Kai Lüftner , Fréderic Bertrand Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen

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Inhaltsangabe zu „Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen“ von Kai Lüftner

Fred staunt nicht schlecht, als die 400 Jahre alte Geisterfamilie von Finsterstein vor seiner Haustür auftaucht. Zum Glück hat er die coolste Mama der Welt: Baba quartiert die erst kürzlich wiedererweckten Adeligen samt Krokodil kurzerhand im Keller ein. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten macht die Grusel-WG allen Mitbewohnern bald großen Spaß – bis Onkel Bende plötzlich verschwindet. Haben Adelbert Bärbach und sein mysteriöser Geheimbund den Druiden entführt? Gemeinsam ziehen Geister, Menschen und Krokodil los, um Bende aus den Fängen der Bösewichte zu befreien. Ungekürzte Lesung mit Kai Lüftner 3 CDs | ca. 4 h 6 min

Spannend, gruselig, authentisch, mit Lokalkolorit ... einfach klasse ... glücklicherweise erscheint im Oktober bereits Teil 3!

— Bri
Bri

Geniale Geschichte, hat mich gefesselt von Anfang bis Ende. Will noch mehr hören davon!

— Naturchind
Naturchind

Es wird wieder spannend, abenteuerlustig und humorvoll. Genau das Richtige für junge und alte Leser und Hörer.

— utaechl
utaechl

In der Geschichte begegnet man einer bedrängten und verfolgten Familie aus einer anderen Zeit, die in der Gegenwart Schutz sucht

— TeleTabi1
TeleTabi1

Tolle und spannende Fortsetzung der Fantasygeschichte um eine 400 Jahre alte Familie!

— leseratte_lovelybooks
leseratte_lovelybooks

Gelungene Fortsetzung, die allerdings sich eher an die etwas älteren wendet. Wieder genial gelesen, direkt vom Autor!

— Siraelia
Siraelia

Tolle Fortsetzung, die großartig vom Autor vorgelesen wird! Freue mich schon sehr auf den dritten Band!

— CorniHolmes
CorniHolmes

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  • Druiden, Geheimbünde und das alles in Köpenick

    Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen
    Bri

    Bri

    01. July 2017 um 13:45

    Wer Kai Lüftners ersten Band der herrlich witzig-schrägen Reihe um die alte Adelsfamilie Finsterstein aus Köpenick gelesen oder gehört hat, ist sicher voller Neugierde darauf, wie die Geschichte wohl weitergehen mag.Nachdem Fred und sein neuer Freund Franz die Familie Finsterstein aus ihrem 400-jährigen steinernen Schlaf geweckt hatten und mit knapper Not den offensichtlich feindlich gesonnenen Bärbachs entkommen waren, ist es nun für Fred an der Zeit, die coolste Mutter der Welt, also seine Baba, in die Geschehnisse einzuweihen. Wie immer bleibt sie unerschütterlich. Auch als es an ihrer Tür klingelt und nicht ihr neuer Verehrer Ante – seines Zeichens Förster – davor steht, sondern zunächst nur das Leistenkrokodil Peppi zu sehen ist. Fünf Tage waren vergangen, seit die Finstersteins verschwanden und nun tauchen sie bei Fred, den sie ehrfurchtsvoll ihren Erwecker nennen, wieder auf. Sie brauchen seine Hilfe. Denn Zeit und Ort sind für sie weder vertraut noch sicher.Baba, pragmatisch und hilfsbereit wie immer, weiß natürlich auch eine Lösung: der Keller ihres Hauses auf dem Friedhof sollte doch eine geeignete Bleibe für die fünfköpfige Familie und Onkel Bende, den Druiden, darstellen. Peppi kann getrost draußen verweilen, auch wenn das Sinaista, die Jüngste der Finstersteins, nicht gerade erfreut. Allerdings ist Fred mehr als erfreut darüber, Sinaista wiederzusehen. Hat sie sich doch mit ihren unglaublich grünen Augen tief in seinen Kopf gebohrt und vielleicht auch in sein ... Herz. Lange Rede kurzer Sinn, Fred, Baba und Ante kümmern sich darum, die Finstersteins zu integrieren und Franz versucht mit Hilfe von Onkel Bende, dem Druiden der Familie Finsterstein, Licht ins Dunkel zu bringen, was die Verbindung zwischen der alten Adelsfamilie und den Bärbachs angeht.Waren mein Lütter und ich bereits vom ersten Hörbuch Die Finstersteins - Wehe wer die Toten weckt - gelesen von Autor Kai Lüftner himself - begeistert, so hat es uns mit der Fortsetzung noch mehr gepackt. Leo, weil die Geschichte exakt gruselig genug ist, um cool zu sein und Spaß zu machen, und mich, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie eine ehemals versteinerte Familie sich ins Köpenick von heute integrieren lassen sollte, ohne dass die Geschichte krampfig oder merkwürdig wirkt. Jetzt allerdings muss ich sagen, es geht und zwar verdammt gut. Dabei erscheint die Geschichte - mal abgesehen vom Versteinerungszauber - gar nicht mal so phantastisch und gleichzeitig ist sie äußerst informativ, was das Leben der Menschen vor circa vierhundert Jahren angeht.Lüftners Figuren sind glaubwürdig und man merkt ihnen an, dass er sie mag, zumindest die sympathischen. Aber auch die unsympathischen werden nicht vernachlässigt, sondern genauso fein gezeichnet, wie Fred, Baba oder Franz und natürlich die Finstersteins, die wir hoffentlich alle bald noch ein wenig näher kennen lernen. Onkel Bende und Franz bilden ein Dreamteam, sie sind intellektuell aus demselben Holz geschnitzt und so zeigt Lüftner, dass zwar die Lebensumstände vor einigen hundert Jahren andere gewesen sein mögen, doch die Individualitäten einzelner Personen nicht von Zeit oder Raum abhängig sind - vielleicht würde man das als der Zielgruppe angehöriger Lesender so nicht ausdrücken, aber gespürt hat das auch schon mein Lütter.Da hat der Kreativtäter Lüftner mal wieder ein echtes Sahneschnittchen rausgehauen: einen absolut gelungenen Genremix mit wunderbarem Lokalkolorit, authentischen historischen Informationen, Gruseleffekt, sprachlichem Witz und vor allem echter Sprache. Gleichzeitig wird wunderbar auf die aktuelle Lebensrealität der Zielgruppe eingegangen. Gelesen wie immer kongenial. Einziges Manko bei den Hörbüchern: es fehlen die wunderbaren Illustrationen der Printausgaben. Abhilfe schafft da wohl nur eines, beide Ausgaben kaufen."Mama, jetzt brauchen wir - und das ganz ganz dringend - Teil 3." - Tja was soll ich sagen, Recht hat er, der Lütte, und glücklicherweise ist Kai Lüftner sehr produktiv ... im Oktober erscheint er, der dritte Teil der Abenteuer um Fred und seine neuen Freunde. Bis dahin müssen wir uns wohl noch das ein oder andere Mal Teil 2 zu Gemüte führen.Mit herzlichem Dank an den Verlag für die CD und Kai Lüftner für seine scheinbar unendliche Kreativität - möge sie noch lange anhalten! Und ach ja, mein Sohn lässt auch grüßen, hat er doch jetzt seinen ultimativen Wunschberuf entdeckt: Druide will er werden. Tipps, wo er einen geeigneten Ausbilder findet, nimmt er gerne entgegen!

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  • Leserunde zu "Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen" von Kai Lüftner

    Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen
    DER AUDIO VERLAG

    DER AUDIO VERLAG

    Neue Hör-Runde mit den Finstersteins Teil 2! Kai Lüftner lässt uns nicht im Stich und schenkt uns den zweiten Teil der Finstersteins „Einfach nicht totzukriegen“ als Hörbuch auf 3 CDs! Diesmal gehen Fred und sein Freund Franz-Ferdinand auf Abenteurreise mit der gerade erst wieder zum Leben erweckten, Jahrhunderte alten Adelsfamile von Finsterstein. Womit Fred nicht rechnen konnte: Plötzlich stehen alle Finstersteins samt ihrem zahmen Krokodil Peppi vor seiner Haustür und wollen bei ihm unterschlüpfen. Darum geht es:In der neuen Friedhofs-WG ist natürlich immer etwas los – nicht zuletzt, weil die frechen Finsterstein-Zwillinge Julius und Anton ganz Köpenick auf den Kopf stellen. So richtig verrückt wird es aber erst, als Onkel Bende, der Druide, plötzlich spurlos verschwindet. Fred und sein bester Kumpel Franz-Ferdinand haben schnell einen Verdacht, wer hinter der Entführung steckt. Gemeinsam mit Freds Mama, deren neuem Freund Ante und den verbliebenen Finstersteins machen sie sich auf die Suche und nehmen es mit Geheimbünden und Schurken der übelsten Sorte auf, um Bende zu befreien. Hier geht´s zur Hörprobe: Für die neue Hör- und Leserunde verlosen wir unter allen Teilnehmern 8 Hörbücher und 5 Bücher, sowie einige Stundenpläne im Finstersteins-Look. Außerdem verlosen wir unter allen Teilnehmern als kleines Bonbon noch 2 von Kai Lüftner signierte Bücher von Teil 1 dazu! Vielen Dank dafür an den Coppenrath Verlag! Was Ihr dafür tun müsst? Antwortet einfach kreativ auf unsere Gewinnspielfrage:Welche Monster würdet ihr gerne zum Leben erwecken? So manches Monster fühlt sich missverstanden, denn es ist viel freundlicher als es aussieht! Welche Eigenschaften hätte es? Was würdet ihr mit eurem Monster alles erleben, und wo würdet ihr es verstecken? Schreibt hier Eure kreativen Beiträge zu unserer Gewinnspielfrage bis einschließlich Mittwoch, 15.03.2017 ein. Die glücklichen Gewinner werden dann am Donnerstag, 16.03.2017 von unserer DAV-Glücksfee gezogen und benachrichtigt. Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör- und Leserunde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch in weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Vielen Dank! Liebe Grüße, Euer Team von DAV :)!

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  • Spannendes und humorvolles zweites Abenteuer der Finstersteins

    Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen
    utaechl

    utaechl

    19. April 2017 um 18:10

    Die Finstersteins starten in ihr zweites Abenteuer. Es wird wieder spannend, abenteuerlustig und humorvoll. Genau das Richtige für junge und alte Leser und Hörer.Inhalt:Fred, der Erwecker der Finstersteins, bekommt Besuch von der kompletten vierhundertjährigen Familie, die sich bei ihm und seiner Mutter einquartiert. Die erste Herausforderung besteht darin, die Finstersteins auf den Stand der Neuzeit zu bringen. In den letzten Jahrhunderten hat sich doch so einiges verändert. Sie machen Fortschritte, bis plötzlich Onkel Bende spurlos verschwindet. Adalbert Bärbach und sein Geheimbund könnte dahinterstecken. Die Suche beginnt und Fred, Sina und Franz-Ferdinand stecken mittendrin im spannendsten Abenteuer seit Erweckung der Finstersteins.Hörbuch:Drei vollgepackte CDs von Der Audio Verlag warten auf den Zuhörer. Der Autor selbst liest die ungekürzte Fassung und hat mich mit seiner angenehmen Lesestimme überzeugt. Er versteht es seine Geschichte so zu präsentieren, dass man einfach gefesselt vor den Boxen hängen bleiben muss. Ein intensives Hörerlebnis, das nicht nur die kleinen Zuhörer in seinen Bann ziehen dürfte.Setting und Stil:Es geht beinahe nahtlos nach dem ersten Teil weiter. Trotzdem finden sich auch Neueinsteiger schnell zurecht und es ist nicht unbedingt nötig, diesen zu kennen. Es bietet sich natürlich an, die Erweckungsgeschichte der Finstersteins mitzuerleben, doch auch ohne diese sind die ersten Schritte in das neuzeitliche Berlin für sich stehend überaus spannend.Erzählt wir die Geschichte in dritter Person, wobei wir vor allem Fred über die Schulter schauen. Außerdem gibt es einige Chatdialoge zwischen Fred und Franz-Ferdinand, die mir zumindest in vorgelesener Form etwas nervig erschienen, da immer die Chatnamen mitgelesen werden mussten.Charaktere:Wie es sich für ein Kinderbuch gehört, hat auch hier der Nachwuchs die heldenhaften Taten zu erledigten. Allerdings werden sie dabei ohne Einschränkungen von der Erwachsenen unterstützt. So kann sich Fred ganz darauf konzentrieren, die Finstersteins fit für ihre Umwelt zu machen. Dabei hat er ein oder zwei Augen auf Sinaista geworfen, deren distanziertes Auftreten sich nur langsam ändert.Franz und Bende sind das ideale Nachforschungsteam, das dank der Entführung schnell wieder auseinandergerissen wird.Freds Mutter Baba und ihr neuer Freund Ante passen sehr gut zusammen, auch wenn Fred davon erst einmal nichts wissen will. Hinzu kommen die restlichen skurillen Charaktere der Familie Finsterstein, die für das besondere Etwas der Geschichte sorgen.Ihre Gegner bleiben größtenteils im Dunkeln. Adalbert Bärbach und sein Geheimbund sind schön geheimnisvoll und sorgen für die eine oder andere Herausforderung für die Kinder.Geschichte:Nachdem sich die Finstersteins ein bisschen eingelebt haben, geht es vor allem darum, Bende aus den Händen seiner Entführer zu befreien. Spannend, ein bisschen gruselig, gehörig abstrus und voller toller und lustiger Momente. Eine Geschichte, die man sich auch gerne mehrmals anhört.Fazit:Mir hat die Hörbuchfassung und somit auch der Inhalt des Buches sehr gut gefallen. Die Geschichte passt perfekt zur Altersgruppe, die mit der fantasievollen, gruseligen und humorvollen Handlung ihren Spaß haben wird. Ein tolles Setting, einmalige Charaktere und Erlebnisse, die man wohl nur mit einem Krokodil als Haustier haben kann. Zum Glück geht die Geschichte um die Finstersteins weiter und ich fiebere dem nächsten Teil schon ungeduldig entgegen.

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  • Geschichten aus der Gruft

    Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen
    TeleTabi1

    TeleTabi1

    18. April 2017 um 20:41

    Auch wenn man den Vorgänger-Band „Die Finstersteins: Wehe, wer die Toten weckt…“ (noch) nicht gelesen hat, sollte die Fantasie des Ziel-Lesers jedoch ausreichen, um der Story problemlos folgen zu können. An der einen oder anderen Stelle im Buch wird auf die vorangegangenen Ereignisse Bezug genommen – und sowieso sollte man die Flexibilität des wohl überwiegend jungen Publikums nicht unterschätzen.Mir als „Senior-Leser“ sind sogleich das farbenfrohe Cover als auch der neonfarbene Buchschnitt aufgefallen – ohne Frage kommt schon hier eine gewisse magnetisierende Wirkung zum Tragen.Das positive optische Erscheinungsbild setzt sich mit den Illustrationen im Buch fort, denen man die Liebe zu Detail anmerkt.Beim Lesen musste ich in regelmäßigen Abständen immer wieder an die „Abenteuer auf Burg Schreckenstein“ denken. Diese Buchserie weist neben der Nähe zum Genre auch eine ähnliche Covergestaltung auf. Die handelnden Charaktere sind gefällig dargestellt, wobei mir die Handlungsabläufe jedoch stellenweise etwas zu wenig Substanz aufweisen. Die Erwachsenen wirken oft auf rätselhafte Weise hilflos und die Kinder wiederum oft merkwürdig erwachsen. Das Krokodil Peppi gleicht im Verhalten eher einem Familienhund, lockert jedoch die Situationen durchaus auf, in welchen es in Erscheinung tritt. Diese auflockernde Wirkung haben auch die Chat-Unterhaltungen zwischen Fred und Franz.Der ganzen Geschichte liegt auffälligerweise – ob beabsichtigt oder nicht - ein sehr modernes Motiv zugrunde: Eine bedrängte und verfolgte Familie aus einer anderen Zeit sucht in der Gegenwart Schutz, gesellschaftlichen Anschluss und Wohnraum. Sie sind „refugees“, wie es sie auch in der heutigen Realität millionenfach gibt – nur kommen sie nicht aus einem anderen Land sondern aus einer anderen Zeit.Insgesamt ein gefälliges Kinderbuch von Kai Lüftner, das jedoch nach meinem Eindruck die großen Effekte vermissen lässt.

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  • Die Finstersteins stehen vor der Tür!

    Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen
    leseratte_lovelybooks

    leseratte_lovelybooks

    18. April 2017 um 08:46

    Damit hätte Fred wohl nicht gerechnet, dass die gesamte Familie Finsterstein samt Krokodil bei ihm Asyl sucht! Gut, dass er seiner Mutter gerade die ganze Geschichte der Erweckung gebeichtet hat und dass sie ihm Glauben schenkt!Eine wirklich gelungene Fortsetzung des ersten Teils! Diesmal geht es darum, das Geheimnis um die Versteinerung der Familie Finsterstein zu lüften. Ins Spiel kommen dabei auch ein mystischer Geheimbund, Magier etc. Fred und Franz haben aber neben Entführungen und Diebstählen auch mit Alltagsproblemen in der Gegenwart zu kämpfen - mittels Shoppingtour müssen die Finstersteins erst mal optisch ins 21 Jahrhundert gebracht werden...Eine lustige und spannende Geschichte, die auch mich an Dan Browns Verschwörungsthriller erinnerte, nur für jüngere Hörer.Sehr angenehm und abwechslungsreich vom Autor selber gelesen.Ich bin schon sehr gespannt auf den dritten Teil!

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  • Endlich: die Finstersteins sind wieder da!!!

    Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen
    sheena01

    sheena01

    16. April 2017 um 10:49

    Im zweiten Teil der „Finsterstein“- bekommt es Fred abermals mit der aus ihrer Versteinerung auferweckten Familie zu tun, die plötzlich mitsamt ihrem Leistenkrokodil Peppi geschlossen vor seiner Türe steht, und ihn um Hilfe bittet. Freds Mutter Baba gewährt ihnen Obdach und so werden die Finsterstein kurzerhand im Keller des Hauses einquartiert. Wie schon im ersten Teil tritt auch diesmal wieder Freds bester Kumpel Franz-Ferdinand in Erscheinung, er findet in dem Druiden Bende einen ebenbürtigen Freund. Um den ehemaligen Gruftbewohnern ein Dasein in Langeweile zu ersparen und um ihrem jetzigen Leben einen gewissen Rhythmus zu geben, bekommt jeder einzelne von ihnen einen seinen Fähigkeiten entsprechenden Job zugeteilt. In dieser neu-geschaffenen WG kommt es zu allerhand Turbulenzen, die darin gipfeln, dass Bende plötzlich unter mysteriösen Umständen verschwindet. Hier ist nun guter Rat teuer, denn wie findet man einen vor nach 400 Jahren zum Leben erweckten Druiden wieder, ohne allzu großes Aufsehen zu erregen?Ein sehr turbulentes, aber auch sehr lustiges Hörbuch, das in recht realistischer Form das Leben der wiedererweckten Familie Finsterstein und den damit verbundenen Problemen schildert. Diese humorvolle Unterhaltung wird noch durch eine exzellente Darbietung des Autors selbst in der Hörbuchfassung intensiviert: Jeder Charakter bekommt auf diese Weise seine eigene, unverkennbare Stimme verpasst, was einerseits der Geschichte noch mehr Leben einhaucht, und es andererseits leichter macht, dem Ganzen zu folgen. Die Erzählung ist in mehreren Ebenen aufgebaut: einerseits der Beschreibung des Alltags der neuerweckten Gruftbewohner, die versuchen, die Gegenwart mit all ihrer fortgeschrittenen Entwicklung zu meistern; zum anderen erfährt man über den Alltag von Fred und Franz mit den typischen Problemen Heranwachsender wie Mobbing in der Schule, dem Umgang mit dem Erwachen erster zarter Liebesgefühle und familiärem Stress, zusätzlich wird auf dritter Ebene der Gegenspieler der Finstersteins beschrieben, der vorerst als großer Unbekannter auftritt.Das drei CDs umfassende Hörbuch ist sehr spannend aufgebaut, lediglich in der zweiten CD ist die Aufarbeitung des geschichtlichen Hintergrundes für meinen Geschmack etwas zu lang geraten, ansonsten wird man von der Erzählung und vor allem durch deren Darbietung gefesselt und bestens unterhalten. Die Geschichte selbst wird immer wieder durch Chatsequenzen zwischen dem Protagonisten, dem „Erwecker“ Fred und seinem Kumpel unterbrochen, woran man sich vielleicht erst gewöhnen muss, aber es dient dem besseren Verständnis der Gefühlslage der beiden. Leider endet auch dieser Hörbuchteil mit einem bösen Cliffhanger, sodass man schon ungeduldig auf den nächsten Band wartet.Alles in allem ein sehr lustiges und spannendes Buch, das in manchen Passagen ein wenig an Dan Browns Illuminati erinnert, bestens geeignet für Jung und Alt, lediglich die ganz Kleinen werden daran aufgrund so mancher für Kinder doch recht schwieriger Begriffe keine so große Freude haben, aber ansonsten ist dieses Werk ab 8-10 Jahren bestens geeignet und sehr empfehlenswert!

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  • Das Abenteuer geht weiter - es bleibt spannend

    Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen
    Siraelia

    Siraelia

    14. April 2017 um 19:00

    Auch der zweite Teil der "Finstwrsteins - einfach nicht totzukriegen" wurde wieder genial vom Autor persönlich, Kai Lüftner vertont und eingespielt. Dieses Mal sind es sogar drei CDs, die ganze 4 Stunden und 6 Minuten laufen.Die schon aus Teil 1 bekannten Protagonisten erleben weitere Abenteuer und müssen sich nicht nur gegen den Fiesling Adelbert Bärbach sonden auch gegen weitere Bösewichte behaupten. Da der zweite Band direkt an den ersten Teil anschließt, ist es sinnvoll diesen zu kennen. Auch vom Ende der letzten CD könnte man heraushören, dass es (hoffentlich bald) einen weiteren Teil geben wird. Doch hier nun eine Zusammenfassung des Audio Verlags: "Vor gar nicht allzu langer Zeit hat Fred, der mit seiner Mutter auf einem alten Friedhof in Berlin-Köpenick wohnt, die seit Jahrhunderten versteinerte Familie von Finsterstein mit einem Zauber zum Leben erweckt. Womit er nicht rechnen konnte: Plötzlich stehen alle Finstersteins samt ihrem zahmen Krokodil Peppi vor seiner Haustür und wollen bei ihm unterschlüpfen. Wie gut, dass Fred die coolste Mama der Welt hat. Kurzerhand werden die ehemaligen Gruftbewohner im Keller einquartiert. In der neuen Friedhofs-WG ist natürlich immer etwas los – nicht zuletzt, weil die frechen Finsterstein-Zwillinge Julius und Anton ganz Köpenick auf den Kopf stellen. So richtig verrückt wird es aber erst, als Onkel Bende, der Druide, plötzlich spurlos verschwindet. Fred und sein bester Kumpel Franz-Ferdinand haben schnell einen Verdacht, wer hinter der Entführung steckt. Gemeinsam mit Freds Mama, deren neuem Freund Ante und den verbliebenen Finstersteins machen sie sich auf die Suche und nehmen es mit Geheimbünden und Schurken der übelsten Sorte auf, um Bende zu befreien." Uns hat der zweite Teil, trotz Freds Verwirrtheit (bedingt durch Sinas Anwesenheit) gut gefallen und wir freuen uns auf den nächsten Part, der hoffentlich bald erscheint....

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  • Sehr gut gelungene Fortsetzung, die klasse vorgelesen wird!

    Die Finstersteins - Teil 2: Einfach nicht totzukriegen
    CorniHolmes

    CorniHolmes

    30. March 2017 um 21:53

    Nachdem ich den ersten Band der Finstersteins als Buch gelesen hatte, entschied mich beim zweiten Teil bewusst für das Hörbuch, da ich aufgrund einer Hörprobe ganz begeistert von Kai Lüftner als Sprecher gewesen war! Ich war schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, besonders, da am Ende des ersten Bandes sehr viele Fragen offen blieben. Der zweite Teil schließt auch ziemlich direkt an seinen Vorgänger an, ich rate daher, diesen zu kennen, bevor man sich dem zweiten Band widmet. Klappentext: Fred staunt nicht schlecht, als die 400 Jahre alte Geisterfamilie von Finsterstein vor seiner Haustür auftaucht. Zum Glück hat er die coolste Mama der Welt: Baba quartiert die erst kürzlich wiedererweckten Adeligen samt Krokodil kurzerhand im Keller ein. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten macht die Grusel-WG allen Mitbewohnern bald großen Spaß – bis Onkel Bende plötzlich verschwindet. Haben Adelbert Bärbach und sein mysteriöser Geheimbund den Druiden entführt? Gemeinsam ziehen Geister, Menschen und Krokodil los, um Bende aus den Fängen der Bösewichte zu befreien. Ich habe sehr gut in die Geschichte hineingefunden. Wie ich mir schon anhand der Hörprobe gedacht habe, macht der Autor seine Sache als Sprecher super! Er hat eine sehr angenehme Stimme, hat ein tolles Lesetempo und ihm gelingt es, jeder Figur ihre eigene Stimme zu geben. Auch seine Betonung ist klasse und es macht wirklich sehr viel Spaß ihm zuzuhören. Ich bin sehr froh, dass ich mich hier für das Hörbuch entschieden habe. Mir hat das zweite Abenteuer mit den Finstersteins sehr gut gefallen. Es ist witzig, spannend und skurril. Alle bekannte Figuren aus Band 1 treten hier wieder auf und auch die von mir so geliebten Chatgespäche zwischen Fred und Franz waren wieder mit von der Partie. Ich habe bei diesem Hörbuch richtig mitgefiebert und konnte der Handlung problemlos folgen. Die Story ist sehr gut gelungen und auch der Humor kam mal wieder nicht zu kurz. Besonders Franz sorgt bei mir immer für so manchen Lacher. Fred, unser Protagonist, ist mir sehr sympathisch und ich kann mich immer wunderbar in ihn hineinversetzen.Die erste Liebe ist hier auch mit im Spiel, denn unser lieber Fred hat sich in das Geistermädchen Sina verguckt und diese, die im ersten Band noch sehr reserviert gewesen war, taut in diesem Band endlich mehr auf und sie und Fred werden Freunde. Auch der zweite Band endet relativ offen und man kann davon ausgehen, dass es einen dritten geben wird. Ich werde mir diesen auf jeden Fall anhören, da ich unbedingt wissen möchte, wie es mit Fred, Franz und den von Finstersteins weiter gehen wird. Fazit: Tolle Fortsetzung, die großartig vom Autor persönlich vorgelesen wird! Für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren ist dieses Hörbuch sehr zu empfehlen. Aber natürlich ist es auch für ältere Hörer ein tolles Hörvergnügen. Von mir erhält „Die Finstersteins: Einfach nicht totzukriegen“ volle 5 von 5 Sterne!

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