Lynne Chapman Wenn da nicht die Bären wären

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Inhaltsangabe zu „Wenn da nicht die Bären wären“ von Lynne Chapman

Es ist ja gar nicht so, dass Theo nicht ins Bett gehen will! Er kann einfach nicht, schließlich wird die Treppe hinauf zum Kinderzimmer von drei zotteligen Bären bewacht, die niemand außer Theo sieht. Lässt sich der erste Bär noch mit einem Keks und der zweite mit einem Glas Milch besänftigen, lehnt der größte und unheimlichste Bär ganz oben auf der Treppe alle Bestechungsangebote ab. Da hilft nur eins: Mama und Papa müssen Theo ins Bett bringen.

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  • Rezension zu "Wenn da nicht die Bären wären" von Lynne Chapman

    Wenn da nicht die Bären wären
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    21. November 2012 um 09:54

    Viele Kinder haben Angst, nachts allein in ihrem Zimmer im Bett zu liegen, besonders wenn das Zimmer, wie in diesem schönen Bilderbuch in einem anderen Stock liegt, als das Wohnzimmer, in dem sich die Eltern aufhalten, bevor sie viel später noch einmal nach ihrem schlafenden Kind schauen. In diesem Bilderbuch erzählt der namenslose Junge (etwa drei bis vier Jahre alt) in seinem weißgepunkteten roten Schlafanzug davon, dass er ja gerne nach oben ins Bett gehen würde, „wenn da nicht die Bären wären.“ Denn auf der Treppe sitzen Bären. Und je weiter es nach oben geht, desto größer werden sie. Sie machen ihm Angst. Er sieht sie in seiner Fantasie genau vor sich, wie sie Grimassen schneiden und Süßigkeiten von ihm verlangen, bevor sie ihn – vielleicht – durchlassen. Seine Eltern glauben seinen Erzählungen nicht, denken, er wolle das zu Bet gehen in die Länge ziehen, wie es alle Kinder versuchen. Doch als sensible Eltern gehen sie mit ihm zusammen nach oben. Dann verstecken sich die Bären. „Aber das ist nur ein Trick!“ In seiner Vorstellung jagen dann die drei Bären die Eltern die Treppe hinunter. Mit diesem schönen Bild vor Augen kann der Junge dann, drei kleine Kuschelbären im Arm, gut einschlafen. Ein schönes Bilderbuch zum Vorlesen für Kinder, die mit dem Einschlafen Ängste verbinden. Bei dem Jungen hier waren es die Bären, bei anderen Kindern sind es Geister, Monster oder Drachen. Bücher wie diese können den Kindern und ihren Eltern helfen, die Angst vor diesen Fantasiewesen zumindest in Schach zu halten.

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