Tage des Bösen

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Inhaltsangabe

Spionage-Thriller im Stil eines John Le Carré – Tatort Hamburg, London, Kapstadt Constantine Niemand arbeitete für einen Sicherheitsdienst in Johannesburg. Er ist auf der Flucht, seit er einen Videofilm in seinen Besitz gebracht hat, der international Politikern und Waffenlobbyisten gefährlich werden kann. Es scheint aber kein sicheres Versteck für ihn zu geben – auch in London nicht, wo er versucht, den Film an eine Enthüllungsjournalistin zu verkaufen. Immer wieder spüren ihn die Killer auf. Wie kompromittierend, wie brisant ist die Information, die ihm in die Hände gefallen ist? Peter Temple zeigt uns erschreckend deutlich eine Welt, in der Informationen gefährlicher sind als Sprengstoff – und Geheimnisse wertvoller als Menschenleben. Ein faszinierender Thriller von meisterhafter Spannung.
Tage des Bösen
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Fazit: Definitiv kein Spionage-Thriller für Leser, die Action und Hochspannung erwarten. Für Leser jedoch, die sehr viel Wert auf eine vielschichtige, undurchsichtige und hervorragend durchdachte Story legen, eher einen ruhigen, sachlichen Sprachstil bevorzugen und undurchsichtige, facettenreiche Charaktere mögen, liegen mit diesem Thriller genau richtig.

— Bellexr
Bellexr

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    19:16

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