José Henríquez 70 Tage unter der Erde

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Inhaltsangabe zu „70 Tage unter der Erde“ von José Henríquez

Sie fuhren wie jeden Morgen zur Schicht ein. Aber an diesem 5.8.2010 gab es eine große Explosion, 33 Kumpel waren im Bergwerk von der Außenwelt abgeschnitten. José Henríquez schildert die bangen Wochen, bis sie nach insgesamt 70 Tagen gerettet wurden. Die Welt hielt den Atem an. Henríquez erzählt von dem Wunder, das er erlebt hat.

Gehofft hat man, aber es war dann doch ein Wunder, dass 33 Männer 70 Tage verschüttet überlebten.

— Buchperlentaucher
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  • Gott ist auch unter der Erde

    70 Tage unter der Erde
    heaven4u

    heaven4u

    04. February 2016 um 18:05

    Am 5. August 2010 gab in Chile es ein fürchterliches Grubenunglück und 33 Bergleute wurden unter der Erde eingeschlossen, darunter auch José Henríquez, der in diesem Buch beschreibt, wie er die Tage vorher immer ein ungutes Gefühl hatte und ahnte, dass etwas passieren würde. Alle 33 Bergleute waren unverletzt, aber die Nahrungsmittel waren sehr knapp, es gab nur Brauchwasser und es war unerträglich heiß. Erst nach 17 Tagen erreicht sie von außen der Sondierungsbohrer und so konnten sie Kontakt zur Außenwelt aufnehmen. Doch sie mussten noch 52 weitere Tage ausharren, bis sie schließlich gerrettet wurden. Doch hier endet die Geschichte nicht. José darf als Prediger für den Herrn durch die ganze Welt reisen und von seiner Rettung und Gottes unendliche Barmherzigkeit predigen. Der Autor berichtet, wie sehr Gott ihnen in der Zeit half und wie wichtig das gemeinsam Gebet war. Viele Männer finden unter der Erde zu Jesus, weil José Gottes Botschaft weitergibt. Ein sehr berührendes Buch.

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