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AlbertKitzler

vor 1 Monat

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Liebe Lovelybooks-Freunde,

wer hat Lust, im Rahmen einer Leserunde mit mir über das Thema „Wandern und Philosophie“ zu diskutieren? Hier bietet sich die Gelegenheit. Keine schwer verständliche Fachphilosophie, sondern Lebensweisheit für jedermann. Mein Buch ist kein Wanderbuch, sondern geht der Frage nach, was das Wandern mit uns auf mentaler Ebene macht, welchen Einfluss es auf unser Leben, unser Wohlbefinden und die Fähigkeit hat, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Zum Buch (Klappentext des Verlags):

Eine Liebeserklärung an das Wandern, die Natur und das Leben

Wandern heißt aus dem Alltag heraustreten, Natur erleben, Seele und Körper stärken und damit die Gesundheit fördern. Doch das ist nicht alles, sagt der Philosophie-Coach Albert Kitzler: Wandern ist ein Spiegelbild des Lebens – es geht ums Aufbrechen und Loslassen, um Anstiege und Abstiege, um Durststrecken und das erhebende Gefühl, ein Ziel zu erreichen. Vom Glück des Wanderns lädt ein zum Nachdenken über das Wandern und das Leben und erschließt dabei die stille und wohltuende Kraft, die beidem innewohnt.

Alles, was wir für ein gelingendes Leben brauchen, finden wir im Wandern: Wir brauchen Energie und Ausdauer, die uns im Alltag hilft, nützliche Gewohnheiten einzuüben. Wir setzen uns Ziele und sind erfüllt von Glück, wenn wir sie erreichen. Im Auf und Ab des Weges erkennen wir den Rhythmus des Lebens wieder. Das Wandern lässt aber auch den Alltag vergessen, lässt uns abschalten, auftanken und öffnet den Blick für eine kritische Überprüfung unseres „Lebenswegs“. Wir werden vielfach inspiriert und entwickeln neue Ideen. Nichts fördert so sehr unsere seelisch-körperliche Gesundheit wie diese einzigartige Mischung von Anstrengung, Meditation, Natur, Stille, Weite und Licht, die wir beim Wandern erleben. Wandern ist Entschleunigung, zu sich Kommen und der Inbegriff zweckfreier Muße. Wir haben Zeit, über uns nachzudenken oder uns länger mit Freunden auszutauschen. Wir entdecken die Welt und die Natur neu, treffen Gleichgesinnte oder genießen das Alleinsein. In der Unermesslichkeit der Naturlandschaft erleben wir unser Geworfensein in die Welt wie unsere Freiheit – und kommen so dem Wesen unseres Lebens auf die Spur.

Leseprobe: https://www.droemer-knaur.de/buch/9622149/vom-glueck-des-wanderns#

Für diese Leserunde stellt der Verlag Droemer & Knaur 30 Rezenzsionsexemplare von „Vom Glück des Wanderns – Eine philosophische Wegbegleitung“ zur Verfügung. Der Erhalt des Rezensionsexemplars verpflichtet zur Teilnahme an der Leserunde und das anschließende Rezensieren des Buches. Sollte der Gewinner nicht innerhalb von 3 Monaten nach Beginn der Leserunde eine Rezension veröffentlicht haben, verpflichtet er sich, das Buch auf seine Kosten im mangelfreien Zustand zurückzusenden. (Diese Regelung ist dem Umstand geschuldet, dass durchschnittlich weniger als 50 % der Teilnehmer sich tatsächlich an der Leserunde beteiligen und Rezensionen schreiben).

Zum Autor

Dr. Albert Kitzler, Jahrgang 1955, Philosoph und Jurist, gab seine erfolgreiche Karriere als Filmproduzent und Medienanwalt auf und gründete 2010 »Maß und Mitte – Schule für antike Lebensweisheit«. Er bietet Seminare, Matineen, Vorträge, philosophische Urlaube sowie Einzel- und Unternehmensberatungen an. Seine bisherigen Bücher zur Philosophie im Alltag »Wie lebe ich ein gutes Leben?«, »Philosophie to go«, »Denken heilt!« und  »Leben lernen, ein Leben lang« wurden von den Lesern mit Begeisterung aufgenommen. Albert Kitzler lebt in Berlin und bei München. Über www.massundmitte.de versendet er einen täglichen Newsletter mit kommentierten „Worten der Weisheit“.

Zur Schule: www.massundmitte.de

Ich freue mich auf Eure Teilnahme, Kommentare, Kritik, Meinungen und Rezensionen. Ich werde mitdiskutieren und im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten Rede und Antwort stehen! 

Autor: Albert Kitzler
Buch: Vom Glück des Wanderns

lielo99

vor 1 Monat

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Wandern heißt für mich, dass ich Abstand vom Alltagsstress bekomme, den Vögeln lausche und die Natur beobachte. Das heißt, dass zum Beispiel der Wuchs von Bäumen oder der Bau von Ameisen von mir bewundert wird. Eine Rezension ist selbstverständlich für mich.

MK262

vor 1 Monat

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Wandern oder trekken ist bei uns fast jede Woche angesagt. Letzten Sommer haben wir eine schöne selbergeplante Alpenüberquerung gemacht. Dieses Jahr steht Portugal auf dem Reiseplan, freuen uns schon. Einfach nur mit einem Rucksack und Brotzeit sich auf den Weg machen. Der Pure Luxus denn sich nicht jeder Leisten kann oder möchte. Die Natur verlangt keinen Eintritt einfach loslaufen und sich wieder erden. Würde mich sehr freuen dabei sein zu dürfen. Rezi hier und bei Amazon ist Ehrensache!

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mabuerele

vor 2 Tagen

3. Teil: Das richtige Maß finden - Die Freude am Leben stärken, S. 90-134
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Maß und Mitte zu finden ist ein Lernprozess. Das wird im Buch deutlich, und ich kann dies nur bestätigen.

Das Wandern gibt uns seelische Erholung. Es ist ein Herausgehen aus dem Alltag, der beruflich häufig von Stress geprägt ist.

Die Betrachtung des Kosmos als Einheit von Yin und Yang sehe ich als Naturwissenschaftlerin etwas anders. Fakt ist, dass seine Stabiltät auf einen eher labilen Gleichgewicht beruht, dessen Kern die Gravitationskraft ist. Ich habe immer ein ungutes Gefühl, wenn ich menschliche Phantasien höre, wie man da eingreifen könnte, denn wirklich begriffen, wie alles zusammenhängt, haben wir das noch lange nicht.

Die Gedanken von Arthur Schoppenhauer finde ich interessant. Sie spiegeln einen großen Teil unserer Zeitverhältnisse wieder.

Die Berge und ihr Einfluss auf uns - da kommt erneut die Erinnerung an meinen Urlaub in der Schweiz. Wir standen im Hochsommer auf den Jungfraujoch in Eis und Schnee. Über uns dichte Wolken. Und plötzlich riss die Wolkendecke. Der Anblick war überwältigend.

"...Warum lässt der Mensch zu, dass die kurze Spanne seines Lebens dahineilt in Ärger, Angst und Sorge?..." Gute Frage! Da ich Christ bin, würde mir dazu auch ein paar Bibelstellen einfallen.

anjasfe

vor 2 Tagen

3. Teil: Das richtige Maß finden - Die Freude am Leben stärken, S. 90-134

Während des Lesens dieses Buches höre ich meistens im Hintergrund leise meditative Entspannungsmusik und komme dabei ganz gut in meiner Mitte an. Literatur und Musik sind für mich neben Naturerlebnissen auch ein gutes und einfaches Mittel relativ schnell zur Ruhe und in Balance zu kommen nach einem anstrengenden oder stressigen Tag.
In diesem Teil erfahren wir, dass Maß halten, in der eigenen Mitte sein, Seelenruhe und Harmonie keine Dauerzustände sind, sondern eine lebenslange Aufgabe. Ein Ideal, das uns in unserer Lebenswirklichkeit Orientierung geben kann. Wir müssen in uns hineinhorchen und immer wieder neu erspüren, was wir wollen, was uns gut tut oder auch nicht. Manchmal ist es ganz einfach, manchmal total schwierig, die Erfahrungen habe ich zumindest gemacht. Gerade dann wenn man versucht auch an das Wohl anderer zu denken, Rücksicht zu nehmen, Kompromisse zu schließen. Wie viele das vielleicht auch tun, die Familie haben und dort Dinge aushandeln müssen, damit Friede herrscht. Das ist mir zB wichtig, da ich Konflikte und Streit nicht gut ertragen kann. Dann gerate ich schnell aus dem Gleichgewicht. Dann hilft oft auch eine Runde Yoga.
Das in mich Hineinhorchen praktiziere ich allerdings schon lange, da es mir ein natürliches Bedürfnis ist.
In der Beschreibung der Mythen der griechischen Götterwelt finde ich interessant, dass Steinmännchen schon in der Antike Wegmarken waren. Heute bedeuten sie neben der Markierung ja auch die Verbundenheit des Menschen der sie aufstellt, mit dem Ort.

anjasfe

vor 1 Tag

3. Teil: Das richtige Maß finden - Die Freude am Leben stärken, S. 90-134

Ich möchte noch auf eine Stelle aufmerksam machen , über die ich gestolpert bin und die ich als grenzfertig und fragwürdig empfinde. Das stoische Ideal ist die „Unerschütterlichkeit des Weisen“ (vgl. Zusammenfassg , S. 134, die gleichzusetzen ist mit der „Unverletzlichkeit und Unangreifbarkeit unserer inneren Persönlichkeit und Würde“. Meine persönliche Meinung dazu ist leider: Die Würde des Menschen ist antastbar – ich denke hier an jegliche Form der körperlichen und auch psychischen Gewalt (Terror und Gewalt, ob im Privaten oder durch Staat oder Kirche, zB. jüngst die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche ), die die innere Burg des Menschen durchaus zum Einsturz bringen können. Ich denke hier sind uns Menschen Grenzen gesetzt. Ich bin mir bewusst, dass ich dem Autor hier widerspreche, der auf ähnliche Fragen in anderen Beiträgen mit einer Textstelle auf S. 140f geantwortet hat , wo er auch auf die Kriegsgefangenschaft im KZ eingeht. Aus meiner Sicht wird es eher die Ausnahme sein, dass Menschen in solchen Extremsituationen ihre Würde zu wahren in der Lage sind. Ich glaube Trost spenden und Hilfe und Unterstützung einfordern, aber auch geben, kann uns im Leben auch weiter bringen in schwierigen Situationen.
Werde die restlichen Teile des Buches unterwegs zu Ende lesen. Bin ab nächste Woche für eine gute Woche unterwegs auf Kurzreise in den Süden Deutschlands (Nordschwarzwald), um dort Verwandtschaft zu besuchen. Hoffe, dass auch 1-2 Tagewanderungen dabei sind, wenn es nicht regnet. Werde mich danach wieder zurückmelden, falls ich es von dort nicht schaffe.

Krafft

vor 1 Tag

2. Teil: Den Schritt anhalten – Dankbar und bescheiden werden, S. 49-89

Nach einer anstrengenden Woche komme ich endlich mal wieder dazu, einen Beitrag für diese Leserunde zu verfassen.

Im Kapitel “Den Schritt anhalten” finde ich auf S. 51 die wichtige Erkenntnis “Das Glück müssen wir in unserem eigenen Innern finden und herstellen. In äußeren Gütern und Dingen suchen wir es vergebens.”. Nach meiner Erfahrung bedeutet das auch, dass wir für unser Glück (oder Unglück) selbst verantwortlich sind, von unverschuldeten Schicksalsschlägen oder Krankheiten einmal abgesehen. Und umgekehrt, dass wir nicht immer verantwortlich sind für das Glück (oder Unglück) unserer Mitmenschen, auch wenn sie es manchmal von uns erwarten.
Im gleichen Kontext lese ich weiter auf S. 57 “... meinen Weg, mein Maß und meine Mitte muss ich letztlich aus mir selbst schöpfen, indem ich die äußeren Erfahrungen mit meinen inneren zu etwas Eigenem und Höchstpersönlichen verschmelze.”. Hier frage ich mich, ob ich meine spezifische Mitte jemals finden kann, oder ob ich sie wegen immer neuer äusserer und innerer Erfahrungen ständig neu suchen muss.

Das Kapitel “Sich besser kennenlernen” widmet sich der aus meiner Erfahrung grössten Herausforderung des Lebens, hoffentlich kann uns das Wandern dabei helfen, wie auf S. 59 so wunderbar formuliert: “Wir kommen uns auf die Schliche und können gerechter und angemessener über eigene Verhaltens- und Denkweisen urteilen, unser Verhältnis zu anderen Menschen klären und Beziehungen, die uns gerade beschäftigen, überprüfen und ins rechte Licht rücken.”. Auf S. 60 finde ich auch ansatzweise eine Antwort auf meine Frage aus dem letzten Kapitel: “Leben ist ein ständiger Anpassungsprozess, der nur dann gelingen kann, wenn wir uns auf die Veränderungen in uns und um uns herum einstellen, dabei aber gleichzeitig unsere Mitte und Authentizität bewahren.”.
Eine weitere grosse Herausforderung wird auf S. 67-68 angesprochen, unseren Reaktionen auf äussere Ereignisse, die sich möglicherweise in negativen Gefühlen darstellen. Dazu schreibt der Autor: “All das hängt von unseren Haltungen, Einstellungen und inneren Werten ab. Wir selbst sind es aber, die diese Haltungen und Einstellungen entwickelt und angenommen haben. Wir können sie auch jederzeit ändern.”. Das kann ein mühsamer Prozess sein, wenn wir die Haltungen und Einstellungen schon in der Kindheit angenommen haben, ist aber notwendig, um die negativen Gefühle überwinden zu können.
Eine wesentliche Erkenntnis zum Thema Glück finde ich dann auf S. 72: “Das Glück wurde von außen nach innen verlagert und mit dem identifiziert, was man ist, nicht aber mit dem was man hat.”. Das erinnert mich sehr an das Buch “Haben oder Sein” von Erich Fromm, mit dem ich mich vor einigen Monaten beschäftigt habe in Vorbereitung auf einen kurzen Vortrag zum Thema “Mässigung”. Ich glaube, eine solche Verlagerung des Glücks ist inzwischen wieder überfällig.

Martinchen

vor 10 Stunden

1. Teil: Vorwort – Gesundheit und Glück, S. 11-48
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Endlich habe ich mit dem Lesen beginnen können und bin absolut begeistert. Warum gab es dieses Buch nicht schon vor 10 Jahren? Obwohl ich es dann wohl nicht gefunden hätte.

Mir hat der Einstieg absolut gefallen, die vielen Zitate und Hinweise animieren mich dazu, mich mehr mit der Philosophie zu beschäftigen. Da ich die Fußnoten nachgeschlagen habe, habe ich auch das Literaturverzeichnis sowie die zitierten Philosophen gefunden. So kann ich dann das eine oder andere noch einmal vertiefen.

An einer Stelle ist die Rede davon, dass täglich 30 Minuten in der Natur viele Krankheiten gar nicht erst entstehen lassen würden. Mir ist neulich ein Buch in die Hände gefallen, in dem die Autorin tägliche Spaziergänge von ca. 30 Minuten empfiehlt, um die Kreativität anzuregen.
Ich nehme das sehr ernst und überlege, wie ich das in meinen hektischen und chaotischen Tagesablauf einbauen kann. Gibt es dazu vielleicht einen Tipp?
Ich wohne am Rande einer Großstadt und bin nach einer Minute im Grünen, will sagen, es scheitert nicht daran, dass ich weite Wege zurücklegen müsste.

Die Analogie von Wandern und Leben ist mir nicht neu, mir fällt dazu das Zitat ein "Wege entstehen beim Gehen" und so ist es mit dem Leben ja auch. Völlig neu hingegen war mir, wie viele Philosophen unterschiedlicher Zeiten und Kulturen diese Analogie thematisiert haben.

Sehr gut gefallen mir die Zusammenfassungen an den Kapitelenden und die die Kapitel abschießenden Zitate. Ich habe schon mal vorgeblättert, um zu sehen, ob es bei allen Kapiteln so ist.

Da ich so spät zu der Leserunde gestoßen bin, überlege ich, ob ich das Buch zuerst komplett lese, damit ich zu den Abschnitten etwas schreiben kann und es dann ein zweites Mal, langsam und gründlich lesen werde.

Martinchen

vor 10 Stunden

1. Teil: Vorwort – Gesundheit und Glück, S. 11-48
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Neling schreibt:
Mit dem Spruch"Der Weg ist das Ziel! den man ja oft hört, kann ich deshalb nicht allzu viel anfangen.

So ähnlich geht es mir auch, ich brauche ein Ziel, auch für meine Wanderungen. Einfach losgehen und schauen, wo ich lande, das mache ich im richtigen Leben, wo vieles ungeplant geschehen ist. Und sich als komplett richtig und gut für mich erwiesen hat.

mabuerele

vor 1 Stunde

4. Teil: Vom Glück des Wanderns - Gelassen und duldsam leben, S. 135-180
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Leben im Hier und Jetzt kann ich nur unterstreichen. Sehr gut gefallen haben mir die Gedanken zur Gelassenheit.

Duldsamkeit in Leiden und Entbehrungen ist ein schwieriges Problem. Es kommt immer auf die Leiden an. Ich denke, Duldsamkeit hat Grenzen. So kann ich die Duldsamkeit von Frauen, die Gewalt in der Ehe erleben, nicht nachvollziehen.

Auch der Umgang mit Leiden ist nicht so einfach. Wie geht man mit dem Tod des eigenen Kindes um?

An vielen Stellen geht es darum, die Kraft aus sich selbst zu finden. Ich nehme die Kraft aus meinem Glauben und konnte so mit chronischen Erkrankungen relativ gelassen umgehen.

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