Erich von Däniken Neugierde verboten!

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Inhaltsangabe zu „Neugierde verboten!“ von Erich von Däniken

Belege für eine unbequeme Wahrheit Seit vielen Jahren vertritt Erich von Däniken die These, dass vor langer Zeit Bewohner von anderen Planeten auf der Erde landeten. Diese Besucher nahmen zu den Menschen Kontakt auf und lenkten ihre Entwicklung durch die Weitergabe bislang unbekannten Wissens. Laufend zeigen aktuelle Entdeckungen, wie stichhaltig von Dänikens These ist. Laufend werfen neue Funde provokante Fragen zur Frühgeschichte des Menschen auf. Laufend machen neue Fakten aufgeweckte Zeitgenossen neugierig zu erfahren, was vor mehreren tausend Jahren auf der Erde geschah. Doch Neugierde scheint verboten zu sein. Zumindest für dogmatische Wissenschaftler mit einem eingeschränkten »Realitätstunnel«. Mit diesem faszinierenden neuen Buch legt Erich von Däniken als Herausgeber weitere Fakten vor, die das traditionelle Geschichtsbild ins Wanken bringen. Zusammen mit Autoren wie Prof. Navia, Peter Fiebag, Reinhard Habeck oder Hartwig Hausdorf präsentiert er Ihnen zahlreiche neue Erkenntnisse, die einmal mehr zeigen: Die Frühgeschichte der Menschheit, wie sie uns offiziell vermittelt wird, ist falsch! - Auf dem anatolischen Hügel Göbekli-Tepe wurde eine monumentale Anlage ausgegraben. Sie ist rund 6000 Jahre älter als die Pyramiden von Gizeh. Bei ihrer Konstruktion wurden Steinblöcke von 50 Tonnen Gewicht bewegt. Wie haben Steinzeitmenschen diese unglaubliche Leistung zuwege gebracht? - In der Nähe von Belgrad entdeckten Einheimische eine Steinkugel, in die mit ungeheurer Präzision der eiszeitliche Sternenhimmel eingraviert wurde. Wozu? Und warum gibt es so viele ähnliche uralte Steinbilder, auf denen Personen mit »Astronautenhelmen« zu erkennen sind? - Eine Überlieferung der Mapuche-Indianer berichtet von zwei jungen Männern, die ihre Vorfahren vor einer großen Flut warnten. Als sie sich verabschiedeten, gingen sie zu einem »Berg, der auf vier Beinen stand«. Dieser begann sich zu bewegen und erhob sich blitzend in die Lüfte. Ein Raumschiff? Begleiten Sie die Autoren durch verschiedenste Länder und Zeitalter zu spektakulären Funden und Erkenntnissen. Erfahren Sie beispielsweise: - Was uns Grab KV 17 im ägyptischen Abydos über außerirdische Kontakte zu sagen hat - Weshalb eine Kugel, die in einer Zehn Millionen Jahre alten Schicht gefunden wurde, nicht natürlichen Ursprungs sein kann - Warum eine wenig beachtete Entdeckung die Evolutionslehre widerlegt u. v. m.

Neues für die Neuen - neu Verpacktes für die Alten ...

— YvonneLaros
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    Neugierde verboten!
    R_Manthey

    R_Manthey

    10. August 2015 um 09:52

    Natürlich ist Neugierde nicht verboten. Wie sollte das auch durchsetzbar sein? Immerhin verdankt Erich von Däniken seiner über eine Vielzahl von Büchern, Filmen und Vorträgen ins staunende Publikum getragenen Neugierde ein beträchtliches Vermögen. Dafür kann man ihn genau so bewundern, wie für seine offenbar nicht versiegende Energie, mit der er seiner in all diesen Publikationen stets wiederholten und mit zahlreichen Indizien unterlegten Theorie nachgeht, nach der die Entwicklung der Menschheit durch außerirdische Lebewesen entscheidend beeinflusst wurde. Bei diesem Buch handelt es sich um den achten Band einer Serie von Publikationen, in denen zahlreiche Autoren ihre Beiträge veröffentlichen, die mit neuen Funden, Indizien oder Stellen aus alten Dokumenten die Theorie von der außerirdischen Einflussnahme unterstützen. Wie immer in solchen Sammelbänden besitzen die einzelnen Texte nicht durchgängig dieselbe Qualität. Aber immerhin findet der geduldige Leser auch hier einige wirklich interessante Artikel. Beispielsweise wird in einem von ihnen das Grundproblem der hier verfolgten Theorie diskutiert, nämlich die fehlenden eindeutigen Beweise. Dort heißt es richtigerweise, dass die Theorie von der außerirdischen Einflussnahme mit einem Schlag als richtig erkannt und unser gesamtes Weltbild revolutionieren würde, fände man eine außerirdische Hinterlassenschaft auf der Erde. Doch eine solches Fundstück konnte bisher nicht präsentiert werden. Zwar findet man in diesem Buch auch wieder Behauptungen, dass es solche Stücke tatsächlich geben würde, doch wenn es zum Schwur kommt, sind sie entweder verschwunden oder die jeweiligen Quellen haben nach einer entsprechenden Ankündigung plötzlich das Zeitliche gesegnet, wie zum Beispiel der Herr, der uns die angeblich außerirdische Bundeslade zeigen wollte, die angeblich in Äthiopien versteckt wird. Natürlich kann man dann argumentieren, dass irgendwelche geheimnisvollen Mächte die Sache im Dunklen behalten wollen. Am Anfang des Buches findet man einige interessante Beiträge über den Einfluss von archäologischen Fundstücken auf unser Geschichtsbild oder über die Rolle der Wissenschaften bei der Bewertung der Theorie von der außerirdischen Einflussnahme. Von Däniken beklagt sicher zu recht, dass die etablierten Wissenschaften seine Theorie völlig ignorieren und ihn lächerlich machen würden. Ihre Suche nach "natürlichen" Erklärungen von Dingen, die nach unserer derzeitigen Weltsicht nicht in die Zeit passen, der sie zugeordnet werden, würde die nach von Dänikens Ansicht näherliegende Erklärung mit einer gewissen Blindheit einfach ausschließen. So recht von Däniken da hat, so zutreffend ist sicher auch das gegenteilige Vorgehen, denn die Anhänger der Theorie von der außerirdischen Einflussnahme machen es nicht anders. Sie suchen gewissermaßen immer nach Indizien für diese Theorie, die aus ihrer Sicht schon lange keine solche mehr ist, sondern die Wahrheit verbreitet. Deshalb ignorieren auch sie andere Erklärungen oder behandeln sie abschätzig. In diesem Buch findet man eine solche Vorgehensweise als es etwas am Rande um Thor Heyerdahl ging, der immerhin praktisch nachgewiesen hat, dass schon in grauer Vorzeit Kontakte zwischen weit entfernt lebenden Zivilisationen auf der Erde möglich waren und man auch so gewisse kulturelle Ähnlichkeiten erklären kann. Was wirklich stimmt, wissen wir trotz der zahlreichen Indizien für eine außerirdische Einflussnahme bisher nicht. Man findet in diesem Buch leider auch wieder Behauptungen, die Kritikern eine Steilvorlage liefert. In einem Beitrag wird beispielsweise ein altägyptisches Schriftzeichen als Glühlampe gedeutet, was auf die Kenntnis von Elektrizität im alten Ägypten hindeuten würde. Natürlich können das die alten Ägypter nicht selbst erfunden haben, denn dann würde es ein technologisches Umfeld und entsprechende Fundstücke geben. Aber kann man sich vorstellen, dass Außerirdische, die auf eine für uns nicht wirklich nachvollziehbare Weise gigantische Entfernungen zurückgelegt haben müssten, mit einer völlig altmodischen Glühlampe hantieren? Wie auch immer: Dieses Buch bietet den Anhängern der Paläo-SETI-Hypothese viel Material und zahlreiche neue Indizien, die diese Hypothese scheinbar auf vielfältige Weise stützen. Wie immer bei Publikationen, die Erich von Däniken mitzuverantworten hat, wird die eigene Phantasie angeregt, wenn man sich nicht gegen die durchaus interessanten Interpretationen in diesem Buch von vorne herein sperrt. Einen Vorteil hat die Paläo-SETI-Hypothese auf jeden Fall: Ob man sie beweisen kann, ist offen. Ein Gegenbeweis, also ihre Widerlegung, ist schlicht unmöglich.

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    Neugierde verboten!
    YvonneLaros

    YvonneLaros

    Es war einmal ein Schweizer Junge ... Den wollte niemand so recht haben - die Wissenschaft nicht, die Buchhandlungen nicht, die Gesellschaft nicht. Dabei machte er für all diese Menschen die Drecksarbeit - kniete sich in den Wüstensand, riss sich an uraltem Gestein das Hemdchen auf und atmete den Staub halb verrotteter Bücher ein. Denn er glaubte fest daran: eines Tages würde sein größter Wunsch in Erfüllung gehen, eines Tages würden sich seine Theorien als wahr herausstellen.   Also suchte er tapfer weiter nach dem gläsernen Schuh der Aliens. Und überall dachte er, einen zu finden. Das astronomische Wissen der antiken Ägypter, die unfassbaren Steinbauten verschiedenster Völker, die Legenden unterschiedlichster Kulturen ... Auch wenn sie sich verschleiert hielten - in all diesen Dingen erkannte er Botschaften außerirdischer Intelligenzen. Vor unvorstellbaren Zeiten mussten diese Wesen auf unserem Planeten getanzt und das Leben der Menschheit entscheidend geprägt haben!   Doch so sehr der Erich sich in den Gefilden seiner Forschungen wie ein Prinz fühlte - sobald er sich wieder unter das gemeine Volk mischte, wurde er herumgeschubst und zu einem Taugenichts erklärt.   Bis eines Tages der Zauber an seine Tür klopfte: Menschen, sogar mit Doktor-Titeln, die ihm glaubten! Mehr noch: die sich gemeinsam mit ihm auf die Suche nach dem passenden Fuß zu seinem gläsernen Schuh machen wollten! Da geriet unser Erich ganz außer sich: von jetzt an mussten auch die Texte seiner Freunde einen Platz in seinen Schriften finden! Ging es doch darum, alle Menschen zur großen Erkenntnis einzuladen - auch die, die nur einem offiziellen Wissenschaftler ihren Glauben schenken!   Eines aber vergaß der Erich: neben all den guten, informativen, zum Nachdenken anregenden Texten steckte er auch die schlechten, die Lückenfüller ins Töpfchen. Auch gelang es ihm nicht, seine Mission von Fragen reinzuwaschen - keine Antwort kam, um ihn endlich zum Prinzen zu krönen. Nur der Hauch von neuestem Stand kroch ihm aus dem Zauberstab. Aber wie er so die Welt auf den Kopf stellte, da konnte die Rezensentin einfach nicht anders, als die Zeilen dieses Andersdenkers doch wieder zu verschlingen. So viel Erinnerung war verblasst, und sie genoss es, Einiges davon wieder zurückzugewinnen.  Und wenn sie nicht gestorben sind, dann spekulieren sie noch heute ...

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