António Lobo Antunes Portugals strahlende Größe

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Inhaltsangabe zu „Portugals strahlende Größe“ von António Lobo Antunes

Zur Zeit der portugiesischen Fremdherrschaft in Angola heiratet der Techniker Amadeu Isilda die Tochter eines wohlhabenden Farmers. Die beiden haben zwei Kinder miteinander, Rui und Clarisse. Das uneheliche Kind von Amadeu, den Mischling Carlos, nehmen sie bei sich auf, behandeln ihn aber wie einen Menschen zweiter Klasse. Nach Salazars Tod kann sich die Familie zwar nach Portugal retten, aber alle tragen sie Wunden davon. Carlos hat die in seiner Kindheit und Jugend erfahrene Zurücksetzung nie verwunden. Er hat Lena geheiratet, mit der er ohne Liebe in einer kleinen Wohnung in Lissabon sein Leben fristet. Sein Halbbruder Rui leidet von klein auf an Schizophrenie und ist mittlerweile in einem Heim untergebracht. Clarisse überlebt mit Hilfe reicher Greise, denen sie ihren Körper verkauft und ist emotional verstört. Die Mutter schließlich ist als einzige in Angola zurückgeblieben und lebt verarmt mit einer einzigen Bediensteten und den Gespenstern der Vergangenheit in der einstigen Villa. Als Carlos seine Geschwister und die Mutter zum Weihnachtsessen einlädt und niemand von ihnen erscheint, setzt für alle die Auseinandersetzung mit ihrem Leben ein.

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