Jürgen Friemel Quasarmagie

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Inhaltsangabe zu „Quasarmagie“ von Jürgen Friemel

Als vor Äonen die Paladine des Lichts vom Planeten Makar verschwanden, ließen sie einige magische Artefakte zurück. Ein Erbe der Hüter, der deren Macht zu meistern lernt, kann durch sie große Macht erringen. Dieser Paladin wird von den Bewohnern Makars sehnlichst erwartet, denn die dämonischen Heerscharen des Gottes der Finsternis, lauern bereits an den Portalen des Orcus, begierig in Bälde über Makar herzufallen.

In Band 1 der Saga verlässt der junge Ragnor das stille Bergtal seiner Jugend, besteht erste Kämpfe und lernt die Liebe kennen. Seine Begegnungen, mit der rauen Welt von Makar, fordern ihm alles ab und zwingen ihn dazu, sehr schnell erwachsen zu werden. Dabei lernt er die ersten Facetten der Macht des Quasars kennen, welche sein weiteres Leben bestimmen wird.

Spannendes erstes Abenteur eines gutherzigen jungen Helden

— TharinaWagner

Der erste Band der Ragnor-Saga von Jürgen Friemel ist in unserem Verlag erschienen. Band 2 ist in Vorbereitung.

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  • Guter Auftakt zur Saga - hat aber noch Luft nach oben

    Quasarmagie

    Sandra1978

    01. March 2016 um 20:48

    Rezension zu „Ragnor Saga – die Hüter AMAs“ von Jürgen Friemel An dieser Stelle rezensiere ich den 1. Band der Ragnor Saga : Quasarmagie Hier lernen wir den jungen Ragnor kennen, der Abseits der Städte mit seinen Zieheltern Tana und Lars sowie dem Krieger Rurig und dem ehemaligen Seemann Menno  in einem kleinen Häuschen im abgelegenen Calfors Klamm lebt und dort zu einem anständigen jungen Mann erzogen wird. Zur Feier des Erwachsenwerdens erhält er ein besonderes Geschenk, bevor er zum ersten Mal mit Rurig und Menno auf große Jagd darf : Ein Schwert und ein Dolch sowie einen Umhang. Ragnor weiß nicht, wer seine Eltern sind – Lars und Tana haben ihn als Baby gefunden, und die Waffen sowie der Umhang lagen bei ihm. Als Ragnor die Waffen anfasst, überkommt ihn ein seltsames Gefühl. „Quorum und Quit sind die Namen des Schwertes und des Dolchs“ ; weiß er auf einmal. Auf der Jagd setzt er die Waffen zum ersten Mal ein und muss sich auch das erste Mal im Kampf damit beweisen – und rettet einer jungen Frau das Leben, die mit ihrem Vater und ihrem Schwestern von räuberischen Gesellen überfallen und gefangen genommen wurde. Sie schenkt ihm einen Ring zum Dank, dessen Magie den Waffen Ragnors gleicht. Offensichtlich wohnt den Gegenständen die sogenannte Quasarmagie inne, die nach alten Erzählungen die einstigen Hüter der Welt Ama beherrschten, die aber die Welt schon lange verlassen haben.  Ragnor scheint auch abgesehen davon ein sehr außergewöhnlicher, intelligenter junger Mann zu sein, der die Welt und deren komplexe Zusammenhänge sehr schnell begreift und sich außergewöhnlich schnell entwickelt. Ragnor will unbedingt mehr lernen und dabei mehr über seine Herkunft herausfinden. Auf seinen Reisen lernt Ragnor immer mehr über die Kräfte seiner geheimnisvollen Utensilien – er besiegt stärkste Gegner mit Leichtigkeit, der Ring hat die Fähigkeit, zu heilen und sogar zu töten.Aber die Rätsel um Ragnor sind noch lange nicht gelöst.   Zum Buch Die Geschichte an sich finde ich gut : Eine komplett neu erfundene Welt, eine interessante Hintergrundgeschichte mit den ehemaligen Hütern und dem Kampf zwischen Gut und Böse um die Welten, Magie, fantastische Mischwesen, die Saga hat noch viel Potential sich zu entwickeln. Zu kritisieren habe ich, dass einzelne Szenen relativ langatmig gestaltet sind – der Handlung würde es gut tun, wenn die Geschehnisse etwas komprimierter aufeinander folgen würden, denn die Handlungen, die sich teilweise über viele Seiten hinziehen, sind nicht sehr komplex und könnten auch, ohne dass es der Story insgesamt schadet, deutlich gerafft werden. Der Autor bedient sich einer einfachen Sprache und Schreibstil, was es einfach macht, dem Buch zu folgen. Was mich als Grammatikfanatiker allerdings sehr gestört hat, war die Tatsache, dass die Kommasetzung in beiden Bänden katastrophal ist – jedes 2. Komma ist überflüssig. Aber wahrscheinlich ist da nicht jeder so pingelig wie ich :-) Insgesamt eine spannende Geschichte mit sehr viel Potential – ich freue mich auf die Folgebände und hoffe, dass sich die von mir kritisierten Punkte künftig noch entwickeln – wir halten Euch auf dem Laufenden.    

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  • Quasarmagie - Erster Teil

    Quasarmagie

    TharinaWagner

    Da ich nicht viel von Gewohnheiten halte, habe ich beschlossen nach einiger Zeit wieder einmal zu Fantasy zu greifen.    Den Prolog, der nicht sonderlich lang ist, fand ich etwas langatmig. Gleichzeitig verstehe ich natürlich, dass bei den meisten Fantasy-Romanen Prologe, die die geschaffene Welt erklären, nötig sind. Im Nachhinein finde ich die Vorgeschichte auch gar nicht mehr so uninteressant, währenddessen hoffte ich allerdings nur, dass sich der Roman an sich spannender gestalten würde. Ich hatte Glück, denn dieser ist alles andere als langatmig, im Gegenteil – die Handlung hat mich mitgerissen. Der Autor entführt den Leser in eine mittelalterliche Welt, ganz anders als die unsere. Ein bisschen hat mich „die Hüter Amas“ an „Herr der Ringe“ erinnert.  Die Geschichte beginnt mit dem sechzehnten Geburtstag des Hauptprotagonisten Ragnor. Mit diesem Tag startet seine Ausbildung als Jäger und Krieger, die er bereits mit freudiger Aufregung erwartete. Seine Kindheit verbrachte er behütet in einem abgelegenen Dorf. Jahre zuvor fanden ihn seine Zieheltern als Säugling, neben ihm ein Schwert und einen Dolch, die sie ihm zu seinem Ehrentag überreichen. Ob Ragnor durch diese Waffen etwas über seine Herkunft herausfinden kann?  Ich musste mich ein wenig einlesen, vor allem die Beschreibung der Jagd zu Beginn war mir zu detailliert. Das ist natürlich Geschmackssache und auch wenn ich die Details nicht so spannend fand, ist es doch bewundernswert wie der Autor zu seinem Wissen kam. Es kann natürlich sein, dass er einfach eine blendende Phantasie hat, oder aber er hat 1. eine blendende Phantasie und 2. selbst „überlebenskünstlerische“ Abenteuer bestritten. Sobald dieser erste Abschnitt überwunden ist, geht es auch schon richtig zur Sache, denn die Truppe (die aus Ragnor und seinen Jagd-Ausbildnern besteht) trifft auf Banditen. Der Frieden im gesamten Königreich ist durch das Treiben mehrere Rebellen-Gruppen bedroht. So ist Ragnor dazu gezwungen schneller erwachsen zu werden als ihm lieb ist. Er lernt, dass nicht alle Bewohner des Königreichs die Werte teilen, die man ihm selbst ans Herz gelegt hat. Schon während der ersten Kämpfe stellt sich heraus, dass Ragnor mehr als nur ein außergewöhnliches Talent für den Schwertkampf hat. Ohne Zweifel besteht eine besondere Verbindung zwischen ihm und seinen Waffen. Könnte dabei Magie im Spiel sein?    Im Laufe seines Abenteuers lernt Ragnor auch positive Seiten des Erwachsenwerdens kennen, wie etwa die Liebe. Wie es sich für einen wahren Helden gehört, rettet er der Geliebten erst das Leben und wird anschließend von ihr mit ihrer körperlichen Zuneigung entlohnt und gleich in der darauffolgenden Nacht entjungfert. Dabei spart der Autor nicht mit Details und lässt so ein wenig knisternde Erotik aufkommen. Obwohl sich schon bald herausstellt, dass es sich bei den beiden nicht nur um Sex dreht, bleiben wir weit entfernt von einer kitschigen Erotikromanze. Im Vordergrund bleiben außerdem weiterhin die Abenteuer, die Ragnor und die anderen Krieger auf ihren Reisen erleben. Ob Ragnor und seine Geliebte eine Zukunft haben steht in den Sternen – oder aber vielleicht doch im zweiten Teil, auf den ich nach diesem ersten Abenteuer schon richtig neugierig geworden bin. „Die Hüter Amas“ ist nämlich ein sehr lesenswerter Roman. Obwohl der Aufbau reichlich Spannung erzeugt, hat der Leser doch ein Gefühl von Sicherheit, denn für einen so liebenswürdigen Protagonisten wie Ragnor können die bevorstehenden Abenteuer doch nur gut ausgehen, oder sollte ich mich da irren? In seiner naiven Gutherzigkeit ist er ein sehr glaubwürdiger Charakter, der einem schnell ans Herz wächst. Auch der Schreibstil des Autoren ist sehr angenehm und leicht zu lesen.  Das „Risiko“ zu diesem Fantasy-Roman zu greifen lohnt sich. 

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    Cridilla

    08. December 2015 um 07:00
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