wenn ihr bücher auf englisch lest, wieviel vokabular schlägt ihr w...

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

wenn ihr bücher auf englisch lest, wieviel vokabular schlägt ihr wirklich nach, das eurer meinung nach zum verständnis wesentlich beiträgt? oder bastelt ihr euch das meiste aus dem zusammenhang zurecht? oft sind es schließlich auch die feinheiten, die kleinigkeiten, die ein buch zu dem machen, was es ist.

Miss-firefly

vor 7 Jahren

Ich versuche eigentlich immer den Lesefluss zu bewahren und erschließe mir unbekannte Wörter aus dem Kontext. Aber wenn ich den nicht mehr erfassen kann, dann schlage ich die worte nach. Zudem lese ich die bücher dann auch meist in Deutsch nochmals.

shao

vor 7 Jahren

Meistens schlage ich die Wörter nach, die ich auch nach dem zweiten oder dritten Auftauchen nicht aus dem Zusammenhang verstehe. Oder so ganz spezielle Vokabeln, wie es sie bei Harry Potter gab.
Aber meistens baue ich mir die Bedeutung ohne Wörterbuch zusammen, wobei ich sagen muss, dass ich auf englisch keine anspruchsvolle Literatur lese.

juttasiorpaes

vor 7 Jahren

Nach meiner Erfahrung empfiehlt es sich, die ersten 30,40 Seiten fleißiger nachzuschlagen, weil frau mit "aus dem Kontext schließen" oft ziemlich daneben liegen kann. Aber nach ca. 30, 40 Seiten kennt man den Wortschatz des Autors im Groben, und danach geht es dann ganz leicht.

Astrid91

vor 7 Jahren

Bevor ich angefangen hab englische Bücher zu lesen, hab ich immer gedacht, dass ich wer weiß was nachschlagen muss/werde. Jetzt hab ich schon eine Reihe Bücher gelesen und insgesamt irgendwie zwei Wörter oder so nachgeschlagen. Viel zu nervig, das öfter zu tun =P

DreamCatcher

vor 7 Jahren

Ich erschließe mir auch das meiste aus dem Kontext, hab ich schon zu Schulzeiten lieber getan als die Vokabeln stur zu lernen oder andauernd nachzuschlagen. Ich bin damit auch immer gut "gefahren".
Sollte es sich aber um eine Vokabel handeln, deren Bedeutung sich mir nicht sofort erschließt und die öfter vorkommt, greife ich schonmal zu meinem dictionary.

lalibertad

vor 7 Jahren

Ich erschließe mir die meisten Worte, aber manchmal, wenn ein Wort immer wieder vorkommt oder ich nicht weiß, wie man es ausspricht, schaue ich es doch nach.

hana

vor 7 Jahren

Ich versuche eigentlich so gut wie keine Wörter nachzuschlagen, das ist immer so nervig und stört den Lesefluss. Wenn ich einen Satz nicht verstehe ist es mir jetzt meistens ziemlich wurscht (es gibt selten Sätze, die wirklich wichtig für das Gesamtverständnis sind), damit besteht zwar die Wahrscheinlichkeit, dass man komplett falsch liegt, aber da ich ohnehin niemand bin dem jede Kleinigkeit wichtig ist, stört mich das selten. ^^ Teilweise findet man das gesuchte aber nicht mal im Wörterbuch, weil es zu speziell ist, das ist dann immer ärgerlich.
Früher habe ich viel häufiger im Wörterbuch nachgeschaut, aber das hat mir meist nur temporär geholfen, weil ich kurze Zeit später die entsprechende Vokabel schon wieder vergessen hatte. :-D Heute mache ich das so, dass ich nach dem Lesen die Vokabeln nachschaue die mir im Gedächtnis geblieben sind, weil sie z.B. häufiger auftauchten, so bleiben sie mir länger im Gedächtnis und ich schaue nur wichtige Vokabeln nach...

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Ich schlage nie Wörter nach, mein Englisch reicht für meinen leichten Lesestoff aus. Das einzige, was ich mal nachschlage, sind ältere Vokabeln, die Jane Austen gern benutzt, heutzutage aber niemand mehr. Aber bei allen anderen Büchern kann ich mich nicht erinnern, je etwas nachgeschlagen zu haben. Bei Harry Potter hatte ich die Bücher zuerst auf Deutsch gelesen, sodass ich bei den Harry Potter-Welt-Begriffen das deutsche Wort kannte...

Kyra96

vor 7 Jahren

In meinem letzten englischen Buch habe ich genau 3 Wörter nachgeschlagen. Anfänglich fällt es mir immer ziemlich schwer mich mit der Sprache auseinanderzusetzen, aber nach 10/20 Seiten bin ich voll drin und es liest sich so gut wie ein deutsches Buch. Also nicht immer alle Wörter nachschlagen, sonst geht wirklich die Lesefreude verloren!

Blondchen90

vor 7 Jahren

Ich mache eigentlich einen Mischmasch,des vorher genannten.Ich lese einfach drauf los,schlage aber auch immer mal wieder was nach,z.B. wenn unbekannte Wörter immer wieder vorkommen.Ich möchte nicht unbedingt die wichtigsten Wörter falsch interpretieren.Außerdem kommt es auch drauf an,welche Bücher man liest.Im Fantasy-Bereich muss man wahrscheinlich mehr nachschlagen,da die Vokabeln meist nicht so geläufig sind.Aber ich versuche auch,nicht zu viele Vokabeln nachzuschlagen,weil man sich dann gar nicht mehr in das Buch reinfinden kann.Die Mischung macht's;)

Robert_05_85

vor 7 Jahren

Ich mache es ähnlich wie das Gros der Leute hier: Wenn ein Wort zum 3. oder 4. Mal auftaucht und ich es weder kenne noch erschließen kann, scheint es wichtig zu sein und ich schaue nach. Das tue ich auch manchmal, wenn mich die Details interessieren und ich z.B. wissen will, was das nun für ein Gift war, das in ein Getränk gekippt wurde oder so (dass die Substanz nicht heilsam ist, kriegt man ja meist mit, spät. wenn jmnd. dran stirbt). Insgesamt versuche ich das Nachschlagen aber auf ein Minimum zu reduzieren, da das meiste eh aus dem Zusammenhang klar wird. Nachschlagen zerstört den Lesefluss und deshalb stehe ich auch nicht auf die Reclam-Hefte mit Fußnoten, weil man dann automatisch runterschaut. Es geht auch ohne meist sehr gut und ergibt ein genussvolleres Leseerlebnis.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

allerliebsten dank für eure zahlreichen antworten. <3

lese zur zeit "the hunger games" von suzanne collins. habe mir ganz bewusst nicht die deutsche version gekauft. seit ewig langer zeit musste endlich mal wieder ein englisches buch her. ;) die ersten 40 seiten habe ich relativ viel nachgeschlagen. leider hat es, wie viele schon sagten, enorm den lesefluss gestört. buch weg. digitaler übersetzer an. buch wieder her. buch wieder weg (...). allerdings muss ich gestehen, hab ich viele kleinigkeiten nachgesehen. damit ist jetzt aber schluss! je weiter ich voranschreite desto einfacher wird es tatsächlich.

Caromite

vor 7 Jahren

Kommt ganz darauf an, was ich lese. Wenn ich Fachbücher lese, wo wirklich jedes Wort wichtig ist (oder sein könnte) schlage ich sehr viel nach. Bei Romanen nervt mich das dann aber eher, da schlage ich nur etwas nach, wenn ich einen Abschnitt nicht verstehe. Normalerweise erschließen sich die Wörter aus dem Kontext.

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