Howard Taylor Hudson Taylor

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Inhaltsangabe zu „Hudson Taylor“ von Howard Taylor

Ich habe herausgefunden, dass in jeder großen Arbeit Gottes drei verschiedene Stadien erkennbar sind: Erst ist es unmöglich, dann ist es schwierig, dann ist es getan. Hudson Taylor war ein Mann des Gebets, ein genialer Stratege und mitreißender Prediger. "Dann gehe für mich nach China!" \x1A Klar, wie von einer menschlichen Stimme gesprochen, hörte Hudson Taylor den Befehl Gottes. Er legte bis heute prägende Grundlagen für den christlichen Glauben in China und gründete die China-Inland-Mission (heute Überseeische Missionsgemeinschaft). Seine ganze Liebe galt den Chinesen. Mit ungewöhnlichen Entscheidungen forderte er seine Zeitgenossen heraus. So lernten er und seine Mitarbeitenden die lokalen Dialekte, sie passten sich in ihrer Kleidung den Chinesen an, leisteten medizinische Hilfe, setzten sich vehement gegen den Opiumhandel ein, verkündigten das Evangelium von Jesus Christus und bildeten einheimische Christen aus. Diese Biografie Hudson Taylors fordert dazu heraus, sich große Glaubensziele zu stecken. Vertrauen Sie der Kraft Gottes in Ihrem Leben! (Markus Dubach im Vorwort)

Ein Missionar der die Welt bewegen konnte

— Seelensplitter
Seelensplitter

Hudson Taylor brachte das Christentum nach China - beeindruckende Lebensbeschreibung!

— mabuerele
mabuerele

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  • Mir war die Sprache etwas zu "altmodisch"

    Hudson Taylor
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    10. June 2015 um 10:09

    Meine Meinung zum Buch: Hudson Taylor Inhalt in meinen Worten: Es geht um einen Menschen, der Jesus liebt und für ihn und vor allem mit ihm in einem Land missioniert, wo es eigentlich mehr als Gefährlich für solche Aktionen ist. Wie fand ich diese Geschichte? Es ist ja eine wahre Geschichte, deswegen macht das gelesene natürlich noch mal etwas mehr Mut für Aktionen, die man sich sonst nicht so traut, jedoch waren gewisse Glaubenspunkte im Buch enthalten, wo ich nicht 100 Prozent mit konnte. Hudson ist ein Mann Gottes, und das wird mir durch dieses Buch ganz klar wiedergespiegelt. Was hat mir weniger am Buch gefallen? Die Schrift war mir um einiges zu klein, und die Autoren schreiben in einer Sprache, die heute kaum noch einer spricht. Einige Wörter zeigen davon, aus welchem Jahrhundert dieses Buch stammt. Auch hätte ich mir eher gewünscht mehr Seiten im Buch zu haben, dafür eine größere Schrift und viel mehr Absätze. Fazit: Wer einfach gern mal wieder etwas wahres lesen möchte, und dabei gespannt ist, wie Hudson die Welt in China etwas auf den Kopf stellte, ist hier ganz gut aufgehoben. Sterne: 3 Geschrieben von Nicole = www.goldkindchen.blogspot.com

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  • Ein Leben für den Glauben

    Hudson Taylor
    mabuerele

    mabuerele

    18. March 2015 um 13:34

    „...Gott will uns alles geben, was wir nötig haben, wenn wir es wirklich nötig haben...“ Am 21.05.1832 wird in England ein Junge geboren, dem die Eltern den Namen James Hudson geben. Das Kind war erbeten worden und wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Mit 17 Jahren wusste Hudson, dass er sein Leben in den Dienst Gottes stellen wollte. Dabei bewegte ihn, dass in China täglich Menschen starben, ohne je etwas von Jesu und dem Erlösungsplan Gottes gehört zu haben. Wenn es Gottes Wille war, so wollte er als Missionar nach China gehen. Deshalb lernte er chinesisch und bemühte sich um eine medizinische Ausbildung. Das Buch wurde von Taylors Sohn und einer Schwiegertochter verfasst. Auf beeindruckende und detailgenaue Weise zeichnen sie das Leben des Hudson Taylor nach. Hudson Taylor wird als eine demütige, aber auch charismatische Persönlichkeit voller Glaubenskraft, Glaubensmut und Gottvertrauen gekennzeichnet. Sein Wirken fällt in die Zeit der Erweckungsbewegung in England. Junge Frauen und Männer sehen ihren Auftrag darin, das Christentum in alle Welt zu tragen. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen, ließ sich aber auf Grund der sehr kleinen Schrift nur langsam und mit Unterbrechungen lesen. Neben Taylors Reisen nach China und seinem Wirken in der Heimat werden, wenn notwendig, auch die politischen Verhältnisse beleuchtet. So war der Boxeraufstand in China eine harte Zeit für die Missionare. Um den Zugang zur einheimischen Bevölkerung zu bekommen, ging Taylor neue Wege. Er glich sich in Kleidung und im Äußeren den Chinesen an. Auf Grund der Erfahrungen der ersten Jahre in China bekam die Missionstätigkeit mit der Gründung der „China-Inland-Mission“ neuen Schwung und. Kontakte nach Amerika und Schweden brachten eine Vielzaihl eifriger Mitarbeiter. Dabei wird die Missionstätigkeit keinesfalls glorifiziert. Schwierigkeiten und Niederlagen werden nicht ausgeklammert, sondern konkret benannt. Im Buch wird dargelegt, wie Hudson Taylor all sein Tun und Handeln unter den Auftrag Gottes stellte. Das Gebet war ihm ein Bedürfnis. Er hatte schon früh gelernt, geduldig auf die Hilfe Gottes zu warten. Sein Privatleben ordnete er der gestellten Aufgabe unter. Die Frauen an seiner Seite gingen den Weg bewusst mit. Den Wert des Buches machen auch die vielen zitierten Originaldokumente aus. Sie wurden kursiv gedruckt und enthalten häufig theologische Dispute und Grundgedanken. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Brief an die Schwester, wo Taylor über den Zusammenhang von Weinstock und Rebe referierte. Diese Briefe und Schriftstücke ermöglichen einen Einblick in Taylors Gedankenwelt. Der Schriftstil zeichnet sich durch Detailgenauigkeit aus. Das betrifft auch die Charakterisierung wichtiger Mitarbeiter. Bewunderungswürdig ist das immense Arbeitspensum der Missionare und ihr Eifer, das Evangelium in die Weite des Landes zu tragen. Eine Karte von China auf den ersten Seiten macht die Größe der Aufgabe deutlich. Ein Vorwort führt in das Buch ein. Das Cover in den Farben Rot und Gelb mit einem chinesischen Tempel passt zum Inhalt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, was ein einzelner mit starkem Glauben und Gottvertrauen erreichen kann, wenn er in der Lage ist, andere zu motivieren und neue Wege zu gehen.

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  • Der Mann dem China am Herzen lag

    Hudson Taylor
    heaven4u

    heaven4u

    24. February 2015 um 23:25

    "Ich selbst bin nicht besonders begabt und von Natur aus schüchtern, aber mein gütiger und barmherziger Vater neigte sich zu mir und stärkte mich in meinem schwachen Glauben, als ich noch jung war. Er lehrte mich in meiner Hilflosigkeit, mich an ihn zu lehnen" (S. 376) Das war Hudson Taylors Geheimnis seines gottgefälligen Lebens. Ich hatte bereits einige Mal von dem Missionar gehört, mich aber bisher nicht näher mit ihm beschäftigt. Daher war ich gespannt auf dieses Buch.  Sehr ausführlich bekommt man Einblick in sein Leben, seine tiefsten Wünsche und Gedanken und seine Zweifel. Diese Biografie erscheint bereits in der 10. Auflage, erstmals erschien es 1969. Die Neuauflage erscheint anlässlich 150 Jahre China Inland Mission - die Mission die Hudson Taylor einst gründete. Aufgewachsen in einem streng christlichen Elternhaus, in dem tägliche Andachten und Gehorsam sehr wichtig waren, bekehrt er sich mit 17 Jahre aus vollem Herzen. Von dem Tag an will er nie mehr ohne Jesus leben. Sein Herz brennt so für Gott, dass er einen Ruf für die Menschen in China bekommt und alles dafür tut, um das Evangelium in ein Land zu bringen, was bisher ohne Gott lebt. Dabei muss er viele Hürden nehmen. Schon allein das Sprachstudium verlangt sehr viel von ihm ab. Dennoch kann er 1858 endlich ausreisen und beginnt seine Arbeit unter den Chinesen. Schnell merkt er, dass er als Europäer immer beäugt wird und beschließt sich landestypisch zu kleiden und passt auch seine Frisur an. Einige andere Missionare stoßen sich daran, er selbst merkt aber, dass er so viel besseren Zugang zu den Chinesen hat. Hudson Taylor macht sich einzig abhängig von Gott und erwartet auch, dass er ihn versorgt, vor allem mit Geld. Er kann durch sein starkes Gottvertrauen über die Jahre ein großes Netzwert aus Missionaren aufbauen, das bis heute besteht. Dabei gibt es immer wieder Rückschläge, viele Krankheiten raffen Missionare, seine erste Frau und einige seiner Kinder dahin. Doch er hält fest daran, in China jedem Menschen das Evangelium zu verkünden bis zu seinem Tod 1905 und darüber hinaus. Dieses Buch kann man nicht mal eben weglesen wie vielleicht andere Biografien. Schon sprachlich ist es sehr viel anspruchsvoller, auch weil es viele Tagebucheinträge und Briefe der damaligen Zeit enthält. Ein bisschen gefehlt hat mir eine kurze Zeitleiste um einiges besser einordnen zu können und vielleicht wenigstens ein Bild des Missionars. Dennoch ist es ein sehr wichtiges und bewegendes Buch eines Mannes, der sein ganzes Leben auf Gott ausgerichtet hat und dadurch reich belohnt wurde. Nicht mit einem leichten Leben oder Reichtum, aber mit einem erfüllten Leben voller Wunder und einem Werk, was weiter besteht.

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