Régis de Sá Moreira Das geheime Leben der Bücher

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Inhaltsangabe zu „Das geheime Leben der Bücher“ von Régis de Sá Moreira

Auch Bücher brauchen Liebe! Viele wünschen sich, sie könnten von Luft und Liebe leben. Er, der Buchhändler, lebt vom Lesen, denn nur dann hat er das Gefühl, geliebt zu werden. Seine Buchhandlung ist sein Universum, die Bücher sind seine Schützlinge. Und bei jedem Klingeln seiner Türglocke ist er immer wieder bereit, seine frohe Botschaft zu verkünden: Lesen hilft und macht glücklich.

So wirklich weiß ich nicht, was mir der Autor mit dem Buch sagen will, aber ich fühle mich nach dem Lesen trotzdem ziemlich gut.

— Kristin84
Kristin84

langweilig und eigenartig...

— Nachtfalter89
Nachtfalter89

Poetisch aber schwierig...

— parden
parden

Zweimal hab ich es versucht, doch dieses Buchgefällt mir einfach nicht. Ich hab aufgegeben.

— charlotte
charlotte

Ein Buch ohne Handlung & Tiefgang, Zeilen ohne Sinn & Verstand. Ein Cover so vielversprechend, der Inhalt eine totale Enttäuschung!

— steffchen3010
steffchen3010

Eine völlig überromantisierte Vorstellung von einem Buchhändler, unsinnige Dialoge, schludrig entwickelte Figuren. Lest lieber etwas anderes

— Tree_Trunks
Tree_Trunks

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    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Das geheime Leben der Bücher

    Das geheime Leben der Bücher
    Nachtfalter89

    Nachtfalter89

    23. January 2015 um 13:35

    In "Das geheime Leben der Bücher" begleitet der Leser einen namenlosen Buchhändler für einen Tag in seine Welt der Bücher. Der Autor schreibt tatsächlich wunderschöne Sätze, mit denen man sich durchaus beschäftigen kann - den Sinn der Geschichte, den konnte ich jedoch nicht ergründen. Der Inhalt besitzt keine spannende Geschichte, keinen roten Faden, es ist größtenteils ziemlich langweilig.

  • Poetisch aber schwierig...

    Das geheime Leben der Bücher
    parden

    parden

    POETISCH ABER SCHWIERIG... Titel und Cover des Buches haben mich zum Kauf desselben verführt. Ersterer geheimnisvoll, zweiteres wunderschön. Zu sehen ist ein antiker Buchladen mit deckenhohen Regalen und einem Kronleuchter, der warmes gelbes Licht auf die Bücher wirft. Das Buch selbst hat keine wirkliche Handlung. Es ist eine Aneinanderreihung von kurzen Kapiteln, in denen Episoden aus dem Leben des Buchhändlers beschrieben werden. Einem sehr einsamen Leben, doch solange sich der Buchhändler in die Welt seiner Bücher vertiefen kann, ist er glücklich. Wenn er ein Buch liest, hat er das Gefühl, geliebt zu werden... Der Buchhändler lebt und arbeitet in seiner Buchhandlung. Sein Zuhause ist der Sessel hinter seinem Schreibtisch, in dem er auch schläft. Die Buchhandlung ist Tag und Nacht geöffnet, an allen Tagen im Jahr. Bevor er ein Buch verkauft, liest der Buchhändler es selbst. Bücher, die in seinen Augen Schund sind, verkauft er nicht, und von jedem Buch in seinem Laden gibt es genau nur ein Exemplar. Über die Bücher und die Jahre lernt der Buchhändler dennoch die Menschen kennen. Meist weiß er sofort, welches Buch das richtige für den jeweiligen Kunden ist und freut sich dann an ihrem Glück. Manchmal allerdings ist er auch schroff, geradezu grob, verkauft ein Buch nicht oder äußert ungeschminkt sein Unverständnis darüber, dass jemand nicht begreift, weshalb er bestimmte Bücher gar nicht führt. Der Buchhändler macht nicht nur in Bezug auf die Menschen so seine Beobachtungen im Laufe der Jahre. Er hinterfragt die Welt und widmet sich dabei durchaus auch philosophischen Fragen. So entwickelt er z.B. eine ganz eigene und wie ich finde wundervolle Theorie über das Leben nach dem Tod. Die Sprache ist sehr poetisch. Allerdings sind nicht alle Stellen einfach zu lesen und bei manchen hat sich mir der Sinn auch nicht ganz erschlossen. Neben philosophischen Fragen schweift der Autor auch gelegentlich in den metaphysischen Bereich ab, verliert sich dabei aber in Andeutungen. Diese Stellen haben die Lektüre für mich zeitweise etwas anstrengend gemacht. Insgesamt jedoch ein kleines feines Buch, das mich nach dem Schließen durchaus mit einem Lächeln zurück gelassen hat. © Parden

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    • 8
  • Das geheime Leben der Bücher

    Das geheime Leben der Bücher
    Schnutsche

    Schnutsche

    Nun tja, erstmal muss ich sagen, dass sich das Buch wunderbar hat lesen lassen. Es war einfach perfekt für zwischendurch. Ich konnte mir ein paar schöne Zitate notieren und kam hier und da ins Nachdenken. Allerdings blieb mir der Sinn dieses Buches bis zum bitteren Ende unklar. Und was haben Prolog und Epilog mit dem Rest des Buches zu tun? Der Titel ist auch absolut unpassend gewählt, da wir hier einen Einblick in den Alltag des Buchhändlers bekommen, zum Beispiel Kundengespräche, den Kontakt mit der Familie und den Umgang mit seinen Büchern, und eher weniger, bis garnichts über die Bücher, oder ein geheimes Eigenleben derselben. Also im Großen und Ganzen lässt mich das Buch ratlos zurück. Deswegen kann ich mich hier weder für, noch gegen das Buch aussprechen. 

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    • 2
  • Machen Bücher einsam?

    Das geheime Leben der Bücher
    steffchen3010

    steffchen3010

    De Sá Moreira lässt uns in seinem Buch auf höchst ungewöhnliche Weise am Leben eines namenlosen Buchhändlers teilhaben. Man könnte “Das geheime Leben der Bücher” als Ansammlung von Begegnungen in einer Buchhandlung bezeichnen oder auch als Einblick in die skurillen Gedankengänge eines schrulligen, einsamen und bücherhungrigen Mannes, aber nicht als eine Geschichte oder Erzählung mit Handlung und Tiefgang. Denn diese Inhalte scheinen tatsächlich nicht vorhanden zu sein. Es beginnt genauso unspektakulär wie es endet. Einfach so. So ist das eben. Der namenlose Buchhändler hat es sich zur Gewohnheit gemacht, sich ausschließlich von Büchern zu ernähren. Nach jedem Kunden bedarf es lediglich einer Tasse Kräutertee, um den Erhalt der Lebensgeister aufrecht zu erhalten. Eine mutmaßlich eher schlechte als rechte Maßnahme, aber da er durch die 24-Stunden-Ladenöffnungszeit zudem nur wenig schläft, überrascht den Leser die teilweise sehr unwirsche und exzentrische Art des Buchhändlers nicht im Geringsten. Genauso wenig wie die Tatsache, dass dieser Mann weder Freunde zu haben, noch im engen Kontakt zu seiner Familie zu stehen scheint. Er begnügt sich mit täglichen Briefen seiner zehn Brüder und Schwestern, die wohl vielmehr aus Gewissensbissen als aus Liebe verschickt werden und quittiert sie mit kommentarlosen herausgerissenen Seiten aus Büchern, die er dann nicht mehr verkaufen kann. Obwohl er den Gedanken nicht ertragen kann, dass ein Kunde vor verschlossener Tür steht, sind sie ihm zum größten Teil unangenehm. Paare scheint er dabei ganz besonders zu hassen. Wenn es ihm nicht gelingt, sich rechtzeitig unter dem Schreibtisch vor ihnen zu verstecken oder über die Treppe ins Obergeschoss zu flüchten, bombadiert er sie mit völlig verstörtem Gebrabbel, bis sie entsetzt zum Ausgang eilen. Mit jedem Dingeling Dingeling der Türglocke kündigt sich ein weiterer merkwürdiger Kunde im Laden an: vom Fatalisten über eine Dame in Schwarz mit Sense, Gott höchstpersönlich, einem Dalai Lama, einer Baronin, einer Frage oder den Zeugen Jehovas ist jede erdenklich schräge Persönlichkeit oder Erscheinung dabei. Und irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass sie allesamt eine Schraube locker haben. Allen voran der Buchhändler. So entstehen die merkwürdigsten Dialoge zwischen Menschen, denen man wohl weder persönlich begegnen, noch an ihren sinnlosem Geschwätz teilhaben möchte. Das Barometer des Fremdschämfaktors steigt ins Unermessliche. Ob diese Gefühlsregung jetzt dem Autor selbst oder seinen eigenartigen Protagonisten zuzuschreiben ist, kann ich auf Anhieb nicht beantworten. Allerdings führt dieses Buch bei mir unweigerlich zu dieser Emotion. Gefolgt von Irritation und mehreren großen Fragezeichen, die ununterbrochen über dem Buch zu schweben scheinen und sich auch zum Ende hin nicht verscheuchen lassen. Vielleicht fehlt mir für De Sá Moreiras Werk schlichtweg die Fantasie. Doch da auch viele andere Leser zu diesem Entschluss kamen, ist wohl die viel wichtigere Frage, wer über diese Gabe verfügt?! Dass ich dieses Buch bis zum Ende durchgelesen habe, ist wohl den atmosphärischen und liebevollen Beschreibungen des Ladens und den seltenen aber durchaus schönen Zeilen über das Lesen und den Büchern im Allgemeinen zu verdanken. Noch nie habe ich etwas gelesen, dass so skurill und bizarr war, dass ich es am liebsten in die Tonne kloppen würde. Sorry De Sá Moreira, aber das übersteigt meinen Horizont um ein Vielfaches.

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    • 2
    Floh

    Floh

    22. August 2014 um 03:42
  • Für meinen Geschmack zu viel Melancholie und Schmalz.

    Das geheime Leben der Bücher
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    04. March 2014 um 20:01

    Was der Autor seinen Lesern mit diesem Buch sagen möchte, ist mir leider nicht klar geworden. Er erzählt von einem Buchhändler, der in seinem Buchladen lebt und dieser Buchladen ist rund um die Uhr geöffnet. Der Buchhändler lebt nur vom Lesen und von Kräutertee, trotzdem ist er ein korpulenter Mann. Man erfährt auch viel über seine Kundschaft, doch leider wirken die Dialoge oft unsinnig und die Beweggründe der Personen bleiben oft auf der Strecke. Ein Beispiel, S. 47/ 48 "Die schönste Frau der Welt betrat die Buchhandlung. "Ich heiße Helena" sagte sie als sie vor dem Schreibtisch des Buchhändlers stand. Der Buchhändler betrachtete sie wie gebannt. "Ich auch", sagte er. Die schönste Frau der Welt lächelte ihn an. Der Buchhändler riss sich zusammen. [...] "Suchen Sie ein Buch?" "Ja", erwiderte Helena. Dann biss sie sich auf ihre unglaublich schönen Lippen. "Nein..." gestand sie. "Ich suche einen Verlobten." Der Buchhändler lächelte sie traurig an. "Tut mir Leid", sagte er. [...] "Nein, es braucht Ihnen nicht Leid zu tun", erwiderte sie. "Ich werde bestimmt irgendwann einen finden." "Wenn nicht gar tausende", sagte der Buchhändler. "Einer genügt", sagte die schönste Frau der Welt. "Ich glaube, Sie werden ihn glücklich machen." "Ich danke Ihnen", sagte Helena und schenkte dem Buchändler das schönste Lächeln der Welt. Dann verließ sie die Buchhandlung." Mal abgesehen davon, dass ich noch nie jemanden erlebt habe, der sich in einem Buchladen mit seinem Namen vorstellt, finde ich diesen Dialog sehr melancholisch, verträumt und naiv, und diese Stimmung zieht sich durch das ganze Büchlein und das macht es am Ende doch ziemlich langweilig. 2 Sterne für die mit Bedacht gewählten Worte, und die fast poetische Sprache.

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  • Buch ohne richtige Handlung

    Das geheime Leben der Bücher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    28. February 2014 um 22:02

    Rückseite: Viele wünschen sich, sie könnten von Luft und Liebe leben. Er der Buchhändler, lebt vom Lesen, denn nur dann hat er das Gefühl, geliebt zu werden. Seine Buchhandlung ist sein Universum, die Bücher sind seine Schützlinge.  Und bei jedem Klingeln seiner Türglocke ist er immer wieder bereit, seine frohe Botschaft zu verkünden: Lesen hilft und macht glücklich ...  Fazit: Das Buch beginnt und endet mit einer Erzählung von drei Frauen, allerdings kann man nicht erkennen was die drei Frauen mit dem Rest der Geschichte zu tun haben. Die restlichen Kapiteln erzählen wie der Alltag des Buchhändlers ist. Er lebt in seiner Buchhandlung, verlässt diese nie und lebt einzig von Kräutertee und Lesen. Dieses Leben verleitet ein wenig zum Träumen, da es das schönste ist den ganzen Tag zu lesen (meiner Meinung nach).  Allerdings kann man die Handlung über den Buchhändler nicht nachvollziehen. Mal wird von einem Paar erzählt, dass seine Buchhandlung besucht, dann von seiner Zeit wo er noch Freunde hat, leider blickt man nicht so ganz durch. Der Schreibstil ist jedoch sehr flüssig und einfach zu lesen.

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  • Kolumne: Belletristik ist tot, es lebe die Belletristik

    muchobooklove

    muchobooklove

    Roman-Kolumne August 2013 von Mareike: Genreliteratur, das sind die Hamburger unter den Büchern Liebe Leser, Was ist eigentlich Belletristik Le belle et le triste – das Schöne und das Traurige – hierin liegt der französische Ursprung des Wortes Belletristik, das heute nicht viel mehr als ein Mysterium zu sein scheint. Dabei umfasst es so viele Aspekte, ohne die Literatur gar nicht zu denken wäre. Werte, Emotionen und die Ästhetik der Sprache sind für mich die wichtigsten Parameter dessen. Natürlich kann man auch etwas unprätentiöser an die Sache herangehen und einfach von „Romanen“ im Allgemeinen sprechen, wie auch der Titel der Kategorie hier auf Lovelybooks lautet. Doch dann geraten wir gleich ein bisschen in die Bredouille, denn Krimis sind ja auch Romane sowie Fantasy-Bücher und Chick-Lit ebenfalls. Von Kriminalromanen, Thrillern, Fantasy, Young Adult Fiction, Chick-Lit und Romantasy Naja, das sind ja eigentlich alles eher Genres, werdet ihr jetzt im Stillen und ganz zu Recht denken. Aber was sind denn überhaupt Genres? Der Versuch, Bücher in Kategorien zu pressen einerseits, eine Strategie des Buchmarktes andererseits, so scheint es mir. Denn was ist das Schreiben für ein bestimmtes Genre eigentlich anderes als der Versuch, seine Zielgruppe besonders im Blick zu haben. Mit bösen Zungen gesprochen ist das die Garantie dafür, beim Veröffentlichungsprozess bereits einschätzen zu können, wer das Buch am Ende kaufen wird. Darum wird auch immer schnell ein neues Genre entworfen, wenn gerade eine innovative Art des Schreibens mit Erfolg belohnt wurde. Eine kleine Geschichte: Ich sitze mit zwei Freunden von mir, nennen wir sie Justus und Gabi, an einem sonnigen Tag wie diesem in einer Eisdiele. Justus ist gerade dabei, sich eine Karriere im Verlagswesen aufzubauen, Gabi hat Journalismus studiert und steht kurz vor dem Mutterschutz. Justus erzählt uns von einem neuen Projekt, von dem er gehört hat und das sich im Bereich „Romantasy“ bewegt. Darauf Gabi: „Romantasy, nie gehört“ Justus: „Das ist ein neues Genre, das sich irgendwo zwischen Romantic Fiction und Fantasy bewegt, so Vampire und so“ wir nicken einstimmig, denn nun ist uns allen klar, dass hier die Nachfolgen von Stephenie Meyers „Twilight“-Saga spürbar werden. Wieder einmal wird ein Markt bedient. Man möchte so schnell wie möglich dabei sein, bevor er übersättigt ist und ein neues Genre gefunden werden muss. Ich seh' den Wald vor lauter Bäumen nicht Damit wird nicht nur die gesamte Belletristik oder alle Romane in logische Kategorien unterteilt, sondern diese werden wieder unterteilt, bis die gesamte Kriminalliteratur in Detektivromane à la Sherlock Holmes, Polizeiromane wie Mankels Wallander, Thriller der Dan Browns dieser Erde und Splatter im Stile von Karin Slaughter zerfällt, und die Fantasy-Literatur in High Fantasy à la Tolkien, Romantasy wie "Twilight", Dark Fantasy der Stephen Kings und Konsorten, Dark Romance im Stile von Edgar Allen Poe und historisch anmutende Fantasy, z.B. von George R.R. Martin. Und bei all diesen spezifischen Genres frag' ich mich wieder, wo denn nun die Belletristik abgeblieben ist? Denn wenn ich ehrlich bin, dann möchte ich gar nicht immer Genreliteratur lesen. Manchmal erscheint sie mir zu sehr auf ihr Publikum zugeschrieben. Manchmal sehe ich die Zutatenliste, die Autoren und Verlagen im Kopf herumgeschwirrt haben mag, zu deutlich vor mir. Aha, denke ich, hier ist ein bisschen Detektivroman mit den Zutaten verschrobener Ermittler aus zerrütteten Familienverhältnissen, hochintelligenter Täter, der eigentlich nur mit dem Ermittler spielen will, Frau oder wahlweise Kinder oder beides des Detektivs, die plötzlich in den Fall hineingezogen werden, gemischt worden, das Ganze wurde mit einem Hauch arktischer Kälte und einem leichten Hang zur Alkoholabhängigkeit garniert und schon war der skandinavische Kriminalroman in Anlehnung an Henning Mankell, Jo Nesbø oder Arnaldur Indridason fertig. Ich weiß ja, dass die meisten Schriftsteller mit viel Herzblut an ihr Werk herangehen, aber ich frage mich dennoch, woher dieser Hang zum an Fast-Food erinnerndem Literatur-Rezept kommen mag. Möchte denn niemand heute mehr eigene Gourmet-Kreationen entwerfen? Ist die Angst vor dem Scheitern so groß? Mehr Belletristik braucht das Land Ich sag es ganz offen – Ich mag Fastfood. Ein schöner Burger ab und zu ist ein herrliches Vergnügen, ebenso wie ein Krimi mit den oben von mir erwähnten Zutaten wunderbar sein kann. Aber irgendwie wünsche ich mir trotzdem öfter, mit Gourmet-Kreationen verwöhnt zu werden. Ich möchte Schriftsteller haben, die schreiben, weil sie damit das Schöne und das Traurige ausdrücken wollen, weil sie das Gute und das Böse im Menschen zeigen wollen und zwar ohne sich vorher zu überlegen, ob es dafür ein Publikum geben mag. Autoren, die der Wahrheit auf den Grund gehen mögen und mich damit überraschen, wie zum Beispiel Column McCann dies vor einigen Jahren mit „Der Tänzer“ getan hat oder Romane, die einen mit ernsten Themen zum Lachen bringen können wie Matt Ruff mit „Ich und die anderen“, Bücher, die unvergessen bleiben, weil sie anders sind, so wie auch Aravind Adigas „weißer Tiger“ oder Hermann Kochs „angerichtet“, um mal zwei jüngere Beispiele der Literatur zu nennen. Und wenn ihr es euch doch lieber überlegen und kein Risiko eingehen wollt, so rufe ich euch hiermit zu, liebe Autoren, liebe Verleger: Es gibt uns noch, uns Leser, die gerne einmal bis zum Äußersten getrieben werden möchten, die lachen und weinen wollen, die beim Lesen nicht mit Genrestrategien überrascht werden wollen, sondern mit richtig guten Geschichten, mit richtigen 5 Sterne Menüs, wie sie eben nur die immer weniger zu findende Belletristik für uns bereithält! Ja, das rufe ich laut und hinter vorgehaltener Hand wende ich mich fast gleichzeitig zu euch Lesern da draußen und frage euch leiser: Es gibt uns doch noch, die Belletristik-Leser, oder?

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  • Das geheime Leben der Bücher

    Das geheime Leben der Bücher
    GothicQueen

    GothicQueen

    07. April 2013 um 16:48

    Dieses Buch habe ich gekauft, weil ich den Titel so unglaublich spannend fand. Auch die Buchbeschreibung klang sehr interessant. Letztendlich blieb es dann aber dabei. Das Buch war unheimlich zäh, langwierig und leider auch nervtötend. Aus der Idee der Geschichte hätte man viel mehr rausholen können. Das war unglaublich schade, weil eigentlich habe ich mich total auf da sBuch gefreut und am Ende war es eine echte Enttäuschung für mich. Ich würde es jedenfalls nicht weiter empfehlen, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache. 

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  • Rezension zu "Das geheime Leben der Bücher" von Régis de Sá Moreira

    Das geheime Leben der Bücher
    Zwischen-den-Zeilen

    Zwischen-den-Zeilen

    22. September 2012 um 16:56

    Durch die Kürze der einzelnen Anekdoten war das kleine Buch relativ schnell gelesen, aber es hinterlässt beim Lesen einen bleibenden Eindruck. Man kann sich die Atmosphäre in der Buchhandlung gut vorstellen und kann sich auf jeden Fall mit dem verzweifelten Buchhändler identifizieren, wenn er von Kunden wieder mal vor eine seltsame Aufgabe gestellt wird oder mit einem Besucher seines Ladens streitet, ob dieser das Buch was er kaufen möchte, auch wirklich verdient hat. Beim Lesen erkennt sich jeder Bücherfreund in der ein oder anderen Geschichte in dem Buchhändler wieder, und gerade das ist es, was dieses Buch so liebenswert macht. Leider wird das Leben des Buchhändlers nicht genauer beleuchtet. So bleibt unklar, warum er momentan alleine lebt und es werden nur vage Andeutungen über die Vergangenheit und seine Familie gemacht. Gerne hätte ich noch mehr über den schrulligen Buchhändler und seine geliebten Bücher erfahren. Der Prolog und Epilog des Buches wiederum scheinen gar keinen Bezug zum Rest des Buches zu haben, dort geht es um drei unglückliche Frauen auf einem Kreuzfahrtschiff. Was dies mit dem Rest des Buches zu tun hat, wird leider nicht erklärt. Fazit: Von mir gibt es vier Sterne für dieses herzerwärmende, leider aber etwas zu kurze Buch mit kryptischer Rahmenhandlung.

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  • Rezension zu "Das geheime Leben der Bücher" von Régis de Sá Moreira

    Das geheime Leben der Bücher
    Leselampe

    Leselampe

    05. August 2012 um 12:33

    Nix Gutes liegt hier vor. Der Titel suggeriert Freude und Liebe zur Literatur, das täuscht, denn inhaltlich hat es sehr wenig damit zu tun. Der Protagonist, ein namenloser Buchhändler, führt ein inhaltsloses und geistfreies Leben. Unter anderem daraus ersichtlich, Seiten von ihm aus Büchern gerissen, werden an Verwandte geschickt. Auf diese Liebe sollte verzichtet werden. Dieser anonyme Buchhändler zeichnet sich mitunter dadurch aus, daß er das Privileg genießt, Käufer selbst auszuwählen. Der Rest wird verkrault. Nicht durch Sprachwitz, lustigen Dialogen. Nein, er versteckt sich hinter Regalen seines Buchladens. Wovon er seinen Lebensunterhalt bestreitet, darf der Phantasie des Lesers überlassen werden. Zumindest fällt die Telefon- und Internetrechnung flach. Anschluß gibt es keinen. Dalai Lama und auch Gott lassen nicht lange auf sich warten. Warum sie als Kunden erscheinen und welche Spuren sie hinterlassen, ist ebenso wenig ersichtlich wie überhaupt irgendeine Handlung.Dialog kann bei anderen unten nachgelesen werden. Er läßt sich tatsächlich in ca 10 Worte fassen. Hast Du keine Freunde, die Dich zu Hause besuchen, keine Ahnung, wie Du Deine Nachmittage oder Abende verbringen sollst, rennst von Kräutertee zum Bücherregal und wieder zurück , kannst auf ein einziges erotisches Abenteuer in den letzten 20 Jahren zurückgreifen, Du hast kein Telefon und vermißt es auch nicht ? Dann findest Du dich in dieser Prosa wieder ( Unser anonymer Bücherfreund lebt dieses ungelebte Leben ) und führe es Dir beruhigt zu Gemüte. Wortschatz sehr beschränkt, daß ein 20 minütiger Aufenthalt in der U Bahn aufklärerischer auf Dich einwirkt, als diese Stückchen Prosa. Sprachlich befindet es sich bei Schwierigkeitsgrad 0 unterhalb der Limbostange. Also auch hier, die Spaßbremse jeder erfreulichen Fete. Es gibt Bücher, die sich leise in den Geist des Lesers schleichen. Jede laute Sprache würde irritieren, jede Beschreibung, unterbrochen durch Handlung, an Farbe verlieren. Dies trifft hier nicht zu. Die letzten Sätze: Versprochenes aufgrund des Covers, der Blick von draussen durch eine phantasievoll dekorierte Schaufensterauslage eines Bücherladens, warmes Licht auf das Regal gerichet und ebenso des Titels, wird nicht eingehalten. Das macht mich ungemein sauer. Ein Leser bei Amazon empfiehlt alternativ: " Meine vielseitigen Geliebten: Bekenntnisse eines Bibliomanen " Eine liebevolle und abenteuerliche Annäherung an Literatur: "84, Charing Cross Road". Letzteres würde ich gerne empfehlen, es wärmt das bibliophile Herz und läßt es schneller schlagen.

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  • Rezension zu "Das geheime Leben der Bücher" von Régis de Sá Moreira

    Das geheime Leben der Bücher
    Sunny1986

    Sunny1986

    14. June 2012 um 19:21

    Dieses Buch ist einfach wundervoll! Es entführt in das Leben eines Buchhändlers, dessen Leben die Bücher sind. Wir erfahren eigentlich nicht so viel über das geheime Leben der Bücher, sondern viel eher etwas über die vielen verschiedenen Menschen die der Buchhändler bedient. Das Buch regt die Phantasie an, es ist fast schon märchenhaft geschrieben. Man sieht das Leben aus der Sicht dieses etwas merkwürdigen Buchhändlers - und das ist gut so, denn viel zu oft sind wir zu sehr mit unserem eigenem Leben beschäftigt, so dass wir kaum noch genießen oder auf Mitmenschen eingehen können. Ein Muss für Träumer, Philosophen, Buchhändler, Buchliebhaber und Bibliothekare!

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  • Rezension zu "Das geheime Leben der Bücher" von Régis de Sá Moreira

    Das geheime Leben der Bücher
    Readandbeyourself

    Readandbeyourself

    06. March 2012 um 11:31

    Der Buchhändler und seine Bücher. Gemeinsam wohnen sie in der Buchhandlung, hin und wieder kommt ein Kunde, nimmt ein Buch mit, aber der Buchhändler ist immer da. Und die Buchhandlung ist immer geöffnet. Essen braucht der Buchhändler nicht, denn er lebt vom Lesen und Kräutertee. Liebevoll hütet er seine Bücher, ordnet sie, liest aus ihnen vor, stellt sie um, und hin und wieder reißt er eine Seite aus einem, legt es dann in seine Wohnung oberhalb der Buchhandlung, und schickt die eine Seite dann an eins seiner 10 Geschwister. Diese sind in der ganzen Welt verteilt, und antworten mit einem Brief. Dieses Buch habe ich nach der Rezension eines anderen Blogs gekauft, und ich muss ehrlich sagen, dass ich ein wenig mehr erwartet habe – wenn ich auch trotzdem nicht enttäuscht bin. „Das geheime Leben der Bücher“ ist eigentlich kein Buch über das geheime Leben, vielmehr ein Buch über die Liebe zu ihnen. Der Buchhändler ist fast zu belächeln, so personifiziert er seine Schätze, baut eine Bindung zu ihnen auf und preist ihren Wert an, er tut es aber mit einer solchen Hingabe und Zuversicht, dass es einfach nur schön und besonders ankommt. Einige Szenen sind leider unverständlich – allen voran der Pro- und Epilog, und es wird sich nicht vermeiden lassen, das Buch erneut zu lesen (was mich persönlich ja nicht stört). Hierbei muss der Inhalt auch mit anderen Lesern besprochen werden, bevor er sich vollständig erschließt. Den anderen Lesern überlasse ich es aber selbst, ob sie das positiv oder negativ finden. Für Bücherfans kann ich das Buch auf alle Fälle nur wärmstens empfehlen, denn es bestätigt unsere wundervolle Beziehung :) Bücher müssen gelesen werden!

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  • Rezension zu "Das geheime Leben der Bücher" von Régis de Sá Moreira

    Das geheime Leben der Bücher
    capkirki

    capkirki

    06. February 2012 um 05:36

    Ein merkwürdiges Buch Der deutsche Titel ist vollkommen irreführend, denn hier geht es nicht um '"Das geheime Leben der Bücher"', sondern um einen einsamen, melancholischen, namenlosen Buchhändler, der in seiner kleinen Buchhandlung lebt, sie nie verlässt, nichts isst und nur Kräutertees trinkt ' nach jedem Kunden einen. Da es eine kleine Buchhandlung ist und er auch nur Bücher anbietet, die er selbst gelesen hat, kommen nicht viele Kunden vorbei und die, die sich in diesen kleinen, engen Laden verlieren, sie fast allesamt merkwürdige Gestalten: der Fatalist, eine Dame in Schwarz mit Sense, Gott, ein Dalai Lama, die Frage, eine Baronin, Zeugen Jehovas und leider auch Paare, Paare kann der Buchhändler nicht ausstehen, vor ihnen müssen die Bücher beschützt werden. Mit diesen Kunden entwickeln sich die merkwürdigsten Dialoge. '"Guten Tag. Ich suche den Bereich 'Persönlichkeitsentwicklung'.'" "'Der ist auf der anderen Strassenseite ' genau gegenüber.'" "'Danke!'" "'Keine Ursache'" '"Vor ihrer Buchhandlung liegt ein kaputter Staubsauger'" '"Der Himmel hat ihn mir geschickt'" '"Herr, erspar uns Deinen Zorn'" '"Etwas später, als Buchhändler ungewollt einen köstlichen Kräutertee schlürfte, trat ein Dalai Lama ein und ging durch die Bücherregale hindurch, bis er vor dem Buchhändler stand. Der Buchhändler verneigte sich. '"Haben Sie das grosse Buch des Lebens?'", fragte ihn der Dalai Lama. '"Ich fürchte, es ist vergriffen'", erwiderte der Buchhändler. '"Genau das habe ich mir gedacht'", sagte der Lama wobei er im Lotussitz auf dem Schreibtisch des Buchhändlers Platz nahem. '"Haben Sie es je besessen?"', fragte er weiter. "'Ja'" '"Haben Sie es gelesen?'" "'Ja"' "'Und?"' "'Enttäuschend"', bemerkte der Buchhändler. "'Ehrlich?'" "'Mit anderen Worten, ziemlich voraussehbar"', sagte der Buchhändler. '"Aha."' Der Dalai Lama schwieg und meditierte. Der Buchhändler versank wieder in seine Lektüre'" Das Buch ist verwirrend, skurril, teilweise geradezu bizarr und manchmal reichlich sinnlos. Der namenlose Buchhändler wirkt öfters liebens- und gleichzeitig bedauernswert, wie er sich so selbst verliert in seinen Bücher und dabei das Leben verpasst. "Sobald er ein Buch aufschlug, war der Buchhändler glücklich. Oder zumindest fühlte er sich wohl. Es war fast eine kindliche Freude. Es war auch eine Schwäche. Er hatte den Eindruck, dass sich jemand um ihn kümmerte, dass sich jemand um ihn sorgte.'" Die Sprache ist poetisch, die Gedanken teilweise wirklich hübsch, aber schöne Sätze ohne Tiefgang und Sinn dahinter, das genügt mir als Leser nicht. Was soll ich davon halten, wenn 'eine Frage' den Buchladen betrifft und der Buchhändler zu atmen aufhört, damit sie ihn nicht findet? Oder, dass Gott Mozart im Laden auflegt? Oder, dass ein Mädchen in den Buchladen kommt und Eclairs bestellt und der Buchhändler dann auch noch fragt, 'weiss oder dunkel', bevor er in seine Küche oberhalb des Ladens flüchtet? Was soll ich von den drei Frauen auf dem Schiff zu Beginn und am Ende des Buches halten, die alle wollen, dass das Schiff sinkt? Oder von der nackten Frau, die da ist und dann wieder weg? Nein, das Buch hat mir nicht wirklich gefallen. Schade, denn ich hatte mir einiges davon versprochen, aber eine schöne Sprache allein, macht nun mal kein gutes Buch und nur weil es um Bücher geht, muss es mir als 'Gerneleser' noch lange nicht gefallen. Zwei Sterne, mehr ist leider nicht drin.

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  • Rezension zu "Das geheime Leben der Bücher" von Régis de Sá Moreira

    Das geheime Leben der Bücher
    fu-tu-re

    fu-tu-re

    29. November 2011 um 00:18

    kurz-komisch-nett

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