Kerstin Fels , Andreas Fels Fettnäpfchenführer Japan

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Inhaltsangabe zu „Fettnäpfchenführer Japan“ von Kerstin Fels

Eigentlich ist es völlig unmöglich nach Japan zu reisen, ohne sich dabei unsäglich zu blamieren. Diese Erfahrung muss auch Herr Hoffmann machen: vom Tragen der falschen Schuhe auf der Toilette bis zum ketzerischen Verstoß, die Ess-Stäbchen in den Reis zu stecken - Herr Hoffmann lässt keine Möglichkeit aus, sich als unwissender Ausländer zu outen. Lernen Sie von diesem Meister der fachgerechten Blamage und begleiten Sie ihn auf seiner faszinierenden Reise durch das Minenfeld der japanischen Etikette. Aber Vorsicht: es kann sein, dass Sie beim Lesen dieses Ratgebers mehr über Japan und seine Kultur erfahren, als Sie eigentlich dachten… "Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald" berichtet in 50 humoristischen und auf Augenhöhe erzählten Episoden über Stolpersteine der japanischen Etikette, wie man diese umgeht und warum so manches im Land der aufgehenden Sonne einfach ein wenig anders funktioniert.

Super interessant, wenn man vor hat mal nach Japan zu reisen. Manches ist echt zum schmunzeln.

— Jeni

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  • Fettnäpfchenführer Japan

    Fettnäpfchenführer Japan

    KymLuca

    13. June 2016 um 17:59

    Ein Herr Hoffmann reist geschäftlich nach Japan und tritt dort in ein Fettnäpfchen nach dem anderen.
    Es ist unterhaltsam ihn bei seinen kulturellen Fehltritten zu begleiten und durch die beigefügten Erklärungen lernt man einiges über das moderne Japan und seine Kultur und Geschichte.

    Eine erfolgreiche Mischung aus Unterhaltung und Wissen!

  • Deutscher Businessmann als Axt im Chrysanthemenwald

    Fettnäpfchenführer Japan

    shira

    18. February 2015 um 21:41

    Ich habe dieses Buch entdeckt und sofort gekauft, weil Japan eines meiner Traum-Urlaubziele ist, das ich in ein paar Jahren wahrmachen möchte, und mich sowieso im Allgemeinen die Kultur, die Menschen etc. interessieren. Der 279 Seiten umfassende Reiseführer war nun immer mal wieder zwischendurch meine Lektüre, gerade wenn ich nicht viel Zeit zum Lesen zur Verfügung hatte, da er in kurze, verständliche und humoristisch geschriebene Kapitel unterteilt ist, sodass man das Buch auch leichter mal unterbrechen und wieder weglegen kann, als wenn man bei einem Roman über der Geschichte bleiben möchte um nicht zu vergessen worum es ging. Vom Aufbau her sind die kurzen Kapitel immer so gestaltet, dass der fiktive Protagonist, (Egon Hoffmann, Flensburger Chemiker auf Businessreise in Japan) in eine alltägliche Situation gerät, diese mal besser, mal schlechter meistert, und immer mit einer Portion Situationskomik um ein Minenfeld aus Fettnäpfchen und Kulturschocks herumschlittert. Nachdem die Situation eines Kapitels geschildert wurde, folgen Erläuterungen dazu unter der Überschrift „was ist diesmal schiefgelaufen“ in der erklärt wird, was Herr Hoffmann durch sein Benehmen unbewusst angerichtet oder ausgedrückt hat, und danach unter „was können Sie besser machen“ allgemeine Tipps und Anregungen Fehler zu vermeiden, nicht allzu sehr aufzufallen (als man es als Europäer ohnehin schon tut) und daraus zu lernen. Zudem ist durch einen grau hinterlegten Kasten am Ende der Seiten oftmals noch ein Beispiel aus der Geschichte Japans, aktuellen Geschehnissen oder zur genaueren Erläuterung eingefügt. Durch diesen Aufbau: Schilderung der Situation -> Erläuterung was schief lief -> Anleitung zum Besser-machen kann man jedes Kapitel schnell abarbeiten, die leichte und humoristische Schreibweise lässt die Seiten nur so verfliegen. Trotzdem ist das Buch mit Fakten gespickt, deren Wahrheitsgehalt ich manchmal ungläubig grinsend hinterfragt habe, doch durch meinen Freund (der Glückspilz, der schon einmal einige Zeit in Japan war und die Fettnäpfchen und Gepflogenheiten etwas kennt) bestätigt bekam. Die verschiedenen Kapitel/Erlebnisse des Hoffmann-san glänzen schon durch geniale spaßversprechende Kaitelüberschriften wie beispielsweise: Herr Hoffmann... ...verwechselt Namen, ...geht baden, …und die Sache mit der Toilette, …lässt die Schuhe an, ...sucht einen Mülleimer, ...in der Mädchen-Zone Natürlich kann man auch Kapitel überspringen, wenn ein gewisses Thema interessanter erscheint als andere, da es ja keinen Geschichtsablauf gibt, dem man folgen muss. Augenzwinkernd leuchtet immer zwischen den Zeilen, dass es eigentlich unmöglich ist nach Japan zu reisen, ohne sich mindestens ein einmal zu blamieren, doch dank eines gewissen Exotenbonus den man als augenscheinlicher gaikokujin wohl doch genießt auch über vieles hinweggesehen wird, schließlich lernt man am besten aus Fehlern und es stärkt das Verständnis für die Kulturen. Im Vorwort wird jedoch gewissermaßen vorgewarnt, dass unser Herr Hoffmann ein sicheres Gespür dafür hat, „sich geradezu kriminell unangemessen zu verhalten", doch es gewiss nicht jedem so gehen muss. Ich denke ich kann das Buch ohne Bedenken schonmal jedem empfehlen, der sich mit den dortigen Gepflogenheiten, den Menschen und Japan allgemein beschäftigen möchte und eventuell auch einmal auf diese wunderbare Insel zu fliegen gedenkt und daher einen guten Reiseführer sucht, der nicht allzu trocken nur graue Fakten hinklatscht sondern sich richtig schön lesen liest. ♡(>◡< )♡

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  • Rezension zu "Fettnäpfchenführer Japan" von Kerstin Fels

    Fettnäpfchenführer Japan

    Rebel_Heart

    11. March 2013 um 23:08

    Lia hatte mir ja freundlicherweise dieses Buch gelesen und ich konnte es echt kaum erwarten, dass zu lesen. Herr Hoffmann ist Deutscher und zum ersten Mal in Japan. Eigentlich verhält er sich dort wie immer, aber genau das ist falsch, denn ohne es zu wollen oder im ersten Moment zu bemerken, stolpert er von einem Fettnäpfchen in das nächste. Auf witzige und humorvolle Art beschreibt dieses Buch die einzelnen Fettnäpfchen, die er Hoffmann auf seiner Reise durch Japan "durchlebt" und beschreib gleichzeitig, was er doch hätte besser machen können, worauf er achten muss. Ein Buch, was jeder Japan - Reisende, jeder Japan - Fan vielleicht einmal gelesen haben muss, denn es bringt einen unwillkürlich zum Schmunzeln und Japan an sich in ein vielleicht sogar völlig anderes Licht. Es hält einige Insiderinformation bereit, die mit Sicherheit auch diejenigen noch nicht kennen, die sich schon jahrelang mit dem Land beschäftigen, vielleicht selbst sogar schon dort gewesen sind. 5 von 5 Flöckchenbäume

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  • Rezension zu "Die Axt im Chrysanthemenwald - 50 Wege, sich in Japan zu blamieren" von Kerstin Fels

    Fettnäpfchenführer Japan

    Autumn

    11. August 2010 um 14:16

    Japan, Kultur

  • Rezension zu "Die Axt im Chrysanthemenwald - 50 Wege, sich in Japan zu blamieren" von Kerstin Fels

    Fettnäpfchenführer Japan

    olgica

    20. May 2010 um 10:10

    Herrn Hofmann kann man getrost typisch deutsch nennen. Als der Endvierziger geschäftlich nach Japan muss, hat er von dem Land und seinen Gepflogenheiten nur eine äußerst vage Vorstellung. Von seiner Firma wird ihm eine Dolmetscherin zur Seite gestellt, die ihm gleichzeitig auch als Benimmdame dient. Denn Danebenbenehmen kann man sich in Japan sehr leicht, wenn man sich nicht mit der Kultur beschäftigt hat. So schafft es Herr Hofmann auch trotz der hilfsbereiten Dame immer wieder ins Fettnäpfchen zu steigen. Kerstin und Andreas Fels haben ein Benimmbuch der etwas anderen Art geschrieben. In kurzen Kapiteln erlebt der Protagonist verschiedene alltägliche Situationen in Japan, worauf meist mit Kopfschütteln, teilweise aber auch mit Wutausbrüchen reagiert wird. Welches Benehmen die Japaner dazu gebracht hat und welches Verhalten angemessen gewesen wäre, wird hinterher ausführlich geschildert. So erfährt man viele für Europäer merkwürdige, bis skurile Verhaltensweisen der Japaner und bekommt einen deutlichen Einblick in deren Kultur. Die Erklärungen sind leicht verständlich und nicht belehrend. Außerdem erfährt man einiges über die japanische Vergangenheit, wodurch die Hintergründe mancher bizarr anmutender Verhaltensweise transparenter wird. Ein unterhaltsames Buch, das amüsant zu lesen ist und gleichzeitig viel wissenwertes bietet.

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  • Rezension zu "Die Axt im Chrysanthemenwald - 50 Wege, sich in Japan zu blamieren" von Kerstin Fels

    Fettnäpfchenführer Japan

    Gwenselah

    13. May 2010 um 23:39

    Die "Axt im Chrysanthemenwald" ist eine Auflistung von Dingen, die man in Japan lieber nicht tun sollte, um unangenehm aufzufallen. Wer sich schon genauer mit dem Thema Japan beschäftigt hat, wird einiges in diesem Buch schon wissen, trotzdem bietet es noch mal einen guten Überblick über die wichtigsten Fettnäpfchen, die man vermeiden sollte. Das Buch ist anregend geschrieben und wird eigentlich nie langweilig. Ein fiktiver Herr Hoffmann unternimmt eine Firmenreise nach Japan, dabei passieren ihm viele Missgeschicke im richtigen Umgang mit den Landsleuten. das Buch ist in kurze Kapitel aufgeteilt, die jeweils ein Fettnäpfchen behandel und danach gleich auflisten, was man hätte besser machen können. Die Kapitel sind unterhaltsam und man lernt viel über die Kutur Japans. Ein bisschen umfangreicher hätten die Erklärungen an manchen Stellen sein können, aber das hätte dann wahrscheinlich den Rahmen gesprengt.

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  • Rezension zu "Die Axt im Chrysanthemenwald - 50 Wege, sich in Japan zu blamieren" von Kerstin Fels

    Fettnäpfchenführer Japan

    Jibrile

    09. May 2009 um 14:35

    Um ehrlich zu sein, hatte ich mir mehr erwartet bei diesem Buch. Bei mir war es vor allem ein Impulskauf, ich stand vor dem Regal, hatte es eilig und musste los, da sah ich es im Regal stehen und nahm es gleich mit, da ich kaum um ein Buch herum komme das mit Japan zu tun hat. Doch wenn man sich für Land und Leute interessiert, dann kennt man so gut wie das gesamte Buch bereits vorher und die Fehler, die Herr Hoffmann, die Hauptperson, in diesem Buch macht. An sich sind die Geschichten nett geschrieben, aber auch unrealistisch, da keiner, der ein wichtiges Geschäft mit Japanern abschließen möchte, so unbedarft in ein fremdes Land fliegt. Wer also Dinge erwartet, von denen er auch als Japan-Begeisterter noch nicht gehört hat, wird enttäuscht werden. Zusammen gefasst, nichts Neues, aber nett verpackt.

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