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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
rallus
In der Wüste liegen viele Leichen in Autos, nach einer wüsten Schießerei. Moss findet diese und 2,4 Millionen in einem Koffer. Dies war sein erster Fehler und ab hier beginnt eine gnadenlose Hetzjagd durch die Stasten. Sein Verfolger Chigurh ist ein skrupelloser Killer eine Generation mit der auch Sheriff Bell nichts mehr anfangen kann. "In den 20er Jahren haben sich die Leute über Rennen ...
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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
Medienjournal
01:22Ein faszinierendes Stück Literatur von einem großartigen Autor, für welches allein er bereits zwei Jahre früher den Pulitzerpreis verdient hätte. Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2011/07/kein-land-fur-alte-maenner-buch/
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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
HarryF
16:28Der Reiz an McCarthys Bücher macht für mich seine Gabe aus, mehr damit auszudrücken, was seine Protagonisten nicht sagen, als damit, was sie von sich geben. Gleichzeitig wechselt er von nahezu pedantischer Detailverliebtheit zu beinahe grober Ignoranz des Geschehenen. Alles in Allem ein außergewöhnliches Leseerlebnis!
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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
tomassvevo
12:24Wie der Film: großartig
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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
wollsoeckchen88
10:14Dieses Buch! Es ist unglaublich intensiv geschrieben. McCarthy erzählt sehr dicht, doch mit einem nonchalanten Stil, der die Figuren absolut lebendig werden lässt. Die Art, wie er die Dialoge schreibt, ist, als hätte er sie aus dem wahren Leben aufgenommen. Dies ist mein erstes Buch von ihm und sofort hat er mich mit seiner Sprache und nicht überladenen Detailverliebtheit gefesselt - er ...
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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
serpent
20:01Die Menschen, die dort in der texanischen Einöde leben sind keine Glückspilze. Ein bisschen rückständig und mit noch einem Hauch echter Cowboy-Manier treten uns die Charaktere entgegen. Auch Llewellyn Moss ist einer dieser Menschen. Man sollte meinen, dass man sich als vom Glück geküsst bezeichnen darf, wenn man eines Tages mitten in der Wüste einen Koffer mit knapp 2,4 Millionen Dollar ...
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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
Holden
13:03Ein minimalistischer Neowestern, sehr gelungen, um einen Jäger, der bei einm fehlgeschlagenen Drogendeal einen Koffer mit BArgeld mitgehen läßt, einem psychopathischen Killer, der ihn verfolgt, und einen alternden Polizisten, der dem GAnzen nicht folgen kann. Die Verfilmung von den Coen-Brüdern hält sich dicht an der Vorlage (in der allerdings nichts von Javier Bardems Playmobilfrisur steht).
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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
grummelgnom
21:18Ein Western in heutiger Zeit? Scheint im ersten Moment unmöglich und ist es zum Glück auch nicht, auch wenn es im ersten Moment den Anschein macht. Klar und schnörkellos geschrieben liest es sich wie ein Schluck Whiskey. Hat mir viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Auch der Film ist durchaus sehenswert.
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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
Gelöschter Benutzer
12:21No country for old men - ich wusste, da gibt es einen Film von den Coen-Brüdern, den ich noch nicht gesehen hatte und dieses Buch... Ich hab es also bei meinem Dealer ausgeliehen und gelesen... Ich denke, es war die Einfachheit, mit der McCarthy diesen brutalen, widerlichen Fiesling schildert, der überall auftaucht und eine blutige Spur hinterlässt, die einen so fesselt und zum Weiterlesen ...
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Rezension zu "Kein Land für alte Männer" von Cormac McCarthy
Herbstwind
21:49Über dieses Buch bin ich erst durch die Verfilmung der Cohen-Brüder gestolpert und muss zugeben, dass ich überrascht war. Meistens lese ich die Buchgrundlage zu Filmen, um noch mehr Hintergrundinfos zu bekommen. In diesem Fall waren Film und Buch jedoch vollkommen identisch, was mich ziemlich begeistert hat. Es ist als hätte man den Film in einem selbstbestimmten Tempo nochmal gesehen. Die ...
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Den Film hab ich nich gesehen, aber das Buch ist so gar nicht mein Fall. Er stand auf, zog die Schuhe an, wischte sich das Blut weg, nahm die Pistole, ging zu tür etc in einer Tour Hintereinanderreihungen von Aktionen. Für mich zu trocken. Schade finde ich auch dass McCarthy ohne Gänsefüsschen schreibt. Animiert nicht zum verschlingen dieses Buches.
— LeseAnne