Peter Chladek Abstieg

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Abstieg“ von Peter Chladek

Enttäuschend.

— Nachtschwärmer
Nachtschwärmer

Stöbern in Romane

Töte mich

großártig wieder eine echte nothomb

mirin

In einem anderen Licht

Wie viel gutes muss man tun, um Vergangenes wieder gut zu machen? - Eine bewegende Geschichte über Verrat und Trauer

lillylena

Das saphirblaue Zimmer

Ein weiteres Jahreshighlight: spannend, geheimnisvoll und verwirrend - eine sehr komplexe Familiengeschichte. Für alle Fans von Teresa Simon

hasirasi2

Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12

Macadam ist ein eine Sammlung von 11 berührenden Geschichten. Jede Geschichte handelt von einem anderen menschlichen Schicksal.

Die_Zeilenfluesterin

Acht Berge

Tolles Buch mit wunderschönen Worten geschrieben.

carathis

QualityLand

Kurzweilige Zukunftssatire

dowi333

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Abstieg" von Peter Chladek

    Abstieg
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    08. December 2009 um 21:30

    Folgendes Buch beschreibt die Saison 1999/2000, die erste von Borussia Mönchengladbach in der 2. Bundesliga. Peter Chladek ist großer Borussen-Fan, bzw. gibt sich als so einer aus. In diesem Buch geht es laut Klappentext um "Die drei wichtigsten Dinge - Liebe, Pop und Borussia Mönchengladbach". Offensichtlich auch in dieser Reihenfolge, wenn überhaupt, was aber bei dessen Erscheinen für einige Enttäuschung unter den Lesern gesorgt hat, wurde es doch als Fußballbuch angepriesen. Um das Spiel auf dem Rasen gehen zwar die meisten der Gedanken des Protagonisten, jedoch auf einer eher peinlichen und alles andere als authentischen Schiene. Denn kaum ein Spiel erlebt er selbst im Stadion, und am letzten Spieltag, als es sogar noch um den Aufstieg geht, verfolgt er nicht mal aus der Ferne die kompletten 90 Minuten. Und sowas will ein Fan sein? - Das Buch ist bestimmt ein guter Zeitvertreib für die Leute, die sich als Fußballfans bezeichnen, aber ihr Fansein auf das Premiere-Abo und ein aktuelles Trikot pro Saison zu beschränken - "und wenn sie in der Nähe spielen, fahre ich auch mal hin." Echte Fußballfans, die mit ihrem Verein über Jahre durch dick und dünn gehen, können darüber aber nur müde lächeln. Ein Psychogramm eines eingefleischten Anhängers über die Abstiegssaison wäre mit Sicherheit interessant gewesen - mit all ihren Entbehrungen (finanzieller und zeitlicher Art) oder den Auswirkungen auf den Alltag. Das aber findet man hier nur am Rande. Und zwar auf eine Art und Weise, dass man es dem Autoren nicht mal abnimmt, da man als aktiver Fan alles schon wesentlich heftiger erlebt hat. Ich prognostiziere auch mal, dass das Buch nicht erschienen wäre, wenn 2002 nicht unmittelbar eine WM bevorgestanden hätte. Aber alleine dieser Zeitpunkt verdeutlicht auch, auf welche Zielgruppe es Rowohlt abgesehen hat. Ich gehöre nicht dazu.

    Mehr