Katharina Rutz Ein Jahr in Peking

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr in Peking“ von Katharina Rutz

Die China-Experten aus der Nachbarschaft brachten es auf den Punkt: Peking ist anders als die Schweiz. Aber müssen sich deswegen gleich zehn Chinesen und fünf Luftdrachen auf einen Quadratmeter drängen, Tango tanzen und voller Hingabe zum China-Böller-Marathon antreten? 96 Stunden lang? Mit dem Neujahrsfest in Peking beginnt für die Leser dieses Bandes ein Jahr voller Kontraste und Überraschungen.

Ein schöner Reisebericht, der jeden Monat einzelne Themen oder Alltagssituationen in Peking aufgreift. Mir hat es gefallen.

— Dunkelblau
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  • '[...] denn erst nach der ersten Lebensmittelvergiftung gehört man in China richtig dazu.'

    Ein Jahr in Peking

    sabatayn76

    15. April 2015 um 23:16

    Inhalt: Katharina Rutz verlässt Hamburg, ihre Freunde und ihre Familie und macht sich auf den Weg nach Peking, um hier in einem Fünfsternehotel zu arbeiten. In 'Ein Jahr in Peking' erzählt sie von Frühlingsfest und Tierkreiszeichen, Feuerwerk und Neujahrsessen, Partynächten und Kirchenbesuchen, Mao und Kulturrevolution, Nobelhotels und Austern-Feten, Sonnenschirmmützen und Smog, Bahnfahrten und Danwei, Berg-Yoga und Kalligrafie, Rikschas und Glücksknoten, Olympia und Taxifahrten. Mein Eindruck: Ich kenne China bislang nur von drei sehr unangenehmen Aufenthalten auf den Flughäfen in Shanghai und in Peking, und obwohl mich das Land als Reiseziel überhaupt nicht reizt, wollte ich gerne mehr über Land, Leute und das Leben in China erfahren. Leider weiß ich nach der Lektüre genauso viel über China wie davor. Mir hat das Buch (vor allem im Vergleich mit einigen sehr spannenden, lehrreichen und unterhaltsamen Büchern der Reihe) nicht so gut gefallen. Den Schreibstil der Autorin fand ich eher bemüht, ihre Witze haben bei mir nicht gezündet, und alles in allem konnte sie mir das Leben in Peking nicht nahebringen. Dies liegt vielleicht daran, dass sie meiner Meinung nach selbst nicht richtig über den Tellerrand geschaut hat, sondern die Stadt aus einer eher beschützten, künstlichen und gehobenen Perspektive betrachtet und erkundet hat. Eher negativ ist mir zudem aufgefallen, dass die Autorin scheinbar völlig unvorbereitet nach Peking gereist ist und nur wenig über das Land und seine Geschichte wusste. Auch kommen mir persönlich die Schattenseiten der Stadt bzw. des Landes zu kurz. Negative Aspekte wie Todesstrafe, Kinderarbeit, moderne Sklaverei und den Konsequenzen der Einkindpolitik werden entweder gar nicht oder nur äußerst knapp erwähnt. Kritisch reflektiert werden diese Probleme des Landes jedoch nie. Mein Resümee: Ich habe durch 'Ein Jahr in Peking' nur wenig über die Stadt gelernt und wurde zudem nicht so gut unterhalten, wie ich das von anderen Büchern der Reihe kenne.

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  • Rezension zu "Ein Jahr in Peking" von Katharina Rutz

    Ein Jahr in Peking

    annikki

    01. January 2010 um 11:29

    Die China-Experten aus der Nachbarschaft brachten es auf den Punkt: Peking ist anders als die Schweiz. Aber müssen sich deswegen gleich zehn Chinesen und fünf Luftdrachen auf einen Quadratmeter drängen, Tango tanzen und voller Hingabe zum China-Böller-Marathon antreten? 96 Stunden lang? Mit dem Neujahrsfest in Peking beginnt dieses Buch und man taucht in eine komplett andere Welt ein.

  • Rezension zu "Ein Jahr in Peking" von Katharina Rutz

    Ein Jahr in Peking

    amilee

    23. September 2009 um 10:40

    Zugegebenen ich war enttäuscht. Eigentlich bin ich ein großer Fan dieser Reihe "Reise in den Alltag. Ein Jahr in ...". Aber Peking war wohl einer der schwächsten Teile. Die Seiten haben sich in die Länge gezogen. Auch wenn manches informativ war oder man mal schmunzeln konnte - ingesamt gesehen war es eher langweilig und zu langgezogen.

  • Rezension zu "Ein Jahr in Peking" von Katharina Rutz

    Ein Jahr in Peking

    Columbine

    07. November 2008 um 19:59

    Recht netter und anschaulicher (Reise-)Bericht. Hätte noch ein bisschen ausführlicher und länger sein können.

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