Michaela Werner Duncarason

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 2 Rezensionen
(2)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Duncarason“ von Michaela Werner

Zuna, eine einfache Menschenfrau, lebt in einer Welt, in der Menschen, Wesen der Magie und Naturgeister noch einen stärkeren Bund zueinander haben. Visionen und Träume sind noch von Bedeutung. Diese Welt wird nun von den mächtigsten dunklen Kreaturen bedroht, die jemals existierten: den Dämonen der Finsternis! Gemeinsam mit ihrem Bruder Tunar macht sich Zuna auf den Weg, die Verbindung zwischen ihr und den Dämonen zu ergründen. Und erfährt, welch zentrale Rolle sie in der Geschichte ihrer Welt spielt.

Stöbern in Kinderbücher

Henry Smart. Im Auftrag des Götterchefs

Spannung, Action, Tempo & Humor – Mit Henry Smart bekommt nun auch die deutsche Mythologie ihren Platz in den Reihen moderner Jugendbücher

BookHook

Penny Pepper auf Klassenfahrt

Mit Penny&Co erleben wir hier einen besonders spannenden und gruseligen Fall. Klassenfahrt zu einer Gruselburg, was für ein Abenteuer!

CorniHolmes

Bloß nicht blinzeln!

Ein zauberhaftes Mitmach-Bilderbuch

dermoerderistimmerdergaertner

Wer fragt schon einen Kater?

Sehr witziges Buch aus der Sicht eines Katers... was gibt es doch für Missverständnisse zwischen Menschen und Katzen!

TanyBee

Die Abenteuer des Ollie Glockenherz

Ein außergewöhnlich schönes Buch, welches angespickt ist mit Abenteuer und leichten Grusel.

MelE

Kaufhaus der Träume - Das Rätsel um den verschwundenen Spatz

Ein wunderbares Buch über London im Jahr 1909

Alina1011

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Duncarason" von Michaela Werner

    Duncarason
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    28. August 2012 um 17:25

    Buchinhalt: Im Land Pelleurgio lebt im Geheimen Wald die junge Zuna und ihr Bruder Tunar in einem Dorf im Einklang mit Natur und den Wesen der Magie. Zuna wird immer wieder von eigenartigen Träumen heimgesucht: sie träumt von einem geheimnisvollen Medaillon und davon, von unheimlichen Gestalten verfolgt zu werden. Als die Älteste des Dorfes, Gorjudilla, in der Nacht ihres Todes Zuna und Tunar zu sich ruft, erfährt das Mädchen die Prophezeiung, die mit ihrem Leben verflochten ist. An Zuna allein hängt das Schicksal ihrer Welt – versagt sie, stürzen grausame Dämonen die Welt ins Chaos. Gorjudilla schickt das Geschwisterpaar zum Felsdocan, einem weisen Drachen in den Bergen von Peullganan. Dort bekommt Zuna das Medaillon, das sie in ihren Träumen sah: das Amulett der vier Elemente. Ihre Bestimmung ist es, in allen Erdteilen von Pelleurgio die Symbole der Elemente zu finden, die von Priestern bewacht werden. Nur durch die Vereinigung der Macht, die diesen Artefakten innewohnt, kann Zuna den mächtigsten aller Dämonen bezwingen: Duncarason. Doch Zuna selbst ist das Gefäß, das den Dämon beherbergt. Dann schließlich treffen Zuna und Tunar auf einen geheimnisvollen Fremden, der sich ihnen anschließt und den sie wegen seiner Fähigkeit, sich lautlos zu bewegen, „Schleicher“ nennen. Zuna fühlt sich immer mehr zu dem gutaussehenden Mann hingezogen. Die Gefährten gelangen schließlich nach Faunalan, wo Tunar sein wahres Wesen offenbart: er ist ein Tunares, ein Gestaltwandler, und kann die Gestalt eines riesigen Wolfs annehmen. Schließlich gelingt es den Gefährten, die Tunaresse von Faunalan auf ihre Seite zu bringen und sie gelangen auf die Insel Belmarly, wo einst Zuna und Tunar geboren wurden. Dort befindet sich das Erste Elementsymbol. Doch auch Duncarason erstarkt immer mehr…. Persönlicher Eindruck: Der Roman ist der erste Teil einer auf fünf Bände angelegten Reihe einer jungen Autorin. Die Handlung ist schlüssig und nachvollziehbar, eine Karte am Anfang des Buches erleichtert es, die Reiseroute nachzuvollziehen. Die Charaktere sind sympathisch und auch die Sprache ist angenehm flüssig zu lesen. Allerdings befremden immer wieder Ausdrücke wie „okay“, „Wow“ oder andere Redewendungen der modernen Sprache, sie wollen nicht so recht in ein High Fantasy-Buch passen. Die Idee, dass die Protagonistin ihrerseits den Dämon, den es zu bekämpfen gilt, in sich trägt, hat durchaus Potential und auch die Geschichte um die Wolfsmenschen von Faunalan ist ansprechend erzählt. Ein bisschen seltsam ist, dass sich die Geschwister zunächst nicht groß an ihre Vergangenheit erinnern und dann auf dem Reiseweg Tunar sich immer bestens auskennt und sogar den Weg weiß. Die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Zuna und Schleicher lässt den Leser gespannt sein, wie es wohl weiter geht; ein Cliffhanger am Ende des Buches verspricht ein weiteres Abenteuer. Das Buch macht Spaß und man begibt sich mit Freuden auf eine abenteuerliche Reise durch fremde Lande….

    Mehr
  • Rezension zu "Duncarason" von Michaela Werner

    Duncarason
    Barsoifan

    Barsoifan

    21. August 2012 um 08:13

    "Es war, als würde mein wahres Ich in den Hintergrund gedrängt. Und ich nur noch wie Schatten wahrnahm, was ich tat." Die junge Frau Zuna lebt in einer Welt, in der Menschen, Wesen der Magie und Naturgeister einen starken Bund zueinander haben. Viele Monde schon hat Zuna immer wieder den gleichen beängstigenden Traum, den sie sich nicht erklären kann. Zuna macht sich zusammen mit ihrem Bruder Tunar auf die Reise durch Pelleurgio, das Land in dem sie lebt, um den Felsdocan aufzusuchen, um ihren Traum und ihre Visionen zu ergründen. Auf dieser Reise begegnet sie nicht nur fremden Wesen und unbekannten Gefahren, sondern sie wird auch mit sich selbst konfrontiert. Duncarason bedeutet in Zunas Sprache übersetzt Dämon. Zuna erfährt, dass ihre Welt von den mächstigste dunklen Kreaturen bedroht wird, die jemals existierten: den Dämonen der Finsternis. Zuna erfährt, dass sie nicht nur Zuna ist, sondern auch Duncarason. Schon die ersten einführenden Sätze dieses Romans haben mich in ihren Bann gezogen: "So sprach Zuna: Es ist eine Angst, die auf mich selbst zurückführt. Da war so ein Gefühl - als bewegte sich etwas aus meinem tiefsten Innern an die Oberfläche." Ich frage mich, ob sich die Autorin mit diesen Worten nicht auch selbst beschreibt, den unwiderstehlichen Drang zu schreiben, ihre Fantasie und Vorstellungskraft in Worten zu formen. Die Autorin Michaela Werner war erst 16 Jahre alt war, als sie diesen Roman zu schreiben begann. Die Geschichte von Zuna und ihrer Reise durch Pelleurgio ist spannend geschrieben, mit überraschenden und beängstigenden Begegnungen. Die Autorin schafft es mit ihrer Erzählung Bilder entstehen zu lassen, die einen in die Geschichte hineinziehen. Sie paart das Bauchkribbeln romantischer Gefühle mit einer passenden Portion Humor und Witz. Besonders bewundert habe ich ihre Beschreibung der Landschaften und Natur und die Stimmung, die sie dadurch beschreibt. Auch wenn die Autorin auf ihrer Homepage schreibt, dass sie heute vieles anders schreiben würde, halte ich das Buch unbedingt für lesenswert. Die Autorin studiert Germanistik und Buchwissenschaft und überarbeitet momentan ihren zweiten Band dieser Romanserie. Ich warte gespannt auf dessen Veröffentlichung. Das Buch ist nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern ebenso für Erwachsene, die gerne Fantsyromane lesen.

    Mehr