mann, was haltet ihr von kilometerlangen rezesionen? liest ihr die?

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LaLuna

vor 7 Jahren

mann, was haltet ihr von kilometerlangen rezesionen? liest ihr die?

HarryF

vor 7 Jahren

Nicht immer, aber manchmal schon. Ich selber schreibe auch eher kurze, Rezensionen. Vor allem die Inhaltsangaben kann man sich wirklich sparen, weil sie bei den Büchern ohnehin angefügt sind ...

LaLuna

vor 7 Jahren

@HarryF

oh hallo, hab vorher auch was zu deiner frage geschrieben ;)
jaaa das denk ich mir auch immer, ich such mir dann meist die stelle, an der steht: meine meinung oder fazit oder was auch immer ;)

fireez

vor 7 Jahren

Bei manchen Büchern (bzw. den manchmal dürftigen Klappentexten) bin ich aber auch dankbar dafür, wenn in den Rezensionen noch ein bißchen mehr zum Inhalt steht. Nervig wird es aber dann, wenn von 20 Rezis jeder meint ellenlang den Inhalt wiedergeben zu müssen.

Manchmal darf es, sofern es gut geschrieben wurde, auch mal eine längere Rezi sein. Meist bringen es kurze Rezensionen aber schneller auf den Punkt und erst wenn ich da nicht fündig werde lese ich mir die längeren durch.

Auch wenn eine Rezi die erste oder einzige zu einem Buch ist habe ich da gerne mehr als nur drei Sätze zum lesen.

ada

vor 7 Jahren

Wenn ich ein Buch noch nicht kenne, bin ich froh, wenn der Inhalt zusammengefasst wird. Wenn ich den Inhalt schon kenne, überfliege ich die Zusammenfassung nur und lese dann danach weiter.
Grundsätzlich mag ich beides, lange und kurze Rezensionen. Ich selbst schreibe eher lange, allerdings gehe ich auch immer auf den Inhalt ein, weil ich sie an erster Stelle auf meinem Blog veröffentliche, wo die Vielzahl an Inhaltsangaben zum selben Buch ja automatisch wegfällt.

ada

vor 7 Jahren

PS: Mit Rezensionen bzw. in dem Fall eher Kommentaren, die nur zwei bis drei Sätze umfassen, kann ich allerdings meistens nichts anfangen, weil mir da oft die Begründung fehlt.

Gospelsinger

vor 7 Jahren

Ja, ich lese lange Rezensionen, sofern sie nicht nur aus Inhaltsangaben bestehen. Gerade, wenn das Buch nicht so bekannt oder sehr unterschiedlich bewertet ist, erfahre ich gern ein bisschen mehr darüber.

LEXI

vor 7 Jahren

Eine längere Rezension, die ausführlich auf den Inhalt, die Sprache und die Protagonisten des Romans eingeht , ist mir allemal lieber als eine Rezension, die aus zwei oder drei nichtssagenden Worten besteht, wie es schon mal vorkommen mag. Ich denke hier an Aussagen wie "Cooles Buch" bzw. "Unbedingt Lesen" oder Rezensionen, die auf vorhergehende Teile verweisen wie "Wie Teil 1". Solche Aussagen sind keinesfalls hilfreich, die kann der Rezensent sich sparen, da er damit keinem Interessieren wirklich zu einer Lese-Entscheidung verhelfen kann.

Wenn ich auf einen neuen Autor stoße, lese ich auf jeden Fall ALLE Rezensionen, auch die langen, um mir ein möglichst umfangreiches Bild machen zu können.

Die vielen und wirklich guten Rezensionen hier bei Lovelybooks (und auch bei amazon) sind mit ein Grund, weshalb es mir hier so sehr gefällt ;-)

SitataTirulala

vor 7 Jahren

Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Ich lese bei Gott nicht alle umfangreichen Rezensionen. Aber besonders bei Büchern, bei denen ich in Erwägung ziehe, sie zu mir selbst zu kaufen und zu lesen, bin ich mittlerweile sehr dankbar für differenzierte und gut begründete Beurteilungen. Natürlich bilde ich mir letztlich immer noch selbst eine Meinung, aber wenn 2-3 fundierte Rezensionen gegen ein Buch sprechen, dann sehe ich oft doch davon ab, es zu kaufen und leihe es vielleicht nur in der Bibliothek aus oder lasse gan die Finger davon. 1-2 Zeilen-Rezesionen a lá "fand ich gut" oder "fand ich scheiße" ohne genauere Begründung gefallen mir dagegen überhaupt nicht und ich muss gestehen, dass ich ein "Das Buch war doof" als Rezensionen reichlich dürftig und überflüssig finde.

Palme

vor 7 Jahren

Palme

Wenn mich ein Buch interessiert, darf die Rezension auch gerne mal länger sein. Natürlich kann man auch mit wenigen Worten sagen wie etwas war/ist. Und es gibt auch kurze Rezensionen die wahnsinnig gut sind, das ist aber meistens nicht der Fall. Meine eigenen Rezensionen sind auch meistens länger!

sabatayn76

vor 7 Jahren

Ich lese keine langen Rezensionen, mag aber auch die kurzen "Das Buch war super"-Bewertungen nicht (das bringt ja keinem was). Ich mag die goldene Mitte und bevorzuge eine klare Gliederung (und so schreibe ich auch selbst meine Rezensionen).

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Früher habe ich gerne Rezensionen gelesen – nun immer weniger.
Es hängt bei mir auch massgeblich vom Rezensenten/Buch ab, ob ich sie überhaupt lese. Meist reicht das Überfliegen einiger Zeilen, und ich kann für mich sagen, ob es “lohnt“…. Bei Bejahung dann auch gerne lang und ausführlich und tiefgründig und differenziert…. Pauschal kann ich deine Frage nicht beantworten.

LaLuna

vor 7 Jahren

danke danke für die vielen Antworten :-)
Naja ich denke mir immer wieder: wenn ich das Buch noch nicht kenne, möchte ich gerne eine Inhaltsangaben, in der eben noch nicht alles verraten wird, ich mein, für was les ich das buch dann, wenn ich bereits den schluss und all die anderen details kenne- bringt sich eigentlich wenig, da ich das alles ja selbst lesen underfahren möchte.
Meinst scrolle ich zu "Meine Meinunf" /"Fazit" und les mir diese interessanten Meinungen durch. Denn ich finde, dass auch das schlechteste Buch seine guten Seiten hat, die dann genauest erklärt werden, was das Buch dann für mich doch wieder interessant wirkt.
Deswegen ist für mich die eigene meinung der leser sehr wichtig und DIESE kann dann meinetwegen lang ausfallen, aber nich die inhaltsangabe in der rezesion, denn die gibt es

zusammenfassend: den meisten gefällt eine lange rezesion wenn sie das buch noch nicht kennen u finden überflüssige wie "cooles buch" doof (beim letzteren schließe ich mich an!!!

ada

vor 7 Jahren

@LaLuna

Rezensionen, in denen das Buch nacherzählt wird oder der halbe Inhalt zur Sprache kommt, find ich auch nicht gut. Da stimme ich dir zu.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

NEIN. Defintiv NEIN. Die regen mich immer etwas auf, da die Quintessenz erst am Ende folgt. Merkwürdig finde ich es auch, wenn das Cover beschrieben wird. "Oh, ich fand das Pink ganz toll." Super... Das hilft mir doch nicht weiter. Ich lese dann den Anfang und das Fazit des Autors der Rezi, aber als hilfreich bewerten kann ich diese nicht. Ich schaue bei mir schon immer, dass das micht ausufert. Nachvollziehen kann ich es schon, wenn man seine Meinung los werden will, aber Rezensionen sind Denkanstöße, sich das Buch zu kaufen oder eben nicht und keine Nacherzählung oder ein Fan-/Hassbrief.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@HarryF

Die Inhaltsangabe spare ich mir nie. Ich finde es wichtig, wenn der Autor der Rezension in eigenen Worten zusammenfasst, was den Leser erwartet.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@fireez

Sehe ich ebenso. Kommt auch immer darauf, WIE die Rezension geschrieben ist. Wenn sie länger ausfällt, aber griffig und stimmig für mich ist, lese ich sie auch bis zum Schluss und verteile ein Herzchen. Egal, ob ich mit der Meinung konform gehe oder nicht.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

@LEXI

Wichtig ist es aber, auf vorherige oder nachfolgende Bände hinzuweisen, damit der Leser nicht unbedingt in der Mitte anfängt ;). Aber ich weiß, was Du meinst!

LaLuna

vor 7 Jahren

@Ein LovelyBooks-Nutzer

der letzte satz- dem stimme ich absolut zu
aber ich finde es schon gut wenn auch das buch selbst beschrieben wird, das habe ich mir jetzt auch bei dem buch vorgenommen,das ich gerade lese.
manchmal sind die bände einfach so fantastisch,dass sie einfach beschrieben gehören.
finde gehört ein bisschen dazu

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