Anette Severing Paul Pontus und die Reise nach Nymm

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Inhaltsangabe zu „Paul Pontus und die Reise nach Nymm“ von Anette Severing

Paul Pontus ist ein dürrer Zwölfjähriger mit
wirren, braunen Haaren und abstehenden Ohren.
Meist macht er ein mürrisches Gesicht. Er
schwänzt die Schule und ist ziemlich frech.
Eines Tages taucht ein seltsames Monster -
einer überdimensionalen Kröte nicht ganz unähnlich
- unter Pauls Bett auf. Das Wesen stellt sich
als Professor Dr. Magnus Maulbeer, Gelehrter für
fremde Welten und abartige Kulturen vor. Er bittet
den Jungen, ihm bei der Rettung der Wassermänner
zu helfen. Paul und seine Freundin Lara
folgen Magnus in eine seltsame und gefährliche Welt.

Für einen Erstlingsroman sehr vielversprechend!

— Fluglehrer

Sehr nettes Kinder/Jugendbuch

— Lurker

Als Nachfolgebuch für Harry Potter sehr empfehlenswert

— Etowah

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  • Als Nachfolgebuch für Harry Potter sehr empfehlenswert

    Paul Pontus und die Reise nach Nymm

    Etowah

    11. October 2014 um 17:07

    Nachdem meine Tochter alle Harry Potter Bände gelesen hatte stolperte sie vor kurzem über Umwege auf dieses Buch. (Sie geht wohl auf die gleiche Schule wie die Tochter der Autorin von Paul Pontus). Neugierig, wie ich nunmal bin, habe ich das Buch ebenfalls gelesen und war sehr angetan von der Lektüre. Der Altersempfehlung (für 8-12 Jährige) entsprechend ist es leicht zu lesen. Doch auch wenn das Buch als Kinderbuch geschrieben wurde ist es für Erwachsene nicht minder amüsant zu lesen. (Wie auch mir als Erwachsenem Harry Potter gut gefallen hat) Die Geschichte beginnt in der Gegenwart in unserer "realen" Welt. Der Protagonist, ein 12jähriger Bub, der auf den ersten Blick eher einen verwahrlosten Eindruck macht (schwänzt oft die Schule, der Mutter fehlt die Zeit, sich um ihn zu kümmern, er ist unbeliebt bei seinen Mitschülern) wird von einem Monster aus einer anderen Welt besucht. Dieses Monster erklärt ihm, daß Paul auserwählt sei, um den Wassermännern in deren Welt das Überleben zu sichern. Eher zufällig, oder ist es Bestimmung?, kommt auch Pauls einzige Freundin Lara mit in die Wassermannwelt. Diese stellt sich als eine Welt mit vielen Überraschungen für uns Menschen dar, gleicht doch die Lebensart der Wassermänner der der Menschen nicht sehr. Man erfährt, daß die Wassermänner bedroht sind, da ihr "heiliges Buch" in fremde Hände fiel. Zum Glück ist kaum jemand in der Lage, in diesem Buch zu lesen. Paul ist jedoch, dem Orakel folgend, einer derjenigen, die unter gewissen Umständen in der Lage sein werden, das Buch zu lesen. Schafft er es, das Buch zu finden und identifizieren, und kann er das Buch auch noch zurück zu den Wassermännern bringen, so sind diese gerettet. Bevor sich Paul zusammen mit Lara (und Eric, einem Wassermannkind) jedoch auf die Suche nach dem heiligen Buch machen kann muß buch einiges gelernt werden. Es stellt sich heraus, daß Zaubereien, Seelentiere und andere phantastische Gegebenheiten in dieser für die Menschen fremden Welt mitunter normale Dinge sind. Und natürlich gibt es in dieser magischen Welt auch, wie es sich für ein gutes Kinderbuch gehört, eine deutliche Unterscheidung zwischen Gut und Böse. Die drei Kinder machen sich auf den Weg, das heilige Buch zu retten und müssen mitunter wilde Abenteuer bestehen. Besonders Paul, für den aufgrund seiner in der Menschenwelt erworbenen Persönlichkeit strikte Disziplin, das konkrete Nachverfolgen von Zielen und Demut eher Fremdworte sind, steht vor einer schwierigen Prüfung, wird er doch von Lara und Eric getrennt und vom mächtigsten und gefährlichsten Zauberer als Lehrling aufgenommen, einer Position, die zumeist mit dem Ableben des Lehrlings ein Ende nimmt. Je länger Paul bei dem Zaubermeister lebt, desto mehr schwinden seine Erinnerungen an seinen eigentlichen Auftrag, der Heimbringung des heiligen Buches. Unterdessen freundet sich Paul jedoch mit "dem König" an, einem dicken, verwöhnten und unleidlichen Sohn der Königin, welche zwar als Königsmutter machtlos ist, aber de facto das Zepter in der Hand hält, da ihr Sohn keinerlei Interesse am Regieren hat. In Nymm, der Stadt, in der der König regiert (Nymm wirkt für uns wie eine mittelalterliche Stadt mit Stadtmauern, Geheimgängen, Wachen und dgl.) kommt es schlussendlich zum spannenden Höhepunkt der Geschichte. Paul findet das Buch, aber kann er sich auch gegen den mächtigen Zaubermeister wehren? Ich denke, nachdem es ein Kinderbuch ist wird jedem klar sein, daß es ein happy End geben muß. Es ist aber nicht so sehr die Tatsache, daß es ein happy End gibt, sondern die Art und Weise, wie dieses zustande kommt, die mir sehr gut gefallen hat. Auch weil es scheint, als ob die Autorin hier einen Ansatzpunkt für eine Fortsetzung der Geschichte gefunden hat. Ich hoffe, daß ich mich hier nicht irre, denn ich freue mich jetzt schon auf einen etwaigen zweiten Teil.

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