Gion M Cavelty Ad absurdum

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Inhaltsangabe zu „Ad absurdum“ von Gion M Cavelty

Quifezit oder Eine Reise im Geigenkoffer hieß der schelmische Selbstschöpfungsmythos voll Witz und komischem Wahnsinn, der den dreiundzwanzigjährigen Schweizer Autor Gion Mathias Cavelty als fabulierfreudigen Phantasten und "Humor-Detektor" (Facts) einer neuen Schriftstellergeneration rasch bekannt machte: "Cavelty fecit! Ecce poeta!" - begrüßte ihn die Neue Züricher Zeitung. Mit Ad absurdum schickt Gion Mathias Cavelty uns in ein weiteres Metaphernkunstmärchen auf der Suche nach dem "außerordentlichen Buch". Die hinzugekommenen Cavelty-Fabulierfreunde seien eingeladen, mit dem Pudel und Dante das Lektüreabenteuer in der fünften Dimension der Phantasie anzutreten, bei einer absurden Reise ins Buchlabyrinth, auf den Spuren jenes Buches, dem Caveltys Credo gilt: "Ich hätte große Lust, es zu schreiben."

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