Catherine Webb Lucifer - Träger des Lichts

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Inhaltsangabe zu „Lucifer - Träger des Lichts“ von Catherine Webb

Der Krieg zwischen Himmel, Hölle und Erde hat gerade erst begonnen ... Er nennt sich Sam. Er arbeitet als Teilzeit-Bibliothekar an einem Londoner College und als Übersetzer obskurer alter Texte. Doch daneben hat Sam Linnfer noch andere Namen und andere Identitäten. In Frankreich kennt man ihn als Luc Satise, in Deutschland als Sebastian Teufel und in der Hölle als Satan, Fürst der Finsternis. Außerdem ist er unsterblich und ein Sohn von Vater Zeit. Und sein wirklicher Name von einst ist Lucifer, Träger des Lichts. Er ist der, den wir als den Teufel kennen. Doch es gibt da einen kleinen, entscheidenden Unterschied. Er ist der Gute. Die anderensind die Bösen.

Tolles Buch, amüsant, spannend und auf jeden Fall lesenswert. Ich freue mich schon die Fortsetzung zu lesen :)

— liati

Ein verblüffendes, tolles Buch!

— mallory66

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    Lucifer - Träger des Lichts

    mallory66

    30. June 2014 um 18:15

    Klappentext: Er nennt sich Sam. Er arbeitet als Teilzeit-Bibliothekar an einem Londoner College und als Übersetzer obskurer alter Texte. Doch daneben hat Sam Linnfer noch andere Namen und andere Identitäten. In Frankreich kennt man ihn als Luc Satise, in Deutschland als Sebastian Teufel und in der Hölle als Satan, Fürst der Finsternis. Außerdem ist er unsterblich und ein Sohn von Vater Zeit. Und sein wirklicher Name von einst ist Lucifer, Träger des Lichts. Er ist der, den wir als den Teufel kennen. Doch es gibt da einen kleinen, entscheidenden Unterschied. Er ist der Gute. Die anderen sind die Bösen. Dieses Buch ist absolut verblüffend! Obwohl ich mit Fantasy nichts am Hut habe hat es mich gefesselt, die Nacht gekostet, beschäftigt, bis in meine Träume verfolgt. Die Idee ist genial: all die Götter, die je auf der Erde verehrt wurden, sind im Himmel nur Könige verschiedener Häuser. Jehova, Odin, Seth, Buddha, Freya...alles Kinder von Vater Zeit und seinen verschiedenen Gemahlinnen Glaube, Krieg, Nacht, Liebe usw. Und dann gibt es noch Lucifer, den unehelichen Sohn von Vater Zeit und Magie. Ein netter, fröhlicher Junge, der seinen Vater nicht kennt und als Jehovas Erzengel arbeitet, bis er durch Zufall herausfindet, dass auch er einer von Chronos' Söhnen ist. Von seinen Halbgeschwistern auf die Erde verbannt, von Jehova als der uns bekannte Teufel verleumdet, verbringt er die Jahrtausende damit Gutes zu tun und den Menschen zu helfen. Als seine geliebte Halbschwester Freya ermordet wird und er versucht den Mörder zu finden, deckt er eine Verschwörung auf, die den Untergang von Himmel, Erde und Hölle zur Folge haben wird. Bald ist er ganz auf sich allein gestellt, aller Verbündeten beraubt und entschließt sich, in diesem Krieg endlich der Teufel zu werden, der er angeblich schon lange ist... Das Buch ist super geschrieben, die Personen so glaubwürdig, dass einem die Vorstellung von Unsterblichen, Elfen und Nixen auf der Erde gar nicht seltsam vorkommt. Für mich ein absolutes Highlight. Gleich anschließend bin ich gegangen und habe noch mitten in der Nacht die Fortsetzung aus dem Regal geholt (die mich aber leider ziemlich enttäuscht hat).

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  • Rezension zu "Lucifer - Träger des Lichts" von Catherine Webb

    Lucifer - Träger des Lichts

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. November 2012 um 12:29

    Eine ausführliche Rezensin findet Ihr auf meinem blog:
    http://twineetys.blog.de/2012/11/23/lucifer-traeger-lichts-15238540/

  • Rezension zu "Lucifer - Träger des Lichts" von Catherine Webb

    Lucifer - Träger des Lichts

    DichterDenkerChaoten

    29. June 2012 um 14:29

    Meine Videorezension zum Roman findet ihr unter http://dichterdenkerchaoten.wordpress.com/2012/06/29/review-lucifer-trager-des-lichts-von-catherine-webb-2/ oder auf der Buchseite, hier auf Lovelybooks.

  • Rezension zu "Lucifer - Träger des Lichts" von Catherine Webb

    Lucifer - Träger des Lichts

    stephanie_bauerfeind

    27. March 2011 um 17:33

    Rückentext: Er nennt sich Sam. Er arbeitet als Teilzeit-Bibliothekar an einem Londoner College und als Übersetzer obskurer alter Texte. Doch daneben hat Sam Linnfer noch andere Namen und andere Identitäten. In Frankreich kennt man ihn als Luc Satise, in Deutschland als Sebastian Teufel und in der Hölle als Satan, Fürst der Finsternis. Außerdem ist er unsterblich und ein Sohn von Vater Zeit. Und sein wirklicher Name von einst ist Lucifer, Träger des Lichts. Er ist der den wir als den Teufel kennen. Doch es gibt da einen kleinen, entscheidenden Unterschied. Er ist der GUTE. Die anderen sind die Bösen. Vorneweg, wer erwartet, der Rückentext entspräche dem Stil des Buches, wird vermutlich leicht enttäuscht sein, so flüssig und humorvoll ist das Buch leider nicht. Die Figur Sam ist sympathisch und entspricht nicht im geringstem dem, was wir in unserem christlich religiös verwurzeltem Verständnis, bei DEM Teufel erwarten würden. Viele geschichtliche Ereignisse und die "Rolle Lucifers" darin werden erwähnt. Lucifer in der Résistance, Satan der mit eigenen Händen Verschüttete aus den Trümmern Berlins holt. Die Idee, alle "Götter" vereint als Könige des Himmels in Szene zu setzen gefällt mir nach wie vor sehr gut. Allerdings ist vieles verbunden mit "Grübeleien": - Versuche, die Figuren ins eigene Bild des jeweiligen Gottes zu pressen - weibliche Erzengel - Beelzebub, kein weiterer Name des Teufels - die Hölle nicht brennend heiß Kann man sich die nordischen Götter doch sehr gut als Raufbolde vorstellen, tut man sich mit der Vorstellung, Buddha könnte jemanden an den Kragen wollen schon ziemlich schwer Nennen/nannten die Sterblichen sie auch Götter, so sind die vielen göttlichen Figuren doch sehr menschlich. Jeder von Ihnen ein Kind von Vater Zeit, in den wesentlichsten Eigenschaften doch ein Abbild Ihrer Mütter. Freya beispielsweise, die Tochter der Liebe. Jehova der Sohn von Glaube. Viele teilweise philosophische Gedanken drängen sich während der Lektüre in den Kopf. Wie erstrebenswert wäre eine Existenz ohne Veränderung ohne Tod? Und vieles mehr ... Ist die Geschichte auch gut erzählt, erwirren die vielen Orts- und Zeitwechsel enorm; die vielen magischen Wesen, von denen es einige sicher nicht zwingend gebraucht hätte, was der Übersichtlichkeit gut getan hätte. Im Wesentlichen gelangte ich zur Erkenntnis, die Autorin hätte wohl besser den ein oder anderen Zeitsprung gestrichen, anstatt dessen mal ein Rätsel bis zum Ende aufgeklärt und hier und da eine der vielen guten Ideen für die Fortsetzung gespart und daher tendierte ich auch letztendlich zu drei statt vier Sternen, obwohl es mir Lust machte auch die Fortsetzung: Satan - der Retter der Welt zu lesen, ein klein wenig in der Hoffnung, dass die Spannung nicht immer wieder in den zu vielen Handlungssträngen auf der Strecke bleibt und neu aufgebaut werden muss.

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  • Rezension zu "Lucifer - Träger des Lichts" von Catherine Webb

    Lucifer - Träger des Lichts

    SilverRaindrops

    02. September 2009 um 15:49

    "Lucifer - Träger des Lichts" von Catherine Webb ist ein Roman mit einem sehr interessanten Ansatz. Lucifer, der Sohn von Magie und Vater Zeit, wird von seinen Brüdern und Schwestern gemieden, weil er von seinem Vater als Waffe, nämlich als "Träger des Lichts" erdacht wurde und eine Macht besitzt, die seinen Geschwistern fremd ist. Als er sich auch noch dagegen wehrt, seinem Vater zu Willen zu sein, muss er den Himmel verlassen und findet in der Hölle und auch in der Welt der Sterblichen eine Zuflucht. Bis der Kampf seiner Brüder und Schwestern schließlich auch die Erde einholt... Die Ideen, die die Autorin hier darstellt, sind wirklich faszinierend. Besonders der Kampf der verschiedenen Häuser um die Vorherrschaft im Himmel hat es mir angetan. Wie einfach es doch sein kann, alle möglichen Religionen und Weltanschauungen unter einen Hut zu bekommen! Auch der Hauptcharakter, Sam ( = Lucifer), ist gut herausgearbeitet. Stellenweise ist es mir gelungen, ein paar seiner Reaktionen zu erahnen, bevor ich sie las, und das ist doch leider schon sehr selten geworden. Leider hat dieses Buch auch einige Schwachstellen, vor allem die vielen Logiklöcher in den verschiedensten Größen, die über diesem Buch ausgekippt wurden wie Streusel über einem Pflaumenkuchen. Beginnend mit zeitlichen Fragen (erst passiert ständig was, dann fällt der Typ für eine Woche(!) in Trance, und als erwacht, hat er quasi nix verpasst?!) über Lücken in den Hintergrundgeschichten der Charaktere (die Unsterblichen waren Jahrtausende lang auf der Erde, und es werden nur Begegnungen zum Anfang der Zeit oder im ausgehenden 19. bzw 20. Jahrhundert erwähnt?) bis hin zu schlicht merkwürdigen Begebenheiten im Verlauf der Handlung (hier aus Spoilergründen kein Beispiel^^) gibt es viele winzige Dinge, die zwar den Lesefluss an sich nicht unbedingt stören, aber dafür sorgen, dass dieses Buch weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Alles in allem macht das drei Sterne. Eine schöne Idee, und angenehm zu lesen ist es allemal, aber man darf auf keinen Fall zu viel erwarten. Schade eigentlich, denn hier wurde die Chance vertan, etwas wirklich Tolles aufzubauen...

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  • Rezension zu "Lucifer - Träger des Lichts" von Catherine Webb

    Lucifer - Träger des Lichts

    DeusX.Machina

    01. April 2009 um 18:01

    Sam Linnfer ist unsterblich. Und er ist der Teufel. So jedenfalls dachte sich das Catherine Webb in ihrem Roman Lucifer- Träger des Lichts. Sam lebte einst, vor Tausenden von Jahren als Erzengel im Himmel, nichts von seiner wahren Identität ahnend. Nur durch Zufall, als er gemeinsam mit anderen Erzengeln und Jehova ein Weltentor, ein Tor durch welches man jeden beliebigen Ort auf der Erde aufsuchen konnte, betrat, fand er die Wahrheit heraus. Fand heraus, dass auch er ein Fürst des Himmels war und auch ein Sohn von Vater Zeit. Allerdings war er ein illegitimer Sohn. Sams ganze Existenz beruhte auf einen Plan von Vater Zeit. Er wurde geboren, um Uranos, jenes Wesen, das von Vater Zeit bezwungen worden war, bekämpfen zu können. Sam war für ihn eine Waffe, denn Vater Zeit hatte ihm eine besondere Macht verliehen. Eine Macht , aufgrund dessen seine Brüder ihn fürchteten und gleichzeitig hassten... das Licht. Durch das Licht war Sam in der Lage die Gedanken aller Wesen in sich aufzunehmen und zu reinigen, andererseits konnte er damit auch töten. Doch seine Identität kann verloren gehen, wenn er die Kontrolle über das Licht verliert. Er würde nicht mehr wissen wer er war, welche Gedanken seine und welche den anderen Wesen in seiner Umgebung gehörten und der übermäßige Gebrauch des Lichts könnte ihn töten. Dass er nun als Kind der Notwendigkeit geboren wurde, ist Sam allerdings egal. Er trotzt Vater Zeit und wird daraufhin auf die Erde verbannt. Damit ist er allerdings nicht von Problemen im Himmel verschont, denn seine Schwester Freya wird getötet und er wird von den Sterblichen verdächtigt. Sam versucht mehr über den Tod seiner Schwester herauszufinden, und deckt bald einen Plan von seinen drei Brüdern Jehova, Odin und Seth auf. Die drei wollen Vater Zeit stürzen, um zu Macht zu gelangen und Sam sieht sich gezwungen zu handeln. Doch seine Gegner sind mächtig und setzen alles daran ihn aufzuhalten... Das Buch ist wirklich alles andere als ein Klischee-Roman und das man Sympathie zum Teufel, dem Protagonisten entwickelt, ist nicht zu verhindern. Der Teufel ist zynisch, sarkastisch und selbst in den ausweglosesten Situationen hat er noch eine Spruch auf den Lippen. Sein Charakter ist wirklich toll, nicht flach und man kann sich gut in ihn hineinversetzen. Ein Klasse Buch, ein kleiner Störfaktor war allerdings, dass man zu lange auf die Folter gespannt wurde, was offene Fragen betraf. Kleine Feinheiten, wie zum Beispiel wie Sam Linnfer denn nun zum Teufel wurde wurden nicht geklärt, außerdem blieb noch die Frage, was es genau mit den Ersten, Zweiten, Dritten, Vierten und Fünften auf sich hatte. Auf jeden Fall gut ist, dass die Geschichte in zwei Romanen aufgeteilt wurde, und dass es am Anfang nicht zuviel Einleitung gab, durch welche man sich durchquälen musste. Man ist bereits im zweiten Kapitel fast mitten im Geschehen und die Sprünge in die Vergangenheit sind gut in der Handlung aufgelöst. Alles in allem ist das Buch auf jeden Fall Wert mehrmals gelesen zu werden und den Fortsetzungsroman werde ich auf jeden Fall sobald wie möglich lesen.

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  • Rezension zu "Lucifer - Träger des Lichts" von Catherine Webb

    Lucifer - Träger des Lichts

    Satariel

    08. July 2008 um 10:37

    Ein interessanter Ansatz mit einer schlechten Umsetzung. Schade.

  • Rezension zu "Lucifer - Träger des Lichts" von Catherine Webb

    Lucifer - Träger des Lichts

    AndreaBottlinger

    27. May 2008 um 22:18

    Wie der Titel schon vermuten lässt, ist Luzifer tatsächlich die Hauptperson der Geschichte, allerdings mit einem signifikanten Unterschied zur biblischen Überlieferung: Er ist der Gute. Zusätzlich mischen noch die Götter aus allen möglichen anderen Mythologien mit, denn eigentlich sind sie alle Kinder von Vater Zeit. Luzifer lebt schon seit einiger Zeit unter verschiedenen Namen unter den Menschen und ist ganz froh, wenig mit den göttlichen Machtspielen zu tun zu haben, als plötzlich jemand stirbt, der ihm doch recht wichtig ist und er sich mittendrin in einer ziemlich gefährlichen Sache wiederfindet. Man muss sich ein wenig einlesen, doch dann wird das Buch recht gut. Mir hat vor allem das Konzept gefallen, wie die verschiedenen Religionen miteinander verbunden werden. Die Götter aller Religionen sind eine große Familie, Kinder der Zeit und verschiedenen Aspekten (Liebe, Hoffnung usw.), die alle nach der Macht im Himmel streben. Ihre Kriege wiederum werden von den Menschen auf einer unterbewussten Ebene erspürt, was dann auf der Erde Glaubenskriege auslöst. Zu guterletzt besitzt das Buch außerdem einen gewissen trockenen Humor und der kann eigentlich nie verkehrt sein.

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  • Rezension zu "Lucifer - Träger des Lichts" von Catherine Webb

    Lucifer - Träger des Lichts

    Catty

    09. July 2007 um 23:54

    Hier mal ein ganz netter Fantasy-Roman. Kurzbeschreibung von Amazon: Er nennt sich Sam. Er arbeitet als Teilzeit-Bibliothekar an einem Londoner College und als Übersetzer obskurer alter Texte. Doch daneben hat Sam Linnfer noch andere Namen und andere Identitäten. In Frankreich kennt man ihn als Luc Satise, in Deutschland als Sebastian Teufel und in der Hölle als Satan, Fürst der Finsternis. Außerdem ist er unsterblich und ein Sohn von Vater Zeit. Und sein wirklicher Name von einst ist Lucifer, Träger des Lichts. Er ist der, den wir als den Teufel kennen. Doch es gibt da einen kleinen, entscheidenden Unterschied. Er ist der Gute. Die anderen sind die Bösen. __________________________________ Wirklich sympatisch dargstellt dieser Sam. Hier wurde einiges aus der grieschichen Mythologie mit eingeflochten. Hat zwar nicht sonderlich viel Hand und Fuß die Story, aber das ist in Fantasy-Geschichten nun einmal erlaubt. Nicht die beste Geschichte, die ich bisher gelesen habe, aber dennoch recht empfehlenswert. Habe mir Teil 2 auch zugelegt. Schauts euch einfach mal an, vielleicht gefällts euch ja auch ;-).

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