musst allein du entscheiden.
Ein richtiges Tagebuch führe ich nicht, aber ich halte in einem einfachen Word-Dokument fest, welche Bücher ich in einem Jahr lese und in welchem Zeitraum.
Interessante Textpassagen oder Zitate halte ich extra pro Buch bzw. Autor fest.

Irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass ein Autor (ich weiß nicht mehr welcher) das ähnlich gemacht hat und man so über mehrere Jahrzehnte ersehen konnte, welche Bücher er gelesen hatte. Interessant. Wie sinnvoll das ist kann man so oder so sehen.

Eselsohr

vor 6 Jahren

Hallo,
ich führe auch eine Art Lesetagebuch, zumindest halte ich fest, was für Bücher ich wann gelesen habe. Meistens schreibe ich einen kleinen Buchinhalt, damit ich mich nach längerer Zeit noch an das Buch erinnern kann und bewerte es. Viele Bilder und Extra-Infos, zum Beispiel über den Autor oder Verfilmungen vermerke ich. Für mich persönlich ist es sehr informativ meine eigene "Bibliothek" kurz und kompakt einsehen zu können. Das mache ich mit einer Software. Auch als App für das Handy genial für unterwegs. Sinnvoll erscheint es mir persönlich auf jeden Fall, da ich nie in die Verlegenheit komme ein Buch doppelt zu kaufen. Bücher, die ich unbedingt noch lesen möchte, kann ich als Wunsch markieren, so habe ich immer meine "Einkaufsliste" dabei.

dramelia

vor 6 Jahren

Ich bin wohl eine der wenigen, die kein Lesetagebuch oder sowas in der Richtung führt. Ich finde es zu umständlich, ein Tagebuch zu führen, was ich wann wo und wie lange gelesen habe, oder wie viele Seiten in der und der Zeit gelesen habe. Ich habe nur meinen Bestand, welche Bücher ich gelesen habe, ansonsten interessiert es mich nicht weiter. Ich würde viel zu viel Zeit damit verschwenden, sowas zu führen und dauernd eintragen, anstatt mich auf's Lesen zu konzentrieren. Informationen zu Autoren oder so, die lese ich, wenn mich der Autor interessiert, ansonsten nicht. Und sowas wie eine Einkaufsliste habe ich nicht, da ich immer spontan entscheide. Und welche Bücher ich schon gelesen habe, das weiß ich auswendig, weil ich mich an den Inhalt erinnere, wenn ich den Klappentext lese :D (Ich hab zwar eine "Wäre interessant"-Liste auf dem PC, aber die umfasst inzwischen schon über 1500 Bücher, daher wäre das ungeeignet :))

Draco_Tenebris

vor 6 Jahren

Ich selber nutze kein Lesetagebuch, da mir das viel zu zeitaufwendig wäre. Allerdings habe ich mir ein paar kleine Listen angelegt, wo ich dann vermerke, welches Buch ich wann gelesen habe und welche Bücher ich noch lesen möchte - außerdem führe ich meinen Wunschzettel ebenfalls als Liste, was auch sehr praktisch ist. Wobei ich persönlich ja denke, das jeder etwas anderes unter einem Lesetagebuch versteht und dieses auch anders handhabt. Für sich selbst zu entscheiden was man letztendlich macht, finde ich übrigens genauso gut.

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