Åke Edwardson Der Jukebox-Mann

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Inhaltsangabe zu „Der Jukebox-Mann“ von Åke Edwardson

Eine nostalgische Reise in die beginnenden sechziger Jahre voller Musik, Sehnsucht und Gefühl: Mit seinem jüngsten Roman - in Schweden ein großer Bestseller - ist Åke Edwardson ein wunderbar atmosphärisches und zugleich wehmütiges Buch über den Untergang der Jukebox-Ära gelungen. Ein Muss für alle Edwardson-Fans! Johnny Bergman ist der Jukebox- Mann. In jedem Café der Gegend hat er eine Wurlitzer oder eine Seeburg platziert, er kennt jeden Elvis-Song und weiß im Schlaf, welches Lied welche Nummernkombination hat. Er lebt in seinem Auto, einem alten Duett, und fährt Tag für Tag übers Land, repariert die Musikboxen und legt die neuen Platten mit den allerneuesten Hits auf. Seit den fünfziger Jahren ist er so unterwegs und kann sich nicht entsinnen, wann er das letzte Mal Urlaub hatte. Doch nun kommen die sechzigerJahre in Gang, und die scheinen nichts Gutes zu bringen. Kennedy wird ermordet, in den Läden gibt es Plattenspieler zu kaufen, und das Radio spielt den lieben langen Tag Popmusik frei Haus. Die Ära der einfachen Cafés auf dem Lande ist vorbei. Auch die goldene Zeit der Jukeboxen geht zu Ende - und damit steht Johnny an einer Zeitenwende. Der Weg zu einem neuen Leben führt ihn zunächst in die Vergangenheit, zu dem alten Bauernhof, auf dem er als Pflegekind gelebt hat - und zu seinem Bruder Seved, der damals auf geheimnisvolle Weise verschwunden war. Schließlich trifft Bergman Elisabeth wieder, eine Kellnerin aus einem der Cafés, mit deren Sohn Lennart er Freundschaft schließt. Ist das der Beginn eines neuen Lebens?

Melancholischer Abgesang auf die Jukebox.

— buchhase
buchhase

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  • Rezension zu "Der Jukebox-Mann" von Ake Edwardson

    Der Jukebox-Mann
    Holden

    Holden

    15. January 2013 um 17:52

    Es ist Anfang der 60er Jahre, und Johnny arbeitet als Aufsteller von Jukeboxen in Cafes und Gastwirtschaften: Den größten Teil der Woche fährt er über Land und hört dazu Elvis Presley, um seine Musikanlagen zu warten und mit neuen Platten zu bestücken, Aber eine Zeit der Umbruchs ist gekommen: Musikfans kaufen sich Plattenspieler, um auch zu Hause ihre Lieblingsplatten kaufen zu können, und das Radio spielt Popmusik rund um die Uhr. Außerdem macht Johnny sein Alkoholismus zu schaffen, bei dem es immer wieder zu Rückfällen kommt, und seine Hin-und-Hergerissenheit zwischen zwei Frauen. Eine nostalgische, schön langsam erzählte Geschichte aus der Jukebox-Ära, die sich um das Leben der sogenannten "kleinen Leute" dreht.

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  • Rezension zu "Der Jukebox-Mann" von Ake Edwardson

    Der Jukebox-Mann
    winter-chill

    winter-chill

    09. July 2012 um 22:44

    Dröge. Schlecht geschrieben war es jetzt nicht unbedingt, aber es passiert halt einfach nichts und die Geschichte plätschert so vor sich hin, dass man sich fast quälen muss, weiterzulesen.

  • Rezension zu "Der Jukebox-Mann" von Ake Edwardson

    Der Jukebox-Mann
    simoneg

    simoneg

    10. June 2009 um 22:58

    Jukeboxen sind sein Leben: Seit den frühen fünfziger Jahren ist Johnny Bergmann unterwegs, fährt Tag für Tag übers Land, reparieriert Musikboxen und legt die neuen Platten mit den allerneusten Hits auf. An seinen letzten Urlaub kann er sich schon gar nicht mehr erinnern. Doch irgendwann musste ein neues Jahrzehnt anbrechen und die Sechziger scheinen wenig Gutes zu bringen: Kennedy wird ermordet, in den Läden gibt es Plattenspieler zu kaufen und das Radio spielt den lieben langen Tag Popmusik frei Haus. So geht die goldene Zeit der Jukeboxen allmählich zu Ende und Johnny steht an einer Zeitwende. Der Weg zu einem neuen Leben führt ihn zunächst in die Vergangenheit. Doch statt wie gewohnt in der Nostalgie zu verharren, wachsen in Johnny zum ersten Mal Pläne für ein ganz anderes, ein glückliches Leben... Viel kann ich zu dem Buch leider nicht sagen. Ich liebe die Krimis von Edwardson, aber in andere Geschichten von ihm komme ich einfach nicht rein.

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  • Rezension zu "Der Jukebox-Mann" von Ake Edwardson

    Der Jukebox-Mann
    andreadressler

    andreadressler

    17. November 2008 um 17:17

    Mal kein Krimi sonder was ganz anderes von Ake Edwardson -
    ein nostalgischer, wehmütiger Rückblick auf die "Sechziger Jahre "-Zeit der Jukeboxen-
    Trotzdem recht empfehlenswert ! ! !