Christiane Wünsche Kinderleicht: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)

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Inhaltsangabe zu „Kinderleicht: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)“ von Christiane Wünsche

Auf dem Campingplatz von Jule und Michael wird bei Bauarbeiten eine Kinderleiche gefunden - ausgerechnet vorm Pfingstwochenende. Die Gäste sind verunsichert, der Campingplatz in der Eifel zudem in einem miserablen Zustand, weil Benny, der Sohn eines Kumpels von Michael, lieber die Zeit mit der 13-jährigen Annalena verbringt als mit der Instandhaltung des Areals. Jule beobachtet das Treiben der beiden mit großem Unwohlsein und sieht sich bestätigt, als Annalena eines Tages verschwindet. Die Spur führt nach Kaarst und Neuss …
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  • Selbst auf dem Campingplatz lauert der Tod….

    Kinderleicht: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
    abuelita

    abuelita

    18. January 2015 um 17:52

    Den ersten Band kenne ich nicht – vielleicht habe ich mich deshalb schwer getan, in diesen Krimi überhaupt rein zu finden? Denn sicher wird hier einiges von der Beziehung von Jule und Micha und Michael erzählt; die Rückblenden deuten zwar daraufhin hin, aber trotzdem blieb mir manches recht unklar. Auf dem Campingplatz der beiden wird ausgerechnet an einem Pfingstwochenende eine Kinderleiche gefunden. Zudem ist der Platz in einem miserablen Zustand, weil der junge Benny, der imgrunde helfen sollte, lieber seine Zeit mit einem Campinggast – der 13-jährigen Anna-Lena – verbringt. Als diese dann auch noch verschwindet, ist die Hölle los… Es gibt mehrere Handlungsstränge und sehr viele Personen, die zu dem Geschehen beitragen. Trotzdem war es nicht schwer, dem zu folgen. Der Schreibstil ist einfach und klar. „Total spannend“ allerdings fand ich es wirklich nicht. Und weder die Protagonisten geschweige denn eine der anderen war mir sympathisch – vielleicht macht es das auch aus, warum ich das Buch nicht sonderlich fesselnd fand….

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  • Ein Camping-Krimi

    Kinderleicht: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
    gaby2707

    gaby2707

    Auf dem Campingplatz "Eifelwind" macht sich sein Besitzer Michael Faßbin-der daran die Baugrube für einen Swimmingpool für die Sommerbesucher auszuheben. Plötzlich sackt der Bagger ab und zutage kommt ein altes Kellergewölbe mit einem grausigen Fund. Fast zur gleichen Zeit wird der kleine Sohn der Dykerhofs, die gerade die Pfingsferien auf dem Campingplatz verbringen, schwer verletzt und wird ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei beginnt zu ermitteln. Der Krimi lässt sich bis auf die Stellen im Eifler Dialekt von Gert Weyers sehr leicht und flüssig lesen. Diese Dialekteinflüsse haben mich etwas genervt, weil ich leider nicht alles auf Anhieb verstanden habe. Die Geschichte selbst verbindet sehr gut einen Fall aus der Vergangenheit mit einem Kriminalfall, der sich jetzt im "Eifelwind" zuträgt. Alles passt sehr gut zusammen und ich finde die Geschichte gut recherchiert. Die handelnden Personen kann ich mir gut vorstellen und meine Sympa-thien bzw. Antipathien habe ich schnell vergeben. Schöne Landschaftsbe-schreibungen lassen mich direkt mitten drin sein in der Eifel.    Ein spannender Krimi - Nicht nur für Eifler und Eifelfans!  

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    Floh

    Floh

    07. September 2014 um 04:51