Miriam Dubini Aria - Das Schicksal fährt Fahrrad

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Inhaltsangabe zu „Aria - Das Schicksal fährt Fahrrad“ von Miriam Dubini

Verloren gegangene Briefe, Päckchen und Nachrichten landen leider nicht im Fundbüro. Manchmal tauchen sie auf kuriose Weise plötzlich wieder auf - vielleicht sogar erst viele Jahre später, aber genau im richtigen Moment. "Was für ein Idiot!" Bei einer stürmischen Begegnung lernt Aria Anselmo kennen, der als Fahrradkurier genau wie sie selbst am liebsten auf zwei Rädern in Rom unterwegs ist. Doch Anselmo ist kein normaler Kurier. Seine Nachrichten treffen irgendwie immer im richtigen Moment ein und verändern das Schicksal ihrer Empfänger. Dieses Mal bekommt er selbst eine Botschaft: Aria.

Eine süße, wenn auch holprige Geschichte über die Liebe, das Leben und das Schicksal - für zwischendurch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine leichte, süße Geschichte, die man im Sommer mal lesen kann. Konnte mich trotzdem nicht voll überzeugen.

— Livrary
Livrary

Ganze nette Geschichte für den Sommer. Ein bisschen unausgreift, durch die dünne Story und die teils merkwürdigen Charaktere...

— _Buchliebhaberin_
_Buchliebhaberin_

Liebe, Geheimnisse und ein flüssiger Schreibstil. Genau das richtige für die Ferien.

— EmmyL
EmmyL

Süsses Cover! Absolutes Sommerhiglight! Must Read! *.*

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  • Amore! Eine italienische Fahrradliebe

    Aria - Das Schicksal fährt Fahrrad
    _Buchliebhaberin_

    _Buchliebhaberin_

    Bei einer stürmischen Kollision mit ihren Rädern lernt die eigenwillige Aria, den jungen Fahrradkurier Anselmo kennen. Doch Anselmo ist kein normaler Kurier: Verloren gegangene Päckchen und Briefe, tauchen auf kuriose Weise wieder auf und Anselmo höchstpersönlich sammelt sie ein, um sie im richtigen Augenblick dem Empfänger zu überbringen. Doch das Schicksal hat seinen eigenen Plan, und sendet ihm eine ganz besondere Botschaft: Aria. Schon immer wollte ich nach Italien reisen, und mit diesem Buch ist es mir ein kleines Stückchen gelungen ;) Ich muss aber sagen, dass der Schauplatz, und damit Rom, noch mit das beste an dem ganzen Roman war. Insgesamt war er mir zu unausgereift und auch zu kindisch, auch wenn ich natürlich weiß, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Mit Aria konnte ich nicht wirklich was anfangen. Sie war mir zu stoisch und miesepetrig. Mehrfach habe ich mich gefragt, warum sie nur so abweisend und gemein anderen gegenüber war. Nur weil sie eine etwas schwierige Kindheit hatte; mit ihrem Vater, der vor ihrer Geburt abgehauen ist und ihrer Mutter, die sich nur bedingt gut um sie kümmerte? Aber warum ließ Aria ihren Frust immer an den Menschen aus, die nett zu ihr waren? Warum behandelte sie Andere so? Ich habe Aria einfach nicht verstanden und fand ihrer unlockere und immerzu meckernde Art mehr als unsympathisch! Emma und Lucia waren beide auch nicht gerade meine Lieblingscharaktere. Emma ging mir mit ihrem Filmstar-Getue mehr als einmal auf die Nerven, und Lucia hat sich durch ihr grenzenlos naives und kindliches Verhalten bei mir auch nicht sehr beliebt gemacht. Ich fand auch ihr Gerede darüber, wo ihre große wahre Liebe denn sei, mehr als merkwürdig. Immerhin war sie doch gerade mal in der siebten Klasse, und somit, ich weiß nicht dreizehn oder vierzehn Jahre alt? Als ich in dem Alter war, habe ich mir noch keine Gedanken um Liebe und solche Dinge gemacht... Die einzigen Charaktere die ich mochte waren Anselmo und sein bester Freund Shagall (Ja, die beiden haben etwas merkwürdige Namen :D). Anselmo war einerseits rätselhaft und geheimnisvoll, andererseits ein wirklich lieber und stets gut gelaunter Junge! Shagall war in manchen Augen ein vielleicht etwas seltsamer Kerl. Ich mochte seine eigenwillige Art sehr gerne, und habe seine künstlerische Ader schnell ins Herz geschlossen! Die Geschichte war an sich nicht wirklich spektakulär und auch alles andere als überraschend, aber trotzdem ganz nett. Man muss sich bewusst sein, dass es eine lockere und leichte Geschichte für Zwischendurch ist, aber mehr eben auch nicht! Das Geheimnis um Anselmo und seine „Gabe“ (ja ein bisschen Fantasy ist auch mit dabei!) war relativ spannend, wenn auch etwas vorhersehbar. Dass es etwas mit dem Wind, und den ganzen Päckchen zu tun hat, um die sich Anselmo immer kümmert, war einem natürlich schon schnell klar! Fazit: Eine ganz nette und unterhaltsame Geschichte mit leichten Fantasy-Anteilen für den Sommer, auch wenn ich mit den meisten Protagonisten nicht wirklich warm geworden bin.

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  • Schicksalhafte Begegnung mit Fahrradunfall

    Aria - Das Schicksal fährt Fahrrad
    EmmyL

    EmmyL

    03. February 2015 um 21:57

    Aria ist abweisend, stur und irgendwie immer etwas wütend. Sie hat keine Freunde und wohnt mit ihrer Mutter allein in einer preiswerten Mietwohnung. Das Einzige, was Aria wirklich Freude macht ist Fahrradfahren. Dabei lernt sie Anselmo kennen. Er ist als Fahrradkurier unterwegs und trägt geheimnisvolle Botschaften aus. Im Verlauf der Geschichte taut Aria auf. Sie ist nicht mehr so verschlossen und findet sogar zwei Freundinnen - die verwöhnte neugierige Emma und die etwas naive Lucia. Anselmo ist kein normaler Kurier, sondern trägt für das Schicksal verlorengegangene Nachrichten aus. Die Nachrichten erreichen den Empfänger genau im richtigen Moment. Der Gedanke ist sehr tröstlich, dass verlorengegangene Nachrichten irgendwo gesammelt werden, nur um im perfekten Moment aufzutauchen. Rom mit seinen vielen Touristen, vollen Straßen und den mediterranen Temperaturen bietet den perfekten Hintergrund für die Handlung. Schauplätze, Personen und Charaktere wurden sehr bildlich beschrieben. Es fällt leicht in die Geschichte einzutauchen. Abwechslungsreich und turbulent kommen sich Aria und Anselmo näher. Allerdings bleibt das Ende offen und einige Fragen ungeklärt. Daher bleibt zu hoffen, dass es noch eine Fortsetzung geben wird. Das Buch ist für Mädchen ab 12 zu empfehlen.

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  • Eine Radfahrt ist ein Flug aus der Traurigkeit.

    Aria - Das Schicksal fährt Fahrrad
    StMoonlight

    StMoonlight

    28. June 2014 um 20:47

    Es handelt sich um eine Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag. Der Umschlag ist liebevoll gestaltet, wenn auch ein wenig kitschig. Aber es ist eben ein Girliebuch und somit nicht nur passend zum Inhalt, sondern auch schön. Ich mag es. - Aber nicht verraten. ;)  ~ Geschichte/ Handlungsstränge ~  >>> Achtung! Spoiler!!! <<<  Aria ist mit ihrer Mutter nach Rom gezogen - und sie hasst es! Was ihr geblieben ist, ist ihr Fahrrad. Sie liebt es abgöttisch und hat es sogar in ihrem Zimmer stehen. Beim Rad fahren kann Aria abschalten und auch den ständigen Nörgeleien ihrer Mutter entfliehen. Sie ist eher ein abweisendes Mädchen, zumindest gibt sie sich nach Außen so. Doch dann kommt ein neues Mädchen in ihre Klasse und durchschaut ihre Fassade. Sie beginnt sozialen Kontakt zu Aria aufzubauen und lässt nicht locker, bevor eine kleine Clique entstanden ist. Schließlich lernen sie, mehr durch Zufall, Anselmo kennen. Auch er ist Teeni, obwohl er die Schule nicht (mehr) besucht. Er arbeitet in einer Fahrradwerkstatt. Genau das nuten die Freundinnen aus um den "Traummann" näher kennen zu lernen. Aria wird, samt ihrem Rad, ein Spielball der Gefühle. Bald erfahren sie das Anselmo ein Bote ist. Was er aber überbringt muss ein Geheimnis bleiben. Doch dann stiehlt jemand seinen Terminkalender in dem alles aufgezeichnet ist ...  Fast alle Hauptcharaktere sind Teenis, hier zwischen 13 und 15 Jahren, so dass es für junge Leser einfach ist sich in die Geschichte hinein zu versetzen. Es geht hier nicht um "Erwachsenenthemen", sondern um das Auf- und Ab eines Mädchenlebens. Von der ersten Liebe, über Freundschaft, Streit mit den Eltern bis hin zur ersten Eifersucht. Dieser herrlich reale Teil mit der nötigen Mischung an Fantasy machen diesen Roman wirklich zu etwas besonderem.  Auch sprachlich ist der Roman den Kids angepasst. Keine Fremdwörter oder geschwollenen Reden, sondern "frei Schnauze" geht es hier her. Versteht wohl jeder. Ich fand es jedenfalls ganz angenehm. ;)  ~°~ Fazit ~°~  Ein wunderschönes "Mädchenbuch" mit all den Problemen der Teenies. Von Liebe und Freundschaft bis hin zu Verrat und Streit. Aber auch ein sehr schönes Zeichen das es gut ist zu seinen Entscheidungen - und seinen Fehlern - zu stehen. Das alles mit der nötigen Prise Philosophie und Fantasy. Ein empfehlenswerter Roman in schöner Verpackung (Umschlag).

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